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Episodenmitschrift: Plankton!

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Diese Episodenmitschrift wurde von Sponge-amir-h, Tschakko1995 und Quatschtütenwürger korrekturgelesen. Du kannst davon ausgehen, dass sie dem tatsächlichen Inhalt der Episode entspricht.

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Quallenfischer Plankton! Freunde und Nachbarn


Plankton! © Viacom

Charaktere:

In der Krossen Krabbe

SpongeBob und Thaddäus in der Krossen Krabbe © Viacom

Thaddäus: „Einen Krabbenburger für Tisch 2! SpongeBob! Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit!“
SpongeBob: (mit französischem Akzent) „Oui Oui, einen Krabbenbürger, Monsieur! Züerst die Bülette!“ (schleudert die Boulette hoch und lässt sie in eine seiner Poren fallen)
Thaddäus: „Beeil dich, SpongeBob!“
SpongeBob: „Dann die Sütaten! Aaaah, oui! (macht dasselbe wieder) Le Senfe! (spritzt sich den Senf ins Auge)
Thaddäus: „Le ‚Lass den Blödsinn‘!! Wo ist mein Krabbenburger?“
SpongeBob: „Le Momentschen noch! (schüttelt sich selber gut durch) Uund voilà! Er ist ’inter deiner Nase! (holt in hinter Thaddäus’ Nase her) Hahaha, hahaha!“
Thaddäus: „Hahaha du machst mich fertig, SpongeBob … haha …“ (genervt) „total … fertig …“
SpongeBob: „Sieh ihn dir an, Thaddäus! Mr. Krabs’ Geschenk an ganz Bikini Bottom! Der Krabbenburger!“
Thaddäus: „Halt die Klappe, gib schon her! (will ihn sich gerade nehmen, doch der Burger haut ab vom Teller und „läuft“ im ganzen Raum herum) Das reicht jetzt wirklich! Lass das!“
SpongeBob: „Das bin ich gar nicht! Ich schwör’s dir! Mr. Krabs! In dem Krabbenburger wohnt ein Geist!“
Mr. Krabs: (tritt auf den Burger) „Schotten dicht, du Burger-Pirat! Das ist kein Geist! Das ist … Plankton, der klaut meine Beute!“
Plankton: „Hör mir zu, Krabs! Wenn ich deine Formel für die Krabbenburger entdeckt habe, kannst du deinen Laden zumachen! Ich war schließlich an der Uni!“

(Mr. Krabs nimmt Plankton in die Hand.)

Plankton: (sauer) „Heeey! Lass mich gehen!“
Mr. Krabs: „Aber sicher lass ich dich gehen! Auf ’ner fliegenden Untertasse! (setzt ihn auf einen Teller und schmeißt ihn - wie auf einer Frisbee - in den Abfalleimer) Hehee. Hehee. Ab in den Abfalleimer mit dir!“
Plankton: (sauer) „Das wirst du mir büßen, Krabs!!!“
SpongeBob: „Äääh, wer ist Plankton?“
Mr. Krabs: „Tjaaa, er versucht schon seit Jahren, mir die Geheimformel zu stehlen … Aber er hat sie noch nicht! Der Winzling! Hahahaha!“
SpongeBob: „Hihihihihihihihihihihihi…!“
Mr. Krabs: (nach einer Weile) „Okay! Das reicht! So komisch war’s auch nicht! (SpongeBob lacht immer noch weiter; wütend) ZURÜCK AN DIE ARBEIT!“

Abends, vor der Krossen Krabbe

SpongeBob: „Das war’s, Mr. Krabs, bis morgen dann!“
Mr. Krabs: „Gute Nacht, min Jung!“

(SpongeBob ist auf dem Weg nach Hause.)

Plankton: „Psst! Junger Mann! (SpongeBob dreht sich um) Ja! Hier drüben!“ (SpongeBob sieht sich um) Nun komm schon, Junge! ( SpongeBob geht ein paar Schritte) Ein bisschen näher! Näher!! NICHT SO NAH!

(SpongeBob tritt auf Plankton.)

Plankton: (wütend) „Aaah! Du dämlicher Quadratschädel! Ähm … ich meine: Hi!“
SpongeBob: „Plankton?!“
Plankton: „Autsch!“
SpongeBob: „Was willst du denn!?“

Plankton in SpongeBobs Hand © Viacom

Plankton: „Nur ein bisschen plaudern. Wir sind doch so was wie Freunde, oder?“
SpongeBob: „Ähm … nein!“
Plankton: „Gute Bekannte?“
SpongeBob: „Nein!“
Plankton: „Naja … Aber wir sind doch beide Weichtiere, oder?“
SpongeBob: „Ich … glaub schon!“
Plankton: „Na, siehst du! Und schon sind wir beide uns einig! Ich hab etwas für dich! Aus meinen ganz speziellen Geheimvorräten… (kramt in seiner Tasche und zieht einen goldenen Pfannenwender heraus) Bling! Glitzer, glitzer!“
SpongeBob: „Woooow! Ein goldener Pfannenwender! (nimmt ihn) Und da steht sogar mein Name drauf!!
Plankton: „Ein Geschenk - von einem guten Freund. Freunde beschenken einander. (setzt einen Partyhut auf SpongeBobs Daumen) Und morgen habe ich Geburtstag! (setzt einen Partyhut auf und bläst durch eine Party-Schlange) Und weißt du auch, was ich mir mehr, als alles andere auf der Welt wünsche?“ (bläst die Kerzen auf einem Kuchen aus)
SpongeBob: „Ein paar Stelzen?“
Plankton: „Stelzen? Heiliger Einfall! Ich meine: Nein! Was ich mir zum Geburtstag wünsche - und zwar von dir, mein Freund - ist einer dieser zarten… mmh… leckeren… mmh… Krabbenburger!“
SpongeBob: (erschrickt)“ Du willst doch nur Freundschaft schließen, damit du an einen Krabbenburger rankommst! Und morgen ist bestimmt auch nicht dein Geburtstag!!“
Plankton: Hey, und ich dachte, du bist dämlich.“
SpongeBob: „Du kriegst nie einen Krabbenburger von mir!! (läuft weg, doch er dreht sich noch mal kurz um) Auch, wenn wir Freunde sind! Niemals!!“ (geht weiter, während der „Niemals“-Schrei als Echo ertönt)

Plankton mit seinem Plattenspieler © Viacom

Plankton: „Doch, ich krieg einen Krabbenburger! Und du wirst ihn mir höchstpersönlich ins Haus liefern! DU SCHWACHSINNIGER TROTTEL!!“ (zieht einen Plattenspieler zu sich, legt eine Platte mit einem dramatisch-bösen Soundtrack auf und lacht hämisch dazu)

Nachts, in SpongeBobs Haus

SpongeBob: „Gute Nacht, Gary!“
Gary: „Miau!“

(SpongeBob wirft sich mit der Decke aufs Bett und schläft ein. Aus einem der Blümchen seiner Matratze neben dem Kopfkissen erscheint plötzlich Plankton, der sich als Blümchen getarnt hat.)

Plankton: „Hahahahahaha! (klettert auf das Kopfkissen) SpongeBob, schon bald gehörst du mir! (zieht wieder den Plattenspieler zu sich, legt die Platte wieder auf und lacht gehässig dazu, doch der Player spielt ein fröhliches Kinderlied. Plankton dreht die Platte rum und lacht erneut böse. Danach geht er durch eine Pore in SpongeBobs Kopf hinein. Innen hält er eine Landkarte, in der einige Autobahnen und Straßen und in der Mitte ein Gehirn drauf sind) Irgendwo hier muss das Ding doch sein… Bloß woo? Woooo??? (bemerkt plötzlich, dass er sich schon längst auf dem Gehirn befindet) Achso. Das ist der Anfang vom Ende für dich!“ (SpongeBob dreht sich im Bett schräg zur Seite, was zur Folge hat, dass das Gehirn senkrecht runter rutscht und Plankton von ihm runterfällt.)
Plankton: „Uuaah! Autsch! Du dämliches Hirn! Komm zurück, du Weichbirne!“

(SpongeBob dreht sich zur rechten Seite, sodass das Gehirn erneut über Plankton rollt.)

Plankton: „Das reicht, du Blödschwamm! Du bist verhaftet! (klebt das Gehirn mit Tesa an die Stelle fest) So, das nenne ich meisterhaft! Und nun zu meinem äußerst komplexen Plan! Immerhin war ich an der Uni! (schaut sich seinen „komplexen“ Plan (Aprarat ins Gehirn) an und nimmt seinen Apparat, den er bisher mit Schnallen auf dem Rücken getragen hat, und steckt ihn in SpongeBobs Hirn) Und jetzt wird’s Zeit für ein kleines Aufwacherchen!“ (drückt auf einen Knopf namens „TOTAL CONTROL“, was zur Folge hat, das SpongeBob aufwacht)
SpongeBob: (verwirrt) „Ist die Nacht schon vorbei?“

(Plankton steuert SpongeBob aus dem Bett und lacht dabei.)

SpongeBob: „Irgendwie ist mir ganz komisch!“
Plankton: „Hahahaha, jaaa! Hahahaha!“

(SpongeBob läuft wie ein Roboter.)

Plankton: „Ahahahahaha! Jetzt hab ich dich!“
SpongeBob: „Erst mal ausgewogen frühstücken! (bricht durch die Wand und durch den Kühlschrank durch) Also, das hatte ich anders geplant! Ich spring nur rasch in meine Hose… (geht an seiner Hose vorbei) Uaaahh … Oh, heute geh ich wohl in Unterwäsche. (geht durch die Wand nach draußen) Ooh! Und durch die Tür geh ich irgendwie auch nicht. Bis dann, Gary! Hoffentlich …“
Gary: „Miau!“

In der Schneckenstraße

SpongeBob: „Du hast Recht, Gary! Irgendwas stimmt mit mir nicht! (marschiert geradewegs auf Thaddäus’ Haus zu) Thaddäus! Thaddäus! Wach auf! Du musst mir helfen! Thaddäus! Hiiilfe!“

In Thaddäus’ Haus

Thaddäus: (sauer) Halt deine Klappe, SpongeBob! (legt sich das Kissen über den Kopf)

SpongeBob bricht durch Thaddäus’ Wand © Viacom
(Plötzlich bricht SpongeBob durch Thaddäus’ Wand und Thaddäus schreckt wieder hoch.)

SpongeBob: „Hiiiiilfeee!“
Thaddäus: (wütend) „SpongeBob, was wird denn das!? (SpongeBob läuft weiter) Ich rede mit dir!! SpongeBob!? (SpongeBob durchbricht auch die andere Wand) SpongeBob!? Bist du verrückt!?“

(SpongeBob dreht sich um und Planktons Stimme ertönt aus seinem Mund.)

Plankton: „Halt den Mund, du drittklassiger Klarinettenspieler!“
Thaddäus: „Drittklassig!?“
Plankton: „Du aufgeblasener, unbedeutender Kunsthandwerker! Dein Getute ist minderwertiger als der Abfall eines niederen Einzellers!“
SpongeBob: „Irgendwas stimmt mit meinem Gehirn nicht! (dreht die Augen nach innen und sieht Plankton in seinem Kopf, welcher nun grinst) Plankton!! Du bist mir ja ein schöner Freund!“
Plankton: „Ach, hör auf, du magst mich doch sowieso nicht! Du willst nicht mal zu meiner Geburtstagsparty kommen!“
SpongeBob: „Geh aus meinem Kopf raus! Lass mein Hirn in Ruhe!“
Plankton: „Vergiss es! Niemals! Hahahahahaha!“

(SpongeBob geht rückwärts weiter. Thaddäus ist inzwischen weiß-gelb geworden und sinkt auf sein Bett nieder.)

In der Schneckenstraße

(SpongeBob durchbricht außerdem Patricks Felsen. Als er auf der anderen Seite herauskommt, hat er einen schlafenden Patrick auf seinem Kopf. Genervt nimmt er Patrick und schmeißt ihn in Richtung Felsen zurück. Er landet zwar auf seiner Kopfspitze, schläft aber immer noch weiter.)

Plankton: „Tuut tuut! Wie wär’s mit ’nem Burger zum Mitnehmen?“
SpongeBob: (will sich wehren) „Nein!! Nein!! Niemals!!!“

(SpongeBob bricht durch die Wand der Krosse Krabbe und kommt mit einem Burger in der Hand auf der anderen Seite wieder raus.)

Plankton: „Hähähähahaha!!“
SpongeBob: „Mich legst du nicht rein, Plankton! Du willst die Krabbenburgerformel!“
Plankton: Und du wirst sie mir höchstpersönlich ins Haus liefern!
SpongeBob: „Nein! Nein! Neeeeeein!“

(SpongeBob geht - auch wieder unfreiwillig - in den Abfalleimer.)

Im Abfalleimer

SpongeBob: „Es ist gar niemand da!“
Plankton: (sauer) „Das will ich nicht hören! Pass gut auf, SpongeBob! Das ist mein Labrador!“

Planktons Labrador © Viacom
(Man sieht einen Hund, der bellt, auf einer Großbildleinwand)

Plankton: „Und das ist mein Laboratorium! Hab ich dir eigentlich schon mal meinen Plattenspieler vorgeführt? (holt den Spieler hervor, setzt die Platte auf und spielt die dramatisch-böse Musik ab, zu der er wieder lacht)
SpongeBob: „Ich muss stark sein!“ (versucht, wieder aus der Tür raus zu gehen und beißt sich an der Wand fest, doch Plankton überwältigt ihn)
Plankton: „Nein, nein, nein, nein!“
SpongeBob (wird zurück geschleudert) „Uuuuuaaaahhh!!! Au! Au! Au! Au! Au! Au!“ (und bleibt vor dem Analysator stehen)
Plankton: „Na, also! Es geht doch viel einfacher, wenn du ein bisschen mithilfst, mein Freund! Was sagst du zu meinem Analysator? Er erkennt die Bestandteile von allem, was ich ihm eingebe!“

(Ein Seegrashalm wird in den Analysator geworfen.)

Karen: „Seegras! 50% See, 50% Gras! (zeigt das Seegras auf dem Bildschirm)
Plankton: „Na, beeindruckt? So, und jetzt enthüllen wir mal die Geheimformel, hahahahaha! (lässt Stück für Stück jeden Finger den Krabbenburger loslassen) Denn dieses kleine Schwämmchen hat mir ’nen Krabbenburger mitgebracht und dieses kleine Schwämmchen wirft ihn jetzt gleich da rein! Gibt’s noch was zu sagen, SpongeBob Geheimschwamm?“

(SpongeBob bemüht sich, weg zu laufen, doch scheitert.)

SpongeBob: „Eins will ich noch sagen! Es tut mir leid, dass ich Mr. Krabs im Stich lasse! Ich lasse ganz Bikini Bottom im Stich! Aber das Schlimmste ist: Ich lasse auch dich im Stich, du leckerer kleiner Krabbenburger!“
Plankton: „Hmm?“
SpongeBob: „Du schmackhafte, saftige, zarte, warme, dampfende Delikatesse …“
Plankton: „Äh, dampfend?!“
SpongeBob: „Ich werde nie deine 100%ig geheime Boulette vergessen! Im geheimen Zusammenspiel mit Tiefseekäse, Gürkchen, Salat, Tomate und Zwiebel! Wie sie geheimnisvoll dampft zwischen zwei leicht-lockeren warmen Sesambrötchen!“
Plankton: (die Zunge hängt aus seinem Mund) „Ja! Jaaa! Jaaaaa! (springt aus einer Pore) Komm zu Papi! (landet auf dem Burger, prallt ab und fällt in den Analysator) Oh Mann …“
Karen: „Plankton! 1% böse, 99% heiße Luft!“

(Ein Bild von Plankton, der sich verwirrt umguckt, erscheint.)

Plankton: „Also, das is’ jetzt doof!“
SpongeBob: „Tja, Burgi! Wir gehen jetzt besser nach Hause! (geht)
Plankton: „SpongeBob! Das ist mein Krabbenburger!! Gib ihn wieder her, du poröser Schwammkopf! Ich befehle es dir!! Mein Burgerlein! Neeeeeein! Ich würd auch ’n paar Pommes nehmen …“

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