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Episodenmitschrift: Sandys Rakete

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Disco-Quallen Sandys Rakete Quietschende Schuhe


Sandys Rakete © Viacom

Charaktere:

Vor Sandys Haus

(SpongeBob ist auf dem Weg zu Sandys Luftkuppel.)

SpongeBob: „Hey Sandy! Hey Sandy! Hey Sandy!“ (klopft gegen die Tür, als plötzlich neben der Kuppel eine Rakete aus dem Boden fährt) Wow!“

(Sandy sieht aus einem Fenster der Rakete auf den erstaunten SpongeBob.)

Sandy: „Moin, SpongeBob! Gefällt sie dir?“

SpongeBob: „Was ist denn das?“

Sandy: „Das ist doch eine Raumrakete. Ich komm runter zum Eingang, dann zeig ich dir alles.“

In Sandys Rakete

(SpongeBob betritt die Rakete.)

SpongeBob:“ Wow! Was macht man denn mit so was?“

Sandy: „Damit flieg ich zum Mond, SpongeBob. (deutet auf ein Bild von einem Mond, das an der Wand hängt)

SpongeBob: „Zum Mond! Darf ich auch mit?“

Sandy: „Nein! Kommt nicht in Frage! Vor allem nicht nach deinem „kleinen“ Missgeschick mit meinem Hubschrauber. (sieht dabei aus einem Fenster der Rakete, wo ein Friedhof zu sehen ist mit unzähligen Grabsteinen) Und abgesehen davon, ist kein Platz für dich da.“

SpongeBob: „Aber so viel Platz nehme ich gar nicht weg! Siehst du?“ (quetscht sich klein, dass misslingt allerdings schnell und er ist wieder in Originalgröße zu sehen)

SpongeBob: „Ich passe sogar hier rein! (legt sich in eine Schublade) Mhm, kuschelig!“

Sandy: „Die Schublade brauch ich aber!“

(SpongeBob kommt aus der Schublade wieder raus.)

SpongeBob: „Ach, ja? Ich könnt auch hier rein! (kriecht kopfüber in ein Reagenzglas) Oder hier! (kriecht kopfüber in ein weiteres Reagenzglas) Oder hier!“ (kriecht kopfüber in ein weiteres Reagenzglas, wo er jedoch in einen Abfluss hinunter läuft)

Sandy: „SpongeBob! Ich mach das nicht zum Spaß! Siehst du das? Das ist Wissenschaft! (zeigt ihm ihr Klemmbrett mit vermeintlich „simplen“ mathematischen Gleichungen) Ich hab keine Zeit für Quatsch! Und schon gar nicht für blinde Passagiere!“

SpongeBob: „Na gut. Dann steck mich in den Bau, macht mir nichts aus.“ (setzt sich in einen vermeintlichen Käfig und schließt die Gittertür)

Sandy: „Das ist das Lüftungssystem und das brauch ich leider auch!“ (betätigt einen roten Knopf, so das SpongeBob aus dem Lüftungssytem rausfliegt)

SpongeBob: „Och bitte, darf ich mit? Darf ich? Darf ich? Bitte?“

(Sandy denkt kurz nach und gibt dann doch nach.)

Sandy:“ Also gut, du darfst im Frachtraum mitfliegen, aber nur wenn du mir…“

(SpongeBob unterbricht sie mit einem lauten Aufschrei und läuft wild um die Rakete herum)

SpongeBob: (glücklich) „Ich fliege mit zum Mond! Mondfahrt! Mondfahrt! Mondfahrt!“

(Nachdem SpongeBob einige Runden gedreht hat, packt Sandy ihn am Schlafittchen)

Sandy: „Aber dieses mal, lässt du die Finger von der Technik! Klar?“

Vor Sandys Rakete

(Sandy pumpt eine Waffe auf.)
Püsterich © Viacom

SpongeBob: „Wow! Toller Püsterich! Gehen wir auf dem Mond auch auf Alienjagd?“

Sandy: „Ach sei still! (schießt mit dieser Waffe auf eine Dose, eine Flasche und eine Pflanze, diese werden praktisch „eingesackt“) Damit wird das Mondgestein eingesammelt!“

SpongeBob: „„Aber wenn du mit deinen Steinen fertig bist, kann man damit doch wunderbar Aliens jagen!

Sandy: „Aliens? Bist du bescheuert? Ich war schon auf dem Mond und da gibt’s keine Aliens!“

SpongeBob: „Sandy, Sandy, Sandy. Wie kannst du nur so naiv sein? Die Beweise sind doch überall! Wie erklärst du dir Atlantis, Plateauschuhe und Teflonpfannen? (fängt nun an einen Kreis um Sandy im Sandboden zu ziehen) Und was ist mit diesen seltsamen Kreisen die über Nacht in Kornfeldern auftauchen? (der Kreis ist gezogen und SpongeBob fährt fort mit seinem „Beweis“) Aha, schon wieder einer!“

Sandy: „SpongeBob, du hast doch nur eine schwammige Ahnung vom Weltraum. Jetzt geh nach Hause und hol dir eine Mütze Schlaf! Bei Tagesanbruch bist du wieder hier! Und deine Aliens vergiss mal schnell wieder! „

In SpongeBobs Haus

(Es ist bereits Abends (21 Uhr), SpongeBob liegt im Bett mit einer Schlafmütze. Er sieht auf seinen Nebelhornwecker, versucht wieder zu schlafen, sieht wieder auf seinen Wecker. Nun platzt ihm der Kragen, er nimmt seinen Wecker in die Hand und schüttelt diesen)

SpongeBob: „Jetzt beeil dich mal! (greift nach 2 Wäscheklammern) Damit müsste es doch gehen!“ (schließt seine Augen und klämmt diese mit den Klammern zu, dann legt er sich ruhig hin)

Patrick: (erscheint plötzlich am Fenster) „Na Kumpel!“

(Die Klammern fliegen nach oben und SpongeBobs Augen öffnen sich, er sieht zum Fenster zu Patrick)

SpongeBob: „Was ist denn Patrick? Siehst du denn nicht das ich schlafe?“

Patrick: „Naja, wo du doch Morgen auf dem Mond fliegst wollte ich dir noch eine Kleinigkeit vorbeibringen!“

SpongeBob: „Ein Geschenk?“

Patrick: „Nö! Sag mal SpongeBob, ist Sandys Rakete eigentlich aliensicher?“

SpongeBob: „Es gibt gar keine Aliens, Patrick, frag mal Sandy!“ (dreht sich genervt weg von Patrick)

Patrick: „Wenn das so ist, brauchst du sicher auch nicht dieses Alien-Abwehr-Spray für deinen Mondflug!!!“ (zückt eine Dose)

Alien-Abwehrspray © Viacom

SpongeBob: „Alien-Abwehrspray? Lass mal sehen! (greift sich die Dose und liest) „Neuer Aliens-Raus-Fensterschutz! Wirkt nicht gegen Diebe!“. Tja, ich glaube du hast recht, Patrick. Lass uns diese Fenster einsprühen.“

Vor Sandys Rakete

(Patrick und SpongeBob stehen direkt vor der Rakete.)

Patrick: „Guck mal, wie groß die ist, SpongeBob!“

SpongeBob: „Ja, ganz schön beeindruckend.“

Patrick: „Komm mit!“ (geht in Richtung Rakete)

SpongeBob: „Wir wollen aber nur die Fenster einsprühen, Patrick“! (geht ihm nach zum Eingang)

Patrick: „Wow! Wie kommen wir denn rein in das Ding?“

(Direkt neben Patrick steht ein grüner Hebel mit Aufschrift „Öffnen“, der auch dementsprechende Geräusche von sich gibt.)

SpongeBob: „Gar nicht! Wir sprühen nur die…. (Patrick legt den Hebel um, sodass die Tür auf SpongeBob hinab fällt) Fenster ein.“

Patrick: „Ich hab sie aufgekriegt. Komm mit!“

In Sandys Rakete

(Die beiden betreten die Rakete, die technisch sehr stark ausgestattet ist.)

Patrick: „Heilige Seekuh! Das ist sicher die Kommandobrücke. (Beide sehen sich um und sind beeindruckt.)

SpongeBob: „Ja, lass bloß die Finger von den Schaltern!“

(Gesagt und natürlich nicht getan fingert Patrick gleich alle Schalter an und hält dies lediglich für ein Videospiel)

Patrick: „Guck mal, ich gewinne!“

SpongeBob: (sauer) Patrick! Hör sofort auf damit! Hey, du, was soll das? Wir können hier nicht rumdatteln. (tippt ihn an, allerdings ist Patrick zu sehr vom „Spiel“ begeistert als ihm zuzuhören) Das ist Sandys Rakete und kein Rummel…. (spiegelt sich in einem Spiegel der an ein Trickspiegel erinnert) platz?!“

Patrick: „Sieg! Yeah! Highscore!“

SpongeBob: (setzt sich neben Patrick) „Sag mal, was war das denn für ein Spiel gerade?“

Patrick: „Keine Ahnung gucken wir mal lieber was das hier kann!“

SpongeBob: „Ich glaube aber nicht, dass…“

(Patrick schaltet einen Hebel um, der die Schleudersitze aktiviert. Beide fliegen im hohen Bogen aus der Rakete, dabei schreit SpongeBob.)

Patrick: „Ich find Raketen toll.“

(Beide landen wieder auf Ort und Stelle in der Rakete. Patrick sucht weitere „Attraktionen“.)

Patrick: „Mehr! Mehr!“

(Nun stehen die beiden Freunde vor einer Schaltkonsole mit 12 orangefarbenen Knöpfchen und einem großen Grünen.)

SpongeBob: „Nichts da!“

(Patrick betätigt einen von den orangefarbenen Knöpfen, dieser lässt die Rakete wackeln und vibrieren.)

SpongeBob: „Okay, einmal noch!“

(Patrick drückt erneut und abermals wackelt die Rakete auf und ab und wieder haben unsere Helden ihren Spaß)

SpongeBob: „OK, das reicht, los komm!“

Patrick: „Moment, ich glaube das hier ist der Startknopf!“

(Patrick möchte erneut einen x-beliebigen orangefarbenen Knopf drücken, SpongeBob hält ihn ab.)

SpongeBob: „Patrick? Was soll der Blödsinn? Ich bin der Raumfahrer hier und zufällig weiß ich, dass der Startknopf hier drüben ist.“ (drückt den großen grünen Knopf der sich plötzlich rötlich färbt)

Patrick: „Du hast die Maschine gestartet!“

(Die Triebwerke beginnen zu arbeiten und die Rakete hebt ab. Sandy wird von dem Lärm der Rakete in ihrer Luftkuppel wach.)

Sandy: (genervt) „Ohhhhh, SpongeBob!“

(Der mächtige Druck der Rakete zieht die beiden bis zum Boden der Rakete in einem mörderischen Tempo, beide schreien.)

Patrick: „Halt dich fest Kumpel!“

(Als die Schwerkraft allerdings aussetzt wird schweben beide in der Rakete.)

Patrick: „Hey, wir fallen gar nicht mehr!“

(Beide haben bereits die Erde verlassen. In der Rakete schwebt allmögliches Zeug herum von einer Brotdose bis zum Bleistift.)

SpongeBob: „Guck mal, wir sind jetzt im Weltraum!“

(Patrick ist allerdings sehr verwirrt und schwebt ziellos durch die Rakete)

Patrick: „Hey, Hey. Holt mich mal jemand hier runter oder hoch oder irgendwas?“

(SpongeBob kichert. Die Rakete umfliegt den Mond.)

Patrick: „Guck mal, was ich damit kann.“ (schießt eine Zahnpaste durch die schwebende Erdnussbutter)

SpongeBob: „Ja, du hast deine Zahnpasta in meine Erdnussbutter geschossen!“

Die Rakete im Weltraum © Viacom
(Beide lachen. Die Rakete landet nicht auf dem Mond, sondern fliegt wieder abwärts zur Erde. Währenddessen hantieren die beiden mit schweren Gewichten.)

SpongeBob: „Patrick, das mach ich mit links!“ (stämmt große Gewichte)

(Die schweren Gewichte zerdrücken plötzlich SpongeBobs Hand als die Rakete wieder ins Wasser fliegt.)

Patrick: „Was denn? Algengrütze! Wer hat die Schwerkraft wieder angeschaltet?“

SpongeBob: „Wir sind wohl gelandet!“

Patrick: „Hey, Klasse!“

Im Weltall

(Sandy macht sich währenddessen auf die Suche der beiden und fliegt mit einer Minirakete am Rücken zum Mond.)

Sandy: „Manchmal ist dieser Schwamm wirklich dümmer als die Polizei erlaubt.“ (landet nun auf dem Mond und stellt fest, dass sich niemand da befindet.)

In der Schneckenstraße

SpongeBob und Patrick sehen sich um © Viacom
(Patrick und SpongeBob steigen mit weißer Weltraumkleidung aus der Rakete und sehen sich um.)

Patrick: „Wow! Das sieht ja fast so aus wie Zuhause!“ (Gary putzt sich vor Thaddäus’ Haus) Guck mal da ist Gary! Gary, komm her, Gary!“

SpongeBob: „Hey, bleib bloß weg von ihm, Patrick. Merkst du nicht, dass das ein Trick ist? Die Aliens projizieren unsere Erinnerung auf die Umgebung hier! Die wollen uns verwirren!“

Patrick: „Meinst du, dass sie die Gedanken genommen haben, die wir gedacht haben und wollen, dass wir denken, das unsere Gedanken, die wir gedacht haben, die Gedanken sind, die wir jetzt denken? (verwirrt) Denkst du das?“

SpongeBob: „Genau, aber ich fall da nicht drauf rein.“ (lädt den „Püsterich“ und schon ist Gary „eingesackt“)

Gary: „Miau!“

SpongeBob: „Yeah!“

Patrick: „Sauber erwischt, Kumpel. Sandy ist sicher stolz auf dich. „

SpongeBob: „Sandy? Die hab ich ganz vergessen! Sie ist sicher stinksauer, wegen der Rakete. Aber wenn wir ihr ein echtes lebendiges Alien bringen wird sie Augen machen! Sie küsst mir die Füße! Na los Patrick, je mehr desto besser!“ (nimmt das „Gary-Alien“ und wirft es in die Rakete, der Punktestand auf der Rakete zeigt eine 01 an)

Patrick: (glücklich) „Aliens jagen! Aliens jagen!“

SpongeBob: „Nicht so laut, sie dürfen nicht wissen was wir vor haben. (laut) Genau, Aliens jagen! Das kam doch kürzlich im Fernsehen. Hey Patrick, wie wär’s, wenn wir bei unserem alten Kumpel Thaddäus vorbeischauen und sehen was der so treibt! (wieder leise) Und vergiss nicht dein Püsterich zu laden.“

(Patrick und SpongeBob betreten langsam Thaddäus sein Haus.)

In Thaddäus’ Haus

(Thaddäus schläft friedlich. SpongeBob und Patrick stehen zitternd vor seinem Bett)

SpongeBob: „Jetzt sieh dir das an, das ist ja ekelhaft. Von nahen ist es noch häßlicher, lass uns mit der Analyse beginnen!“

(Patrick zückt eine Taschenlampe und SpongeBob zieht Thaddäus die Decke langsam weg.)

Patrick: „Warte. was ist denn das?“

(Thaddäus liegt auf eine geplatzten Wärmflasche, die SpongeBob langsam unter ihn wegzieht.)

Patrick: „Ich glaub mir wird gleich schlecht. (hält die Hände vor sein Mund / gegen das Glas)

SpongeBob: „Meine Güte! Weisst du was das hier ist?“

Patrick: „Eklich?“

SpongeBob: „Nein, das ist die Fruchtblase. Wir sehen uns den Embryo an.“ (hält die Wärmflasche nun mit beiden Händen und Patrick strahlt von unten durch, zu sehen sind SpongeBobs Hände)

SpongeBob und Patrick: „Zwillinge!“

(Einer von Thaddäus Tentakeln klebt plötzlich an Patricks Anzug fest.)

Patrick: „Nichts für Ungut, aber nimm das Ding da weg!“

(Beide geraten in Panik und als die restlichen Tentakeln auch noch festkleben ist das Chaos perfekt - Thaddäus erwacht.)

Thaddäus: „Patrick und SpongeBob! Raus aus meinem Schlafzimmer und lasst meine Tentakel los.“ (zieht seine Tentakel weg)

Patrick: „Es ist aufgewacht!“

SpongeBob: „Los, den Schurken schnappen wir uns!“

Thaddäus: „Geht weg lasst mich in Ruhe!“ (flieht rechtzeitig bevor SpongeBob ihn „einsacken“ kann, er trifft nur das Kissen)

(Patrick und SpongeBob jagen nun das „Thaddäus-Alien“. Während Mr. Krabs mit seinem Wurm vor der Osterinselskulptur Gassi geht. Sie tragen den „eingesackten“ Thaddäus aus seinem Haus.)

In Bikini Bottom

Mr. Krabs: „Ahoi, ihr Leichtmatrosen! Bisschen spät, um Pirat zu spielen.“ (lacht)

(SpongeBob und Patrick halten Krabs den „Püsterich“ direkt vor der Nase.)

Mr. Krabs: „Halt, halt, halt! Nicht schießen! Na gut, erschießt mich, aber nehmt mir nicht mein Geld weg.“

SpongeBob: „Wir wollen dein dreckiges Geld nicht, Mondmann!“

(SpongeBob und Patrick werfen die beiden „Fänge“ in das Raumschiff.)

SpongeBob: „Hör dir das an, wie sie da drin umherkrabbeln!“

Patrick: „Sieht übel aus!“

SpongeBob: „Wo das herkommt, gibt es noch mehr!“

(Sie gehen zur Fahrschule.)

Mrs. Puff: „SpongeBob? Was machst du denn so spät noch hier? (wird „eingesackt“ und „bläst“ sich auf) Aber egal was du machst es kommt auf jeden fall in deine Schulakte rrrrrrein.“

„Eingesackte“ Fische auf dem Boden © Viacom
(Weitere Charaktere werden kommentarlos eingesackt: Fred die Flunder; Fisch mit Regenschirm; Larry der Hummer. Fast alle Bewohner liegen „eingesackt“ auf dem Boden und reden durcheinander.)

Unbekannter Bewohner: „Sind das Terroristen? Was bilden die sich ein?“

(Rakete ist überfüllt mit „Aliens“.)

Patrick: „SpongeBob, ich glaub wir müssen zweimal fliegen, die gehen nicht alle hier rein.“

SpongeBob: „Dafür haben wir keine Zeit. Du musst fester schieben!“

(Sandy kommt vom Mond hinunter)

Sandy: „SpongeBob, was soll denn das? Dich kann man ja keine Minute lang alleine lassen, ohne das du gleich ein riesiges Chaos anrichtest. Weißt du, was du gemacht hast? Du hast deine Freunde und Nachbarn da reingestopft, wie die Ölsardinen in die Dose und ihr habt mir mein wissenschaftliches Experiment versaut. Ihr solltet euch schämen, alle beide!“ (wird von beiden eingesackt)

SpongeBob: „Hätte ja klappen können, „Sandy“.“

Patrick: „Oder besser gesagt: Fräulein Alien! (lacht) (sie bringen Sandy zur Rakete)

Sandy: „Aliens. Ach, darum geht’s euch also. Wir sind nicht auf dem Mond. (Wird in die Rakete geworfen) Wir sind immer noch in Bikini Bott…“ (Tür wird zugeschlagen)

SpongeBob: „Da kannst du mal sehen, man darf niemanden trauen!“

(Beide holen ihre Waffen und pumpen sie auf)

SpongeBob: „Aha, dann warst du die ganze Zeit auch ein Alien und du hast es mir noch nicht mal gesagt.“

Patrick: „Ich hab’s ja auch nicht gewusst.“

SpongeBob: „Ach ja? Tja, jetzt hab ich dich!“ (Patrick zielt und stellt ihn in einem bedrohlichen Schatten)

Patrick: „Oh nein, mich mich kriegst du nicht sondern (fängt sich selbst) ich, ich krieg mich selber!“

Auf dem Mond

(Nachdem Patrick sich selbst eingesackt hat, tritt SpongeBob die „Heimreise an“.)

SpongeBob: „Junge, ich freu mich schon auf Sandys Gesichtsausdruck!“

(Der Treibstoff geht aus und die Rakete landet auf dem Mond.)

SpongeBob: „Sandy! Ich bin wieder da! (blickt aus dem Fenster zur Erde) Wow! Bikini Bottom hat sich ganz schön verändert! Oh Oh!“

Alle gefangenen Bewohner: „SpongeBob! Die Aliens wollen ein Wörtchen mit dir reden!“

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