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Episodenmitschrift: Texas

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Bus verpasst Texas Energisch


Texas © Viacom

Charaktere:

In der Goo Lagoon

SpongeBob: „Guuuuuuuuten Morgen, Bikini Bottom! (Man sieht eine Miniaturnachbildung seiner Ananas aus Sand, aus der SpongeBobs Hand mit einem aufgemalten Gesicht heraustritt) Aaaach, was für ein herlicher Tag. (singt, während er zur Sandnachbildung von Patricks Stein geht) Dududududududu… Mal sehen, ob Patrick zu Hause ist.“
Patrick: „Hallo, SpongeBob, was machst du denn so?“ (seine Hand, ebenfalls mit aufgemaltem Gesicht, gesellt sich zu SpongeBob)
SpongeBob: Ich wollte mal eben bei Sandy vorbei. Hey, was ist das? (sieht einen riesigen Berg aus Sand) Bei Sandy sieht’s doch ganz anders aus.“
Sandy: „Keine pazifische Panik, Jungs. Wotchaaa!! (schlägt den Sand weg, sodass der Rest von dem Berg aussieht wie Texas) Seht ihr, da ist es!“
SpongeBob: „Was ist das?“

Texas aus Sand © Viacom

Sandy: „Siehst du das nicht? Das ist Texas!“
SpongeBob: „Texas? Was ist denn ein Texas?“

(Das „Sandtexas“ wird durch eine Welle davongespült.)

Sandy: (traurig) Ach, es ist nur noch eine schöne Erinnerung…“
SpongeBob: „Aaaah ja, verstehe. Los, wir bauen deine Kuppel nach!“
Sandy: „Weißt du, plötzlich ist mir überhaupt nicht mehr danach, Sandburgen zu bauen. Wir sehen uns dann später…“
SpongeBob: „Hm? Sandy?“ (versucht, Sandy mit ein paar Karatemoves aufzuhalten)
Sandy: „Tut mir echt leid, aber mir ist momentan auch nicht nach Karate zumute…“

SpongeBob legt den Wal um © Viacom

SpongeBob: „Oho, jetzt verstehe ich das! Dir ist also nicht nach Karate zumute, hä? Na gut, wie du meinst, Sandy. (dreht sich um) Mann, ich hoff' bloß, dass mich Sandy nicht von hinten angreift! (hört jemanden kommen, denkt, dass es Sandy ist und legt ihn um. Der "Angreifer" ist jedoch in Wirklichkeit ein Wal, der SpongeBob sogleich seine Lektion erteilt) Äh, Sandy? (kommt mit einem Surfbrett an) Los, lass uns surfen!“
Sandy: „Nein danke, keine Lust.“

In den Quallenfeldern

SpongeBob: „Aaach, es gibt doch nichts schöneres als Quallenfischen!“
(Patrick läuft lachend neben Sandy her, stolpert und rennt weiter.)
SpongeBob: „Guck' mal, wir haben eine gefangen!“
Sandy: „Jetzt hör' doch mal: Ich habe gerade wirklich keine Lust auf Sandburgen, Karate oder gegrillte Quallen.“
SpongeBob: „Hahahahahhahaha, aber wir grillen sie doch gar nicht, wir lassen sie wieder frei.“
Patrick: „Flieg' schön weiter, kleine Qualle.“
SpongeBob: „Na los, schwimm' nach Hause, wo du hingehörst, ab zu deiner Familie und deinen Freunden! Sie vermissen dich bestimmt genau so wie du sie, schnell, bevor sie dich vergessen und allein zurücklassen! Vergiss' nicht, zuhause ist es immer noch am schönsten!“

(Sandy fängt an zu weinen, als sie das hört. Ihr Helm füllt sich mit Tränen und sie schließt ein Ventil an, mit dem sie den Helm wieder entleert.)

SpongeBob: „Sandy, warum weinst du denn so schlimm?“
Sandy: „Ich wein' ja überhaupt nicht, mein Helm hat nur ein Leck!“
SpongeBob: „Von wegen!“
Sandy: „Aaach, ich glaub', ich hab' bloß ein bisschen Heimweh…“
SpongeBob: „Heimweh hast du, hä? Hm…“

In der Schneckenstraße

(SpongeBob führt Sandy mit verbundenen Augen zu ihrer Kuppel.)
SpongeBob „Schon fast da!“
Sandy: „Jetzt reicht’s aber, SpongeBob, was soll’n das?“
SpongeBob und Patrick: „Tadadada! Herzlich willkommen zu Hause, Sandy!“

(Sandy beginnt wieder zu weinen und geht in ihre Luftkuppel.)

SpongeBob: „Was ist denn?“
Sandy: „Los, verschwindet!“ (Sie betätigt einen Hebel und ein Stahlmantel bedeckt ihre Kuppel.)
SpongeBob: „Also, ich verstehe das nicht, was hat sie nur?“
Patrick: „Vielleicht haben das Eichhörnchen manchmal.“
Sandy (stimmt ihre Gitarre und singt):

 Ich wär so gern daheim in Texas,
 als Eichhörnchen ist man im Meer allein. 
 Ich möchte wieder nach Texas,
 schöner kann es nirgends sein, oh nein,
 denn ich hab Texas im Herzen,
 die Weite und den Sonnenschein.  
 
 Ich will nur noch Heijijeijei-jeijeim.

(Ein paar Muscheln jaulen zur Musik)

 Jodeledijojodeledijodeledijojodelei…

SpongeBob: „Hey, Patrick, hör' dir das an!“
Patrick: (wird von umherschwirrenden Musiknoten umwickelt) „Tu' die weg da, tu' die weg!“
SpongeBob: „Ist ja gut! Pass' auf, hörst du das? Das ist Sandy!“
Sandy:

 „Ich hab Sehnsucht nach Texas, ich will den Himmel wieder sehen. 
Während des Liedes sieht man Sandy, wie sie in Texas grillt © Viacom
  Ich denk an Barbeque im Freien und schon ist’s um mich geschehen, oh, yeah! 
  Ich bin so weit von dir, Texas, du kannst mich nicht mal weinen sehen.“
(SpongeBob und Patrick weinen. Auch Mr. Krabs und die Kunden in der Krossen Krabbe heulen.)

Sandy:

 „Ich will nur noch heieieieiem, ich will nur noch heim!“
(SpongeBob und Patrick weinen.)

Patrick: (fröhlich) „Ob sie auch das Lied vom Quallenfischen kennt?“
SpongeBob: „Patrick, das Lied kam ihr wirklich von Herzen! Sie hat furchtbares Heimweh nach Texas.“
Patrick: „Na, dann holen wir uns einfach ein bisschen Texas und bringen es hierher.“
SpongeBob: „Hör mal, man kann doch nicht … Ja, genau! Patrick, dein Genie zeigt sich mal wieder!“

Patrick fragt sich, wo sich sein Genie zeigt © Viacom

Patrick: (hält sich die Hose zu) „Wo?!“

Vor der Krossen Krabbe

(SpongeBob und Patrick sind fertig mit ihrer Planung)

SpongeBob: „Alles ist perfekt vorbereitet und jetzt locken wir Sandy her.“
Mr. Krabs: „Beeilt euch, Jungs, wir können nicht ewig hier rum sitzen!“

In der Schneckenstraße

SpongeBob und Patrick (machen Bockspringen und singen dabei): „Krosse Krabbe, Krosse Krabbe, es gibt was für Sandy in der Krossen Krabbe!“
Patrick: „Wenn sie erst sieht, dass wir…“
SpongeBob: „Pscht! Verdirb' ihr nicht die Überraschung!“
(Patrick kichert, und SpongeBob öffnet die Tür von Sandys Kuppel)
SpongeBob und Patrick: „Hallo, Sandy! Kommst du mit in die Krosse Krabbe?“
Sandy (traurig): „Hey, SpongeBob, hey, Patrick…“
SpongeBob: „Was machst du denn mit den Koffern?“
Sandy: „Ich gehe zurück nach Texas.“
SpongeBob: „Waaas? Jetzt gleich? Das geht nicht, ich mein', in der…“
Sandy: „Es wird Zeit für das Cowgirl, nach Hause zu reiten.“
SpongeBob: „Warte mal, Sandy, das kannst du nicht, wir - wir - äh, ich meine, in der Krossen Krabbe - das ist nicht der richtige Weg! Moment, wenn du jetzt, dann können wir nicht, und äh, aaargh, Sandy, jetzt warte doch mal! Lass' uns noch auf einen letzten Burger in die Krosse Krabbe gehen!“
Sandy: „Ich hab genug von Fischfutter, ehrlich.“
SpongeBob: „Ja, aber, willst du dich nicht von deinen ganzen Freunden in der Krossen Krabbe verabschieden?“
Sandy: „Ach, das bringe ich einfach nicht fertig! Das wäre zu traurig…“ (steigt in den Bus und fährt los)
SpongeBob: „Nein! Nein, halt! Sandy! Ach, ich glaub einfach nicht, dass sie weg ist!“
Patrick: Ja… was ist überhaupt so toll an diesem doofen Texas?“
Sandy: (kommt mit dem Bus zurück, sieht Patrick wütend an) „Was hast du da gesagt??“
Patrick: (ängstlich) „Texas ist doof?“
Sandy: „Wage es nicht, den Namen von Texas in den Dreck zu ziehen! „
SpongeBob: „Wir dürfen also nichts Schlechtes über dieses doofe Texas sagen?“
Sandy: „Nein, dürft ihr nicht!“
Patrick: „Oh, äh… Dürfen wir dann sagen, dass die Leute aus Texas doof sind?“
Sandy: „Nein, ihr habt gar nicht das Recht, überhaupt etwas über Texas zu sagen!“
SpongeBob (verschmitzt): „Ach so, dann ist also alles ganz supertoll in Texaaaaas!“ (dreht sich um, legt die Hände auf seinen Hintern, wackelt mit dem Po und verdreht die Augen)
Sandy: „Hey, pass bloß auf, SpongeBob!“
SpongeBob: „Guck mal, Patrick, ich bin Texas! (doof) Uääh, Howdy allerseits!
Patrick: „Ich bin auch Texas! Ich bin ein Kuhbauer! Ich fresse Pferdemist! Ich bin ein Kuhbauer und fress' Pferdemist!“
Sandy: „Ihr hört jetzt wohl besser auf damit!“
SpongeBob (singt): „Die Sterne am Firmament sind doof und trübe, wenn sie über Texas scheinen müssen! Hey, Patrick, wie seh' ich jetzt aus?“ (hat die Form von Texas)
Patrick: „Äh, dämlich?“
SpongeBob: „Nein, natürlich wie Texas!“
Patrick: „Wo liegt denn der Unterschied?“ (die beiden lachen)
Sandy: „Ihr entschuldigt euch jetzt besser, oder ich spring euch ins Kreuz wie ein Kojote in den Canyon!“
'SpongeBob: „Da musst du uns erst einmal kriegen! Hehehe! Geschafft, jetzt haben wir sie!“
Patrick: „Krosse Krabbe, wir kommen! (guckt zurück zu Sandy) Dürfen wir sagen, dass Pflanzen aus Texas doof sind? Hahahaha! Dürfen wir sagen, dass Schuhe aus Texas doof sind?“
SpongeBob: „Okay, Patrick, das reicht!“
Patrick: „Wieso? Glaubst du, dass dieses veralgte Texas uns was… Aaaah! (Sandy holt langsam auf und Patrick erschrickt) Aaaaah!“
SpongeBob: „Los, renn' schneller, Patrick!“ (die beiden laufen schreiend davon)
(Sandy fängt Patrick mit ihrem Lasso ein, SpongeBob will sich hinter einer Pflanze in Sicherheit bringen, doch Sandy teilt die Pflanze und mit ihr SpongeBob direkt in der Mitte durch. Seine beiden Hälften laufen eine Weile nebeneinander her, bevor sie sich wieder zu einem SpongeBob vereinen)
Sandy: „Nimmst du jetzt zurück, was du gesagt hast?!“
SpongeBob (vollkommen aus der Puste): „Nein! (sieht die Krosse Krabbe)

Vor und in der Krossen Krabbe

SpongeBob: „Geschafft! (sieht, wie Sandy wieder ihr Lasso zückt) Aaaaah!“ (springt vom Boden ab und krallt sich mit einer Hand an der Tür der KK fest, die andere verhängt sich in Sandys Lasso. Sandy zieht mit aller Kraft daran, SpongeBob dehnt sich immer weiter)
Sandy: „So, SpongeBob! Du hast den Stier herausgefordert, und jetzt nimmt er dich auf die Hörner!“
SpongeBob (kurz davor, in der Mitte auseinanderzureißen): „Sssaaaaandyyyy… Neeeeein!“ (die Vorderseite der KK bricht ein, zum Vorschein kommen jede Menge Leute, die sich in der Krossen Krabbe eingefunden haben)
Alle aus der Krossen Krabbe: „Howdy zusammen!“
Sandy: „Was - was ist das?“
SpongeBob: „Das ist ’ne Party!“
Patrick: (kommt, mit dem Lasso gefesselt, angehüpft) „Für dich!“
Sandy: „Für mich?“ (überrascht)
SpongeBob: „Wir haben dir ein Stückchen Texas gebracht! Hier, alles für dich! (Fred die Flunder präsdentiert einen blauen Würfel) Ein Quadrat für den Squaredance! (Thaddäus hält das stachelige Lasso jammernd in den Händen) Eine Lasso-Stacheldraht-Kombi zum Viehhüten! Selbstgemachter Kuchen mit Texas-Erbsen! Und wir haben sogar diese 30-Liter-Hüte. Also, was sagst du, bleibst du hier?“

(Sandy fängt an zu lachen und ihr Helm füllt sich wieder mit Tränen.)

SpongeBob (traurig und enttäuscht): „Bitte nicht weinen, Sandy, ich trag dir auch die Koffer.“

Alle Freunde erscheinen um Sandy und SpongeBob © Viacom

Sandy (entleert wieder ihren vollgeweinten Helm mit dem Ventil): „Ich wein doch gar nicht, hahaha, ich lache! Ich find das wirklich ganz doll süß, wie ihr euch bemüht, aber… Heimat ist nicht, wenn man ein Lasso hat oder so, Heimat ist, wenn man Leute um sich rum hat, die sich um einen kümmern. (Alle Freunde erscheinen um SpongeBob und Sandy herum) Hä? Oh! Mann, bin ich blöd! Ich hab ja hier ’ne Heimat, ich hab’s bloß bis jetzt überhaupt nicht gemerkt!“
SpongeBob: „Du bleibst also hier?
Sandy: „Na klar, ich bleibe!“

(Alle jubeln voller Freude.)

Patrick: „Wer braucht denn das doofe Texas?“
Sandy: (drohend) „Was hast du da gesagt?“
Patrick: „Soll ich schon mal wegrennen?“

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