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Die Angst vor dem Krabbenburger (Episode)

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Die Angst vor dem Krabbenburger
61a Episodenkarte-Die Angst vor dem Krabbenburger.jpg

© Viacom

Episodennummer: 61a
Staffel/
Produktionsjahr:
4/2005
Originaltitel: Fear of a Krabby Patty
Erstausstrahlung
USA:
06.05.2005
Erstausstrahlung
Deutschland:
22.01.2006
Vorherige Episode: Die Geister von Bikini Bottom
Nächste Episode: Harte Schale, weicher Kern
Charaktere Synchronsprecher
SpongeBob Schwammkopf Santiago Ziesmer
Thaddäus Tentakel Eberhard Prüter
Mr. Krabs Jürgen Kluckert
Dr. Peter Lankton Thomas Petruo
Karen Susanne Geier
61a SpongeBob.jpg
Eine Kekspizza

© Viacom

Aufgrund von Überarbeitung hat SpongeBob in der Episode Die Angst vor dem Krabbenburger aus der vierten Staffel plötzlich höllische Panik vor Krabbenburgern.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Handlung

Der Abfalleimer hat 23 Stunden am Tag geöffnet © Viacom

Mr. Krabs gibt seinen beiden Angestellten SpongeBob und Thaddäus bekannt, dass die Krosse Krabbe ab sofort von 6 Uhr morgens bis 11 Uhr abends geöffnet hat. Zu seiner Verärgerung muss Mr. Krabs jedoch kurze Zeit später erkennen, dass sein Rivale Plankton mit einem unübersehbaren Schild den 23-stündigen Betrieb seines Restaurants bewirbt. Da Mr. Krabs das nicht auf sich sitzen lassen kann, verkündet er lauthals, dass die Krosse Krabbe von nun an ganztägig geöffnet habe. Was er jedoch nicht weiß: All das ist Teil eines Plans von Plankton. Er will nämlich erreichen, dass Mr. Krabs’ Burgerbrater SpongeBob durch die permanente Arbeit müde wird: „Wenn SpongeBobs Hirn vor Überlastung irgendwann zusammenbricht, bringe ich ihn dazu, mir die Krabbenburgergeheimformel zu verraten.“ Die Krosse Krabbe ist nunmehr seit 10 Tagen nonstop in Betrieb und SpongeBob gefällt seine Tätigkeit (im Gegensatz zu Thaddäus) immer noch ausgesprochen gut. Plankton dringt derweil inkognito in das Restaurant seines Rivalen ein und muss feststellen, dass SpongeBob immer noch munter und fröhlich Burger brät. Er will daher den Druck erhöhen und ruft dazu unter dem Pseudonym Peter Lankton in der Krossen Krabbe an, um 10.000 Krabbenburger zu bestellen. SpongeBob ist zunächst euphorisch wegen dieser Anfrage, doch als die Tage vergehen, lässt SpongeBobs Kraft und Ausdauer offensichtlich nach. Nach 43 Tagen der Dauerbelastung bringt SpongeBob keinen ordentlichen Krabbenburger mehr zustande. Er wird paranoid, beginnt, überall riesige Krabbenburger zu sehen und befürchtet, dass sie ihn auffressen wollen.

SpongeBob bei Plankton (als Psychiater verkleidet) © Viacom

Mr. Krabs schlägt seinem Burgerbrater vor, einen Psychiater zu konsultieren, woraufhin Plankton wiederum anonym eine Nachricht sendet. Er gibt sich (erneut unter dem Pseudonym Peter Lankton) als Seelenklempner aus, der auf Krabbenburgerphobien spezialisiert sei. SpongeBob begibt sich also in die „Praxis“ (eigentlich der Abfalleimer) und trifft dort auf einen verkleideten Plankton. Er legt sich in Patientenmanier auf einen Liegestuhl und berichtet Plankton von seinem Problem. Dieser fordert SpongeBob auf, seine Augen zu schließen, und fragt ihn, was er sehe. Als SpongeBob „riesige Krabbenburger“ antwortet, will Plankton wissen, woraus sie gemacht seien. Doch SpongeBob ist viel zu verängstigt und bringt die Zutaten nicht zur Sprache. Als nächstes unternimmt Plankton eine assoziative Übung. Er sagt SpongeBob dazu aufeinanderfolgend Wörter, auf die SpongeBob mit einem Wort reagieren solle, dass ihm spontan einfalle. Allerdings scheitert auch dieser Plan Planktons. Die dritte Maßnahme umfasst daher ein Set von Karten, auf denen gewöhnliche Speisezutaten abgebildet sind. SpongeBob soll einige davon nehmen und sie in einer Reihenfolge seiner Wahl anordnen. SpongeBob fabriziert jedoch einen Flügel aus ihnen. Plankton sieht sich nunmehr gezwungen, auf sein effektivstes Heilverfahren zurückzugreifen: Hypnose. Mittels einer Taschenuhr wiegt er SpongeBob in den Schlaf und fordert ihn auf, die Krabbenburgerformel zu verraten, sobald er mit dem Finger schnipst. Da SpongeBob jedoch seit 43 Tagen quasi ununterbrochen gearbeitet hat, macht er nun keine Anstalten aufzuwachen.

Er träumt derweil, dass ihm von einem sprechenden Riesenkrabbenburger eine Kekspizza und Kakao gebracht wird. Seine Angst ist damit beseitigt und SpongeBob kehrt zurück zur Krossen Krabbe, sehr zum Ärger Planktons.

Die Anspielung auf E.T. © Viacom

[Bearbeiten] Trivia und Fehler

  • Running Gag: Plankton wird mehrmals mit einem Flügel erschlagen.
  • Die Episode war im Jahre 2005 zusammen mit der nachfolgenden Episode Harte Schale, weicher Kern für einen Emmy nominiert (Outstanding Animated Program). Zur Konkurrenz gehörten die Episoden „North By North Quahog“ aus Family Guy, „The Four Seasons of Death“ aus Samurai Jack, „Best Friends Forever“ aus South Park und „Future-Drama“ aus Die Simpsons. Gewinner war letztlich South Park.
  • Als der Riesenkrabbenburger in SpongeBobs Traum ihm versichert, dass er immer bei ihm sein werde, sieht man seinen Finger, der an der Kuppe leuchtet. Dies ist eine Anspielung auf E.T..
  • Als der Krabbenburger in SpongeBobs Traum ins Schlafzimmer kommt, sieht man wieder Shelly.
  • Der Bart, den Plankton als Dr. Peter Lankton trägt, erinnert stark an den Bart Sigmund Freuds, dem weltbekannten Psychoanalytiker.
  • Die Krosse Krabbe hatte bereits in der Episode Nachtschicht 24 Stunden geöffnet.
„Sehen Sie die Tränensäcke hier? Sogar die Tränensäcke haben Tränensäcke!“ © Viacom

[Bearbeiten] Alle Charaktere

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[Bearbeiten] Zitate

Neue Öffnungszeiten © Viacom
  • Plankton: „Mein böser Plan funktioniert geradezu perfekt. Er wird seine Angestellten bald zu Grunde gerichtet haben und wenn SpongeBobs Hirn vor Überlastung irgendwann zusammenbricht, bring ich ihn dazu, mir die Krabbenburgergeheimformel zu verraten! (lacht) Wieso lachst du nicht?“
    Karen: „Weil ich den Witz schon kenne.“
  • Thaddäus: „Mr. Krabs, kann ich endlich nach Hause gehen?“
    Mr. Krabs: „Niemand geht nach Hause!“
    Thaddäus: „Sehen Sie die Tränensäcke hier? Sogar die Tränensäcke haben Tränensäcke!“
    Mr. Krabs: „Hör auf zu jammern, du Jammerlappen! SpongeBob jammert doch auch nicht. Nimm dir ein Beispiel daran!“
    SpongeBob: „K-R-A-B-B-E-N-B-U-R-G-E-R!“
    Mr. Krabs: „Von dem Jungen da kannst du noch ’ne Menge lernen!“
    Thaddäus: „Mr. Krabs, der ist nicht normal!“
    (SpongeBob küsst einen Krabbenburger.)
    Mr. Krabs: „Na schön, du darfst dich 5 Minuten hinsetzen, dann geht’s wieder an die Arbeit!“
  • Plankton: „Algendreck, er kollabiert immer noch nicht vor Erschöpfung! Aber wenn ich den Druck noch etwas erhöhe, wird dieser Schwamm zerbrechen wie ein Ei. Und dann werde ich mich am Schmalz seiner zerschmetterten Psyche delektieren!“
  • Mr. Krabs: „Vielleicht solltest du wirklich ’nen Profi konsultieren.“
    SpongeBob: „’n Fußballer?“
    Mr. Krabs: „Nicht doch, ich dachte eher an einen Psychiater.“

[Bearbeiten] Mitschrift und Bewertung



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