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Episodenmitschrift: Ein göttlicher Burger

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Aprilscherze Ein göttlicher Burger Am Haken


Ein göttlicher Burger © Viacom

Charaktere:

Im Burgerbrater-Museum

SpongeBob und Patrick sehen sich alles an © Viacom
(SpongeBob und Patrick gehen umher und sehen sich erstaunt alles an.)

Patrick: „Ooh…“
SpongeBob: „Uuh…“
Patrick: „Ooh…“
SpongeBob: „Uuh…“
Patrick: „Ooh…“
SpongeBob: „Uhh…“
Patrick: „Ooh…“
SpongeBob: „Uuh…“
Patrick: „Ooh..“

(Die beiden gehen zum Goldenen Pfannenwender.)

SpongeBob: „Sehet das ultimative Küchenwerkzeug: Der goldene Pfannenwender!!“

(Larry geht zum Pfannenwender und versucht ihn herrauszuziehen.)

Patrick: „Hey, SpongeBob, guck mal, was da steht! „Viele haben schon versucht, den Pfannenwender aus dem antiken Bratfett zu ziehen und alle sind daran gescheitert“!“

(Larry gibt seinen Versuch auf.)

SpongeBob: „„Nur der Burgerbrater, der sich Gott Neptun als würdig erweist“…“
SpongeBob und Patrick: „…“erringt den goldenen Pfannenwender.“… Wooow!!“
SpongeBob: (hüpft auf und ab) „Wow, wow, wow, wow, wow! Mach ein Foto von mir und dem Pfannenwender! (rennt zum Pfannenwender und fasst ihn an) OK, ich bin bereit!“

(Patrick stellt die Kamera ein, als gerade eine Oma zu ihm kommt.)

Oma: „Entschuldigen Sie, äh, wissen Sie, wo die Menüabteilung ist?“

(Patrick denkt nach und sabbert dabei.)

SpongeBob: „Die Menüabteilung?? Ganz einfach! Sie müssen hier längs!“

(Er will mit dem Pfannenwender in die Richtung zeigen und zieht ihn dabei - unbeabsichtigt - aus dem Bratfett. Über ihm brauen sich dunkle Wolken zusammen.)

SpongeBob: „Oh…“
Oma: (panisch) „Heilige Miesmuschel!!“ (rennt weg)
Patrick: „Na so was! (will ein Foto machen) Hey, ich bräuchte Blitzlicht!“
SpongeBob: (ängstlich) „Äh, Patrick…“

Das Foto © Viacom

Patrick: „Moment, ich bin gleich fertig!“

(Die Wolken blitzen. Langsam versammeln sich staunende Leute um Patrick und beobachten das Geschehen. Dann taucht Neptun auf.)

Neptun: (glücklich) „Hahaha! Jaa! Endlich jemand, der würdig ist, eines Gottes Burgerbrater zu sein! Wer hat den Pfannenwender vom Bratfett befreit?“
SpongeBob: „Ähm, das war ich, Mr. Neptun, Sir, SpongeBob Schwammkopf!“ (lächelt verlegen)
Neptun: „Hahahahahahaha!! Ein kräftiger Spaß, mein Junge! Doch bist du nichts, als ein niederer, gelber Schwamm! Schwächlich, unbedeutend, ein Sterblicher! Deswegen könntest du nie eines Gottes Burgerbrater sein und, äh, deshalb ist das ja auch so komisch! Hahahahaha! Nun hinfort, lasst mich den wahren Burgerbrater erkennen! (sieht sich alle Leute an) Nein, nein, nein, nein, nein, du nicht, du auch nicht, viel zu klein! (sieht Lou mit seinem Hotdog-Wagen) Aah!!“
SpongeBob: „Ja, aber ich, äh…“
Neptun: „Ein Mann stärkender Nahrung! Hahaha, du musst mein neuer Burgerbrater sein!“
Lou: „Tut mir leid, Neptun, ich mach sie nicht, ich verkauf sie nur!“
Neptun: „Aber wer hat den Pfannenwender herausgezogen?“
Lou: „Tja, na er hier war’s!“ (zeigt auf SpongeBob)
Neptun: „Hahahahahaha! Also, beim zweiten Mal ist es sogar noch lustiger!! (haut mit seiner Faust den Hotdog-Wagen kaputt und geht zu Larry) Du da, Krustentier!“
Larry: „Wer? Ich??“
Neptun: „Du hast den Körperbau eines Atlas!“
Larry: „Danke, ist alles Training!“
Neptun: „Hahahaha, mach ein paar Posen mit mir!“
Larry: „OK!“

(Die beiden posen.)

Neptun: „Du hast den Pfannenwender aus dem Fett gezogen!“
Larry: „Nö, das war SpongeBob!“
Neptun: (wütend) „DIESER SCHERZ IST NUN WEIT GENUG GEGANGEN!! WO IST MEIN BURGERBRATER?? (alle, außer SpongeBob und Patrick, rennen weg) (zu Patrick) Aber du mit deiner wunderbaren Wampe hast doch sicher ein Händchen für einen Burger, der einen göttlichen Gaumen schmeichelt?! (Patrick zeigt auf SpongeBob) Was?? Du willst mich glauben machen, dass diese Kreatur einen göttlichen Burger zubereiten kann? Nun gut, Seestern, beweis es mir! (Patrick hält das Foto hoch, dass er von SpongeBob und dem Pfannenwender gemacht hat) Aah, damit könntest du noch nicht einmal die göttlichen Goldfische beeindrucken! Und überhaupt genügt es nicht, einen Pfannenwender aus einem Bottich mit Bratfett zu ziehen! Es gibt bestimmte… Fähigkeiten, die ein göttlicher Burger besitzen muss!“
SpongeBob: „Und die wären??“
Neptun: „Der göttliche Burgerbrater muss, ähm, äh… Linkshänder sein!“
SpongeBob: „Ich hab sogar zwei davon!“ (hält seine zwei linken Hände hoch)
Neptun: „Und weiterhin trägt der göttliche Burgerbrater… rote Unterhosen! (SpongeBob zeigt seine) Nein, blaue! (SpongeBob zeigt auch diese) Argh… Im Geldbeutel des göttlichen Burgerbraters ist… Seine großen Zehen sind… Äh… er hat sechs…“
Patrick: (sauer) „Er ist der göttliche Burgerbrater und das wissen Sie auch!“
Neptun: „RUHE!!“ (verkohlt Patrick)
Patrick: „Ganz schön heiß hier drin, oder…?“ (kippt um)
SpongeBob: (panisch) „Urgh!! Patrick!! Sie haben meinem Freund wehgetan! Sie sind gar kein Gott! Sie sind eine verlogene Schlägertype!! (Neptun nimmt ihn hoch) Aaah!“
Neptun: (wütend) „So, du kleiner Schwamm! Du glaubst also, dass du in der Lage wärst, mein Koch zu sein?? Ich werde dir beweisen, wie sehr du dich irrst!, denn eine knallharte Prüfung sei dir auferlegt!“
Patrick: „Na dann mal zu! SpongeBob schafft das doch mit links! (wird wieder verkohlt) Autsch…“
Neptun: „Du wirst den Hochmut deines Freundes teuer bezahlen, denn ich erlege dir zwei Prüfungen auf!“
Patrick: „Was, nur zwei?? Was sind denn schon zwei Prüfungen für einen Kerl wie SpongeBob?“ (wird verkohlt)
Neptun: „Drei Prüfungen!!“
Patrick: „Drei?? Ahahahaha! Das ist doch gar nix! Es könnten genauso gut, äh, 500 sein!“
Neptun: „GENUG JETZT!!“ (verkohlt Patrick)
Patrick: „Na gut, dann bloß eine…“
Neptun: „Es wird nur eine Prüfung geben, eine einzige! Du wirst gegen mich antreten, in einem ultimativen Kochduell!!“
SpongeBob: „Ich nehme die Herausforderung an, wenn Sie meinen Freund heile machen!“
Neptun: „Na gut! Die erste Runde: Ich werde ihn wiederherstellen!“

(Er stellt Patrick wieder her, allerdings ist sein Gesicht nun auf seinem Hintern.)

Patrick: (sieht sich um) „SpongeBob?? Wo bist du? SpongeBob? (Neptun lässt SpongeBob wieder runter) Oh, da bist du ja!“
SpongeBob: „Wie geht’s dir?“

Patricks Gesicht ist nun auf seinem Hintern © Viacom

Patrick: „Wunderbar! (verwirrt) Sag mal, bist du gewachsen??“
Neptun: „Und nun zu dem, was dich erwarten könnte! (beschwört Wolken herauf) Falls du unerwarteterweise die Prüfung bestehen solltest, wirst du reichlich belohnt werden! Sieh her!“

(Er öffnet die Wolkendecke, man sieht einen duschenden Mann.)

Mann: „Oh!! Aah!!“

(Neptun schließt die Wolkendecke wieder)

Neptun: „Huppsi… Jetzt sieh her und staune! (man sieht Atlantis) Mein geliebtes Heim in Atlantis! Ein Preis, der eines Apollo würdig wäre! Du würdest in diesem prächtigen Palast residieren, nur noch für mich kochen und ein Gott sein!“
Patrick: (begeistert) „Donnerwelle, das hört sich gut an!“
Neptun: „Aber solltest du scheitern, musst du der Burgerbraterei entsagen. Für immer und ewig!! Was sagst du dazu?“
SpongeBob: „Ich bin bereit!“
Neptun: „Nun gut, so sei es! Auf in den Poseidom!!“

Im Poseidom

Der Poseidom © Viacom
(SpongeBob, Neptun und Mr. Krabs stehen im Ring. Viele Fischen sind zum Zuschauen da.)

Mr. Krabs: „Meine Damen und Herren!! Willkommen zum ultimativen Kochduell! (die Leute jubeln) Also gut, der erste, der 1.000 Burger hat, gewinnt! Gebt euch die Hand!“

(Neptun berührt SpongeBobs Hand. Diese verkohlt und SpongeBob lässt eine neue Hand nachwachsen.)

SpongeBob: „Möge der Bessere gewinnen.“
Mr. Krabs: „Geht zurück in euere Ecken! Wenn der Gong ertönt, fangt an zu brutzeln! (zu SpongeBob) Keine Angst, min Jung, ich hab völliges Vertrauen in dich! (rennt schnell mit einem Haufen Geld zu einem Wett-Schalter) Alles auf Neptun!!“

(SpongeBob wartet inzwischen auf den Beginn und lässt sich von Patrick massieren.)

SpongeBob: „Ich bin einfach nicht gut genug, um in Atlantis zu kochen… Ich hätte mich nie darauf einlassen sollen!“
Patrick: „Du musst einfach weiter an deinen Traum glauben! Zu mir haben die Leute immer gesagt: „Patrick, du wirst es garantiert nie zu was bringen! Dein Kopf steckt doch immer in den Wolken!“! Und jetzt guck mal, was aus mir geworden ist! (der Gong ertönt) Mach ihn fertig, Tiger!!“

(Das Duell beginnt. Neptun lässt sich von zwei Fischen eine Kochschürze umlegen. SpongeBob staunt nicht schlecht und setzt eingeschüchtert seine Mütze auf. Neptun lässt Weizen wachsen, den er in Brötchen verwandelt. SpongeBob holt eine Packung Brötchen hervor. Neptun lässt die übrigen Zutaten - Tomaten, Zwiebeln usw. – in der Luft fliegen und lässt sie von Schwertfischen zerteilen. SpongeBob schneidet inzwischen sorgfältig eine Scheibe Tomate mit seinem Pfannenwender ab. Neptun lässt die Burger auf dem Grill durch Magie brutzeln und wendet sie. SpongeBob macht ein Lagerfeuer und wartet ungeduldig darauf, dass sein Burger gar wird. Neptun schlägt mit seiner Schwanzflosse auf den Boden; alle Zutaten fliegen hoch und bilden von selbst Burger, die sich zu einer Pyramide auftürmen. Siegessicher lacht Neptun. SpongeBob legt inzwischen zwei Gürkchen auf den Burger, malt ihnen ein Ketchupgesicht und „deckt“ sie mit einer Scheibe Käse zu. Er küsst sie und liest ihnen eine Gute-Nacht-Geschichte vor.)

SpongeBob: „Es war einmal…“

(Während Neptun 1.000 Burger auf einmal fertig hat, hat SpongeBob gerade einen fertig.)

SpongeBob: (zufrieden) „Perfekt!“
Neptun: (glücklich) „GEWONNEN!!! JA!!“
Mr. Krabs: (überglücklich) „JUPI-DUPI-DU!!“

(Alle Leute jubeln. SpongeBob nimmt traurig seine Mütze ab.)

Neptun: „Du hast verloren! Hahaha! Nehmt, Freunde! Burger umsonst für alle!“

(Jeder bekommt einen Krabbenburger.)

Publikum: „Lecker, Krabbenburger!!“

(Alle essen. Doch schon nach kurzer Zeit spuckt jeder den Burger angeekelt wieder aus.)

Neptun: (sauer) „Ihr fischigen Narren, habt ihr denn gar keinen Geschmack?? Was ist denn an diesen delikaten Burgern auszusetzen?!“

(Er riecht an einem Burger und muss feststellen, dass er ziemlich ekelig riecht. Die Leute feuern ihn wütend zum Essen an. Neptun sieht es ein.)

Neptun: „Gut, ich geb’s zu, sie schmecken nicht. Aber glaubt ihr wirklich, dass seiner besser ist?? Los, gib her! (isst SpongeBobs Burger) Also das schmeckt so lecker… Ich bin fast verleitet, es gleich noch mal zu probieren!“ (spuckt den Burger aus und isst ihn noch mal)
Publikum: „Iih!!! Bäh!!“
SpongeBob: (zufrieden) „Tja, was sagen Sie jetzt?“
Neptun: (nachdenklich) „Dein Burger ist der bessere! Von daher erkläre ich dich, SpongeBob Schwammkopf, zum Gewinner!“

(Die Leute jubeln und SpongeBob und Patrick hüpfen überglücklich zusammen herum.)

SpongeBob und Patrick: „Wir fahren nach Atlantis!! Wir fahren nach Atlantis!!“
Neptun: „Hahahahaha!“
SpongeBob: „Was ist so witzig?“
Neptun: „Also wirklich, SpongeBob! (deutet auf Patrick) Dieser lächerliche Wicht in meinem Palast??“
SpongeBob: „Heißt das, Patrick darf nicht mit?“
Neptun: „Hahahahaha! Oh nein, natürlich nicht!!“
SpongeBob: „Und meine Freunde??“
Neptun: „Der einzige Freund, den jetzt noch brauchst, mein Lieber, ist der göttliche Grill!“
Patrick: (heult) „War nett, dich gekannt zu haben, Kumpel…“ (geht weg)

(Mr. Krabs geht heulend zu SpongeBob.)

SpongeBob: „Ich weiß, Mr. Krabs, ich werd Sie auch vermissen…“
Mr. Krabs: (heult) „ICH HAB ALLES VERLOREN!!!“ (geht weg)
Neptun: „Komm, SpongeBob, schnapp dir deine Sachen, es wird Zeit für die Abreise (zaubert ein Tandem herbei und setzt sich drauf) nach ATLANTIS!!“
SpongeBob: „Ich… ich… ich… (heult) will aber nicht mitkommen!!“
Neptun: (sauer) „Dazu ist es jetzt zu spät! Ich kann ohne deine Burger nicht sein! Du bist von jetzt an ein Gott und Ende! (macht aus SpongeBob einen Gott) Da haben wir wohl ein Problem…“
SpongeBob: „Moment, Neptun, ich habe eine andere Idee!!“

In der Krossen Krabbe

Patrick: (kommt rein) „Guten Morgen, Krabben-Crew!“
SpongeBob: (am Tresen) „Hallo, Patrick! Was darf’s denn sein??“
Patrick: „Äh…“ (sabbert)

(Man hört aus der Küche Schmerzensschreie von Neptun, der selber Krabbenburger machen will.)

SpongeBob: „Kleinen Moment bitte!“ (guckt nach Neptun)

Neptun hat sich seinen Finger verbrannt © Viacom

Neptun: (wütend) „Dieser verfluchte Herd hat mir den Finger verbrannt!! SPÜRE DEN ZORN DER GÖTTER, HERD!! (wendet Magie auf ihn an) HAHAHAHA!!“
SpongeBob: (sauer) „Was habe ich dir über den Einsatz von Zauberei gesagt, Lehrling?!“
Neptun: (unschuldig) „Äh, ähm, die besten Burger macht man mit Liebe, nicht mit Magie…“


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