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Episodenmitschrift: Bus verpasst

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Die Schatzsuche Bus verpasst Texas


Bus verpasst © Viacom

Charaktere:


Vor dem Eingang zur Handschuh-Welt

(SpongeBob wartet mit einem Handschuh-Ballon in der Hand und mit einer Handschuh-Mütze am Kopf gemeinsam mit Patrick an der Haltestelle vor dem Tor der Handschuh-Welt auf einen Bus, der sie wieder nach Hause bringt.)

SpongeBob: „Ach, war das wieder ein herrlicher Tag!“

Im Bus

(Der Bus hält. Patrick steigt in den Bus, gefolgt von SpongeBob, der sich bemüht, seinen Ballon durch die Tür zu zwängen. Räuspernd macht der Busfahrer ihn darauf aufmerksam, dass er für die Fahrt bezahlen soll).

SpongeBob: „Aber gerne, Augenblick.“

(Er dreht sich um und kramt mit der Hand in seiner Hosentasche nach Kleingeld. Dabei schlägt er dem Busfahrer aus Versehen seinen Luftballon ins Gesicht.)

SpongeBob: „Heute Morgen war da noch was drin, oder… (erneut dreht er sich und wühlt weiter in seinen Taschen, während der Fahrer einen weiteren Schlag abbekommt) war es da drin? (zum dritten Mal muss der Busfahrer einen Schlag einstecken) Patrick, hast du Kleingeld?“
Patrick: „Wie viel brauchst du denn?“
SpongeBob: „Äh, was kostet die Fahrt?“
Busfahrer (verärgert): „50 Cent!“ (bekommt wieder einen Schlag von SpongeBobs Ballon)
SpongeBob: „50 Cent!“
Patrick: „Nö!“
SpongeBob: (versetzt dem Fahrer aus Versehen weitere Hiebe durch den Luftballon) „Ich muss doch noch in der anderen Tasche …“
Busfahrer (schreit zornig): Vergiss es!
SpongeBob: „Was haben sie gesagt?“
Busfahrer: „Setz dich einfach hin!“
SpongeBob: „Danke, mein Herr!“
Busfahrer: „Keine Ursache …“ (wird erneut geschlagen)

(SpongeBob geht in den hinteren Busteil an einem schnarchenden Fisch vorbei und setzt sich neben Patrick. Der Bus fährt los.)

Patrick: „Zeig mir mal, was du heute alles gekauft hast!“
SpongeBob: „Okay. Hier ist meine Handschuhlampe.“ (knipst eine Taschenlampe in Handschuhform an)
Patrick: „Wow!“
SpongeBob: (steckt sich die Taschenlampe in den Kopf und seine Augen leuchten) „Ich sehe dich!“

(Die beiden lachen.)

Patrick: „Ich hab' Handschuhe für meine Handschuh-Actionfigur!“

(Patrick steckt einen Miniatur-Handschuh auf seine Handschuh-Actionfigur.)

SpongeBob: „Cool!“

(Einige Augenblicke vergehen und die Beiden sitzen schweigend im Bus. Patrick bemerkt ein Schild, auf dem 'Sie verlassen nun Bikini Bottom' steht. Er spricht SpongeBob gelangweilt darauf an)

Patrick: „Hey, sag mal…“
SpongeBob: „Ja, was ist denn?“
Patrick: „Wo ist denn „Verlassen Bikini Bottom“?“
SpongeBob (verwirrt): „Wo hast du das denn gesehen?“
Patrick: „Da war gerade so ein Schild. 'Sie sind jetzt in Verlassen Bikini Bottom.' “
SpongeBob: „Hua! (macht ein Gesicht mit großen Augen) Was?“ (sieht erschrocken aus dem Fenster)
Patrick (gelassen): „Wieso, stimmt was nicht?“

(Ein weiteres Schild taucht am Straßenrand auf. Es trägt die Aufschrift: Bikini Bottom - Stadtgrenzen)

SpongeBob: „Algengrütze, ich glaub wir sind im falschen… Aaaaaaaaaaaaaaaaah!“

(Der Bus fährt in rasantem Tempo einen steilen Winkel nach unten. Patrick und SpongeBob werden gegen die hintere Wand geschleudert.)

SpongeBob (klebt neben Patrick an der Wand): … Bus.“

(Verzweifelt versucht SpongeBob, sich ständig an den Banken festklammernd, nach vorne zu gelangen. Durch die enorme Kraft, die auf ihn einwirkt, reißt seine Hose und fliegt zu Patrick an die Wand.)

Patrick (weicht der Hose aus): „Woho! Hehehehe…“ (während er lacht, fliegt ihm SpongeBobs Unterhose ins Gesicht)

(Schließlich stoppt der Bus. Aufgrund der Wucht der Bremsung fliegen SpongeBob und Patrick samt dem Busfahrer, dem der Luftballon in den Nacken peitscht, an das Vorderfenster und sinken langsam zu Boden. Die beiden werden aus dem Bus geworfen.)

In Rock Bottom

Patrick und SpongeBob (am Boden): „Aua!“
SpongeBob: „Aber Sir, wir müssen zurück nach Bikini Bottom!“
Busfahrer: „Vergiss den nicht!“ (gibt SpongeBob seinen Luftballon zurück und rast davon)
Patrick: „Wo sind wir eigentlich hier?“

(Die Kamera zoomt durch die Gegend. Zuerst erblickt man ein Schild, auf dem in verdrehter Schrift 'Rock Bottom' steht. Des Weiteren sieht man eine Busstation. Insgesamt scheint der Ort fern von jeglichem Tageslicht zu sein, da bis auf elektrisches Licht vollkommene Dunkelheit herrscht und nur einige spärliche Pflanzensprosse aus dem Boden ragen.)

SpongeBob (verängstigt): „Rock Bottom. Ganz schön unheimlich ist das hier… Irgendwie ganz anders, sogar die Erde sieht anderes aus.“ (hebt einen Haufen leuchtender, grüner Erde auf, die ein Gesicht besitzt)

Lebende Erde © Viacom

Lebende Erde: „Würden sie… (streckt die Zunge heraus), mich… (wiederholt das Ganze), wieder herunterlassen?“

(SpongeBob erschrickt und schüttelt die Erde von seiner Hand los)

Patrick (verängstigt): „SpongeBob? Mir gefällt’s hier nicht… Es ist dunkel und gruselig. Ich will hier nicht sein. Ich will wieder nach H-H-Hause! (zeigt zitternd mit dem Finger auf etwas) Guck mal! Ich weiß noch nicht mal, auf welche Toilette ich gehen sollte, wenn ich müsste.“

(Ein Toilettenhaus wird eingeblendet. Auf dem linken Schild ist ein nach rechts gewendetes Fragezeichen abgebildet, auf dem anderen ein auf dem Kopf stehendes (=> Ironiezeichen). Eine Toilettenspülung ist zu hören.)

SpongeBob: „Ähm, also das ist eigentlich ganz einfach. Du musst nur warten bis jemand rauskommt und dann siehst du es ja.“

(Sie gehen zur rechten Tür und warten. Keine Sekunde später kommt ein sehr seltsamer aussehender Fisch aus der Toilette heraus.)

SpongeBob: „Uah! Vielleicht warten wir doch besser den nächsten ab.“

(Nun kriecht ein weiterer, eigenartiger Fisch aus der linken Tür.)

Patrick und SpongeBob: „Uaaha!“

(Nacheinander verlassen drei weitere, absonderliche Gestalten den rechten Eingang, wobei jeder von denen von SpongeBob und Patrick mit einem 'Uah!' kommentiert wird.)

Patrick (angstbebend): „Ich versteh' die Schilder immer noch nicht! Ich muss jetzt nach Hause!“
SpongeBob (ebenso ängstlich): „Äh, Ääh, okay… Du wartest auf den Bus, rufst mich, wenn er kommt, und ich such' nach ’nem Fahrplan!“

(Er macht sich auf den Weg und sucht die Straße ab)

SpongeBob: „Junge, das ist wirklich ein finsteres Fleckchen…“

(Plötzlich fährt der Bus an SpongeBob vorbei. Patrick ruft ihm aus einem Fenster zu.)

Patrick: „Hey, SpongeBob, der Bus ist da! Schnell, steig ein! SpooooongeBoooob!“

(Verzweifelt flitzt SpongeBob die Straße hoch, welche in einem 90-Grad-Winkel steil nach oben führt. Doch so sehr er sich auch bemüht, er stürzt immer wieder nach unten.)

SpongeBob (putzt sich den Dreck vom Gewand): „Ich glaub, Opa Schwammkopf hat Recht gehabt. Nie ’nem Bus nachrennen… (verkleidet sich als Greis), und vor allem dann nicht, wenn er in einem Winkel von 90° nach oben fährt!“
SpongeBob (niedergeschlagen): „Ich werd' wohl auf den nächsten warten müssen…“

(In der folgenden Szene ist SpongeBob wartend an der Bushaltestelle von Rock Bottom zu sehen)

SpongeBob: „Jetzt komm schon Bus, ich muss nach Hause und Gary füttern! (sieht nach unten) Oh, Schnürsenkel offen! (lehnt seinen Fuß gegen das Bushaltestellenschild und lässt seinen Handschuh-Ballon links neben ihm schweben) Darunter und darüber, und schön das Schleifchen, und ab geht’s durch die Öse… (bemerkt zu spät, dass ein Bus vor ihm stoppt und verpasst ihn) Halt!“

(SpongeBob steht niedergeschlagen an der Haltestelle. Ein plötzlicher Wind erfasst SpongeBobs Mütze. Während er sie wieder gerade richtet, wird sein Ballon von einer weiteren Böe mitgerissen und fortgeweht)

SpongeBob: „Mein Ballon!“

Der rote Anglerfisch an der Bushaltestelle © Viacom
(Der Schwamm unternimmt den Versuch, seinen Luftballon wieder zu fangen. Gleichzeitig hält ein roter Bus an der Haltestelle an und ein roter Anglerfisch steht auf einmal an der Bushaltestelle. SpongeBob beeilt sich, schafft es aber dennoch nicht, in den Bus einzusteigen)

SpongeBob: „Haaaaaaaalt! Haltet den Bus an! Aaah, nicht schon wieder! (wirft wütend seine Mütze auf den Boden und bemerkt den Fisch)“
SpongeBob: „Ähm, entschuldigen Sie, Sir, können sie mir helfen?“
(Der rote Fisch streckt SpongeBob die Zunge heraus.)
SpongeBob: „Äh, äh ja, ich… (der Fisch rennt davon und verfolgt SpongeBobs davonfliegenden Ballon) Nein! Nicht den Ballon! Hallo, ich muss wissen wann der nächste Bus… kommt…“

(Ein weiterer Bus stoppt aus heiterem Himmel und SpongeBob hastet ihm hinterher - jedoch hat er auch diesmal wieder kein Glück.)

SpongeBob: „Wahhh! Tja, schon wieder ist einer weg. Ich muss besser aufpassen. Ich geh’ hier nicht mehr weg, egal was passiert.“

(Es scheint bereits viel Zeit verstrichen zu sein, da SpongeBob weiterhin enttäuscht an der Bushaltestelle steht. Sein Magen beginnt zu knurren.)

SpongeBob: „Ich kriege Hunger. (Geistesblitz) Der Handschubonbonbehälter! (holt einen Bonbonbehälter in Handschuform aus seiner Tasche) Gut, dass ich den gekauft habe. (probiert einige Bonbons und spuckt sie aus) Uuuh, mit Handschuhgeschmack… Hey, was ist das? Ein Süßigkeitenautomat. Hmmm, Karamell, Nougat, Crunch… (sieht sich nach links und rechts um) Ich geh hier nicht weg, egal was passsiert! (erneutes Magenknurren) Das dauert doch nur eine Sekunde!“

SpongeBob am Süßigkeitenautomaten © Viacom
(Eilig läuft SpongeBob zum Süßigkeitenautomat und wirft gerade einen Cent in den Schlitz, als wieder ein Bus an ihm vorbeifährt.)

SpongeBob: „Heeeey!“ (ärgert sich)

(Ein weiteres Mal geht SpongeBob zum Automaten, dreht sich jedoch diesmal nach jedem Schritt zur Straße nach einem heranfahrenden Bus um. Er sieht sich ein weiteres Mal beim Einwerfen des Geldes um, doch genau in dem Moment, in dem er sich wieder dem Automaten zuwendet, fährt ein Bus vorbei)

SpongeBob: „Haaaalt! Neiiiin!“

(Diesmal möchte SpongeBob um jeden Preis den Bus bekommen. Als sich sein Magen erneut meldet, blickt er noch einmal auf die Straße, flitzt dann mit der Geschwindigkeit eines Marathonläufers zu dem Süßigkeitenautomaten. Dort angekommen, drückt er sämtliche Knöpfe (ABEFACFC), sieht sich um und feuert nervös den langsam herabfallenden Schokoriegel an. Als er ihn greifen möchte, entkommt ihm wieder der Bus. Er tastet vorsichtig in die Öffnung des Automaten und sieht sich jedes Mal nach dem gerade kommenden Bus um. Blitzschnell sprintet er dann ohne die Süßigkeit zur Haltestelle, erwischt den Bus jedoch wieder nicht. Keine Sekunde später reißt sich ein Bewohner von Rock Bottom seinen Schokoriegel unter den Nagel.)

SpongeBob: „HEY! Das gehört mir!“ (flitzt zum Automaten)

(Nacheinander rasen drei Busse innerhalb einer Sekunde an SpongeBob vorbei. Er rennt zornig zum Schild der Bushaltestelle und schüttelt es wild)

SpongeBob: „Also gut, jetzt reicht’s, jetzt ist Schluss mit lustig!!!“

(Nächste Frequenz: Mit einer an der Bushaltestelle aufgebaute Attrappe seiner Selbst schleicht sich SpongeBob an den Bus heran, dieser fährt jedoch erneut weg.)

SpongeBob: „Algengrütze!“

(Als nächstes tarnt sich SpongeBob als Bank und die Bustür fliegt auf, da sein Gesicht im nächsten Moment aber erkennbar wird, schließt sich die Tür wieder. Nun wird es genug für SpongeBob)

SpongeBob: „Waaalfischdreeeeeck! (geht in das Gebäude der Bushaltestelle, indem man Informationen über den Fahrplan erhält) So, jetzt geh ich der Sache aber auf den Grund, ich will einen Bus nach Bikini Bottom! Ich bin zuerst an der Reihe und niemand erzählt mir was anderes! (Er erblickt ein riesiges, fauchendes, grünes Monster hinter sich) Okay, dann als zweiter, ich bin als zweiter dran. (ein weiteres Monster steht vor SpongeBob) Schön, dritter ist auch gut. (wieder ist ein riesiges Fischmonster vor ihm an der Reihe) Vierter, nicht schlecht…“

(Schließlich gelangt SpongeBob an das Ende der endlos langen Warteschlange.)

SpongeBob: „Also gut, 329. Ich bin als 329ter dran, dass mir das ja keiner vergisst!“

SpongeBob am Ende der Schlange © Viacom
(Ein Fisch vor unserem Freund legt ein riesiges Ei aus seinem Maul auf SpongeBobs Kopf, dass die Aufschrift 329 trägt. Danach zeigt er einmal seine Zunge und dreht sich wieder um.)

Fisch an der Rezeption: „Der Nächste!“
SpongeBob (seufzt): „Wenigstens geht es voran!“

(Drei kleine Fische schlüpfen aus dem Ei auf SpongeBobs Kopf und schließen die Lücke wieder.)

SpongeBob: „Rrrrrhh, Algengrütze! Stoffwechselendprodukt! Walfischdreck! …“

(In der nächsten Szene sieht man eine bizarre Uhr, welche über ein gewöhnungsbedürftiges Zifferblatt verfügt. Zahlreiche Stunden vergehen und als SpongeBob aufgerufen wird, ist er bereits eingeschlafen.)

Fisch an der Rezeption: „Der Nächste. Der Nächste! Der Nächste! Der Nächste! (SpongeBob wacht auf) Der Nääächste?“
SpongeBob: „Ja, endlich! Ich bin dran! Der nächste Bus nach Bikini Bottom.“
Fisch an der Rezeption: „Was?“
SpongeBob: „Der nächste Bus nach Fahrplan.“

Der Fisch am Informationsschalter © Viacom

Fisch an der Rezeption: „Ich kann ihren Akzent nicht verstehen!“

(Sodann beginnt SpongeBob ebenfalls, die Zunge nach jedem Wort herauszustrecken und zu spucken, um mehr Informationen zu erhalten)

SpongeBob: „Der nächste Bus nach Bikini Bottom!“
Fisch an der Rezeption: „Ach so! Sagen Sie das doch gleich! Der nächste Bus geht in 5 Sekunden. (Man sieht den Bus davonfahren.) Oh. Dumm gelaufen, Junge. Das war der letzte bis morgen früh!“
SpongeBob: „Oh! Nein! Das geht nicht!“
Fisch an der Rezeption (hängt ein Geschlossen-Schild aus): „Gute Nacht!“
SpongeBob: „Moment, ich bin noch nicht fertig! Hören sie mich? Ich verlange, dass sie mir sofort einen Bus nach Bikini Bottom besorgen, bis dahin rühre ich mich nicht von der Stelle!“

(Das Licht wird ausgeschaltet und SpongeBob steht nun in völliger Finsternis da.)

SpongeBob: „Auweia. (lacht ängstlich) Okay, wie gesagt, ich bin sofort da wenn sie wieder öffnen, genau hier. Im Dunkeln… Ganz alleine. Und niemand da der mich trösten kann… Ah! Außer meiner Handschuhlampe! (knipst eine Taschenlampe an) Hah, schon viel besser!“

(Auch die Taschenlampe gibt den Geist auf. Unser schwammiger Freund steht kurz davor, vor Angst durchzudrehen)

SpongeBob (voller Angst): „Das ist keine normale Durchschnittsdunkelheit hier… Das ist - fortgeschrittene Dunkelheit. Hey, wenn ich die Augen schließe ist es gar nicht so dunkel. (man hört, wie jemand mit der Zunge schnalzt) Wer ist da?“

(Hektisch verlässt SpongeBob das Gebäude.)

SpongeBob: „Naja, ich glaub, ich muss hier nicht bis morgen warten, ich vertrete mir mal die Beine. (erneut das Geräusch. SpongeBob beschleunigt seine Schritte.) Oder rennen, rennen ist besser, rennen, rennen… (wieder das Geräusch) ODER RASEN, RASEN IST GUT, RASEN!“

(Da SpongeBob in seiner Panik nicht auf das Ende der Straße achtet, stößt er mit dem Kopf direkt gegen die steile Wand, an der die merkwürdige Straße im 90-Grad-Winkel nach oben verläuft.)

SpongeBob (angeschlagen): „Oder sitzen, sitzen… bluten… Hey, wer ist da? … Okay, das reicht jetzt… Komm bloß nicht näher… Ich warne dich… Ich bin ein Schwamm… AAAH!“

(Es stellt sich heraus, dass der Unbekannte nichts weiter als der rote Anglerfisch ist, der den verschollenen Luftballon in Handschuhform mit sich trägt.)

SpongeBob: „Ah, Sie sind es nur.“

(Nun bindet der Fisch ihm die Schnur des Ballons um die Hand und fängt an, ihn aufzupusten.)

SpongeBob: „Naja, das löst vielleicht mein Ballonproblem, aber ich hab leider noch ein viel größeres, ich sitze hier fest, ich muss den Bus nach Hause erwischen. Sie verstehen wahrscheinlich kein Wort von dem, was ich sage… Ballon, hat, genug, Luft, danke.“

(Der Luftballon ist glücklicherweise mit soviel Luft gefüllt, dass der Schwamm dadurch langsam nach oben steigt. Er bedankt sich erfreut bei dem freundlichen Anglerfisch.)

SpongeBob: „Hey, jetzt begreife ich dass, eine Ballonfahrt. Vielen, Dank!“
Roter Anglerfisch (winkt von unten): „Gern geschehen.“

(Jetzt schwebt der Luftballon samt SpongeBob aus der tief gelegenen, finsteren Zone Rock Bottoms und treibt in das enorm lichterreichere Bikini Bottom. Angekommen bei SpongeBobs Haus, seiner geliebten Ananas, platzt der Ballon endgültig und unser Freund ist beruhigt, wieder daheim zu sein.)

Vor SpongeBobs Haus

SpongeBob: „Ah, endlich zu Hause!“

(Nun fährt Patrick im Bus die Schneckenstraße entlang.)

Patrick (auf Höhe von SpongeBobs Haus): „Keine Angst, SpongeBob, ich komme und hol' dich!“

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