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Episodenmitschrift: Professor Thaddäus

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Imitatoren Professor Thaddäus Wurmwelpen


Charaktere:

In der Konzerthalle

(Siegbert Schnösel steht auf der Bühne der Konzerthalle. Alle Zuschauer jubeln und werfen ihm Blumen zu.)

Siegbert: (verbeugt sich) „Dankeschön! Dankeschön! (fängt eine Blume auf und riecht daran) Aaaah!“

(Thaddäus sitzt als einziger sauer in seinem Sitz und klatscht nicht. Sein Nachbar tippt ihn an.)

Zuschauer: „Es ist doch großartig!“
Thaddäus: (unfreundlich) „Was denn?!“
Zuschauer: „Er ist ein so toller Musiker! Bevor er sein Instrument auch nur anfasst, ist er schon brillant!“

(Verärgert schaut Thaddäus dem immer stärker werdenden Jubel zu und steht beleidigt auf.)

Thaddäus: „Also gut, das war’s, mir reicht’s jetzt!“ (geht)

Vor der Konzerthalle

(Verärgert verlässt Thaddäus die Konzerthalle.)

Thaddäus: „… ist doch alles Quatsch hier!“

(Eine Frau und ein Fisch neben ihr werden auf ihn aufmerksam.)

Fisch: „Sehen Sie, da kommt er ja schon!“
Musikschulleiterin: „Ooooh, er ist es wirklich! Heiliger Hai!“
Thaddäus: „Häh?“
Musikschulleiterin: (kommt zu ihm) „Sind Sie nicht der weltberühmte Siegbert Schnösel, dessen Kunst an der Klarinette uns alle heute Abend hierher gelockt hat?“
Thaddäus: „Nein, der bin ich nicht und ich bin auch sehr froh darüber! Mir gefällt mein Dasein als Thaddäus Q. Tentakel!“
Musikschulleiterin: (zu dem Fisch neben ihr) „Ooooh, Schatzi, das ist ja jammerschade!“
Thaddäus: „Was denn?“
Musikschulleiterin: „Wissen Sie, ich bin die oberste Leiterin einer der angesehensten Musikschulen dieser Stadt und ich dachte, falls Sie Siegbert Schnösel sein sollten, würde ich Ihnen die hoch bezahlte und äußerst prestigeträchtige Möglichkeit einräumen, Ihre eigene Klasse bei uns zu unterrichten.“
Thaddäus: (freut sich) „Meine eigene Klasse bei Ihnen unterrichten? Wie war dar Name noch mal? Siegbert Schnösel?“
Musikschulleiterin: „Ja!“
Thaddäus: (unsicher) „Ich … bin doch Siegbert Schnösel.“
Musikschulleiterin: „Aber sagten Sie nicht gerade eben noch, ihr Name wäre Thaddäus Q. Tentakel?“
Thaddäus: „Ja, richtig, ich meine, da haben Sie sich verhört.“
Musikschulleiterin: „Da bin ich ja erleichtert! Ich meine, was wäre das für ein Schwachkopf, der das Konzert seines Erzfeindes besucht?“
Fisch: „Eine armselige Gestalt wäre das!“
Musikschulleiterin: „Oberarmselig!“

(Beide Lachen, Thaddäus bemüht sich, mitzulachen, übertreibt es dann aber. Die Frau und ihr Begleiter schauen ihn verwundert an.)

Thaddäus: „Hahahaha! Hahahaha! Haha! Huhu! Huhahaha! Auhuhu! Haha! Ha!“ (bemerkt die Blicke der beiden, hört auf)
Musikschulleiterin: „Nun denn, ich wünsche gute Nacht, Professor Schnösel!“
Thaddäus: (schaut sich um) „Wer soll … Ähm - Ich meine, ich wünsche natürlich auch Ihnen eine gesegnete Nacht!“ (geht)
Fisch: „Hmmmm! So sind diese Musiker eben!“
Musikschulleiterin: „Fürchterlich zerstreut und seltsam!“

In der Musikschule

(Es klingelt. Thaddäus betritt den Klassenraum. Mit hochnäsiger Miene und einer Mozart-Perücke betritt er die Klasse, stellt sich hinter das Lehrerpult und holt aus seinem Koffer seine Klarinette.)

Thaddäus: (räuspert sich) „Guten Abend, liebe Schüler! Also, unsere erste Aufgabe…“
Schüler: „Guten Abend, Herr Professor!“
Thaddäus: „Wie gerade schon gesagt, wird unsere erste … (Billy meldet sich) (genervt) Ja?“
Billy: „Wollen Sie nicht Ihren Namen an die Tafel schreiben, so, wie die anderen Lehrer auch?“
Thaddäus: „Mei-meinen Namen? Wo-wo-wozu?“
Billy: „Wie soll ich sagen, es ist halt normalerweise so, dass Lehrer erst mal ihren Namen an die Tafel schreiben, wenn sie in die Klasse kommen.“
Thaddäus: (stöhnt) „Dann könnten doch auch Sie ihren Namen an die Tafel schreiben, wenn Sie schon so großen Wert darauf legen!“
Billy: „Ähäää… Okay!“

(Billy steht auf, geht zur Tafel, schreibt „Billy“ an, verziert es mit einer Welle darunter und sieht Thaddäus an.)

Thaddäus: „Und jetzt? Hat’s Ihnen gut getan? BILLY?!“
Billy: (zuckt mit den Schultern) „Also, es war … war ganz okay.“
Thaddäus: „Gut! Dann würde ich sagen, Sie nehmen wieder Platz und hören auf, Ihre Nase in die Angelegenheiten anderer Leute zu stecken!“

(Gleichgültig geht Billy wieder.)

Thaddäus: „Also, wenn wir nun vielleicht fünf Minuten lang ohne weitere Unterbrechungen fortfahren könnten, würde ich nun gerne …“

(Plötzlich stehen SpongeBob und Patrick neben Thaddäus im Klassenzimmer.)

SpongeBob: (zeigt lachend auf Thaddäus) „Ahahahaha! Hey, das ist doch unser Thaddä…“
Thaddäus: (hält SpongeBob den Mund zu) „Nicht doch! Siegbert Schnösel, liebe Schüler, was er sagen wollte war Siegbert Schnösel!“
Patrick: „Oh echt? Ich hatte eher den Eindruck, als ob er Tha…“
Thaddäus: (hält auch Patrick den Mund zu) „Falls ihr Vollidioten das nicht wisst, ich habe meinen Namen seeamtlich ändern lassen und zwar in 'Siegbert Schnösel', kapiert? Und von euch erwarte ich, dass ihr mich in Zukunft ausschließlich mit 'Professor Schnösel' ansprecht! Und nun zwinkert zweimal, wenn ihr’s verstanden habt!“

(SpongeBob und Patrick zwinkern zweimal. Thaddäus nimmt seine Tentakeln weg.)

Thaddäus: „Okay! Sehr gut! (Patrick zwinkert) Hey! Er hat dreimal gezwinkert!“
SpongeBob: „Wow! Wir sind noch keine fünf Minuten hier und schon bekommen wir Matheaufgaben gestellt. (zu Patrick) Ziemlich fortschrittlicher Musikunterricht, häh?“
Patrick: „Kannst du laut sagen!“
Thaddäus: „Könntet ihr zwei Hohlköpfe mir freundlicherweise mittelien, was ihr im Musikunterricht verloren habt?“
SpongeBob: „Natürlich! Patrick hat sich vorgenommen, im neuen Jahr ein Instrument zu lernen.“
Thaddäus: „Mir hast du erzählt, du wolltest einen Kurs im Fitnessstudio besuchen, bei dem du nicht nur abnimmst, sondern auch Kondition bekommst und Muskelmasse zulegst!“
Patrick: „Stimmt auch! Ich hab mit SpongeBob getauscht.“
SpongeBob: „Und ich bin wirklich sehr glücklich mit dem Ergebnis!“

(SpongeBob zeigt Thaddäus seine Beine; sie sind wesentlich durchtrainierter als sonst.)

SpongeBob: „Siehst du?“
Thaddäus: „Wow, in der Tat, das ist wirklich beeindruckend.“

Etwas später

(SpongeBob und Patrick sitzen nun auch im Kurs.)

Thaddäus: (räuspert sich) „Einigen von Ihnen ist es möglicherweise gar nicht bewusst, aber Musik ist … (SpongeBob lacht laut) … Musik ist eine… (SpongeBob lacht noch lauter, Thaddäus schaut genervt) … Musik ist eine komplizierte Reihe von … (SpongeBob lacht erneut, Thaddäus schaut jetzt die Klasse an) …ist eine komplizierte Reihe von Noten, die gespielt werden … (SpongeBob lacht erneut sehr laut) Du Lachschwamm, das reicht jetzt! Es sind auch noch andere Leute außer dir hier im Raum, denen es sicherlich nicht gefällt, dass du sie davon abhältst, an meiner Weisheit teilzuhaben!“
SpongeBob: „Aaaach, das tut mir aber wirklich leid, (grinst) Professor Schnösel. (zwinkert ihm zu, Thaddäus schaut ihn böse an) Aber Patrick kitzelt mich ständig am Fuß!“
Patrick: „Stimmt doch gar nicht, das hat er sich ausgedacht! Er war’s nämlich!“
Thaddäus: „Du erwartest doch nicht, dass ich glaube, er hätte sich selbst gekitzelt!“
Patrick: „Los, sag’s ihm, gib’s endlich zu!“
SpongeBob: „Also gut, ja, ich war’s.“
Thaddäus: „Du hast dich selbst … gekitzelt?“
SpongeBob: „Mhmm!“
Thaddäus: „Wie denn?“
SpongeBob: „Na, so!“

(SpongeBob kitzelt sich durch die Schuhe mit seinen Füßen und lacht erneut laut auf.)

Thaddäus: (böse) „Hör sofort auf mit dem Unsinn!“

Etwas später

(Die Schüler sitzen nun in einer langen Reihe, SpongeBob und Patrick sitzen beide am jeweils anderen Ende.)

Thaddäus: „Also! Wie ich bereits vorhin sagte, ist Musik eine komplizierte Reihe von Noten … (SpongeBob lacht wieder) SpongeBob, ich hab dir doch gesagt, hör auf, dich selbst zu kitzeln!“
Patrick: (meldet sich) „Also, wenn ich ehrlich sein soll: Dieses Mal war ich’s.“

(Thaddäus schaut noch böser.)

Kurz darauf

Thaddäus: „Also, als nächstes werde ich einige Noten an die Tafel schreiben.“

(Thaddäus geht zur Tafel und zieht Notenlinien. Patrick flüstert SpongeBob etwas zu, Thaddäus schaut ihn an.)

Thaddäus: „Entschuldige, aber möchtest du deine Gedanken nicht auch dem Rest der Klasse mitteilen?“

(Erschrocken schaut Patrick Thaddäus an und schüttelt den Kopf.)

Patrick: „Öh-öh!“
Thaddäus: „Nicht so schüchtern, da du uns nun einmal unterbrochen hast, kannst du uns auch erzählen, was für dich so ungeheuer wichtig war!“
Patrick: „Naja, ich wollte … ihm nur sagen, dass mich diese Striche, die du da gezogen hast, an Eisenbahnschienen erinnern, Professor.“
Thaddäus: (betrachtet die Linien) „Ich habe noch nie so was Hohles, Hohlköpfiges sowie Uninteressantes gehört!“
Patrick: „Naja, letzte Woche war doch die große Eisenbahnmesse in der Stadt und da hab ich mir am Publikumstag diese schicke Lokführermütze hier gekauft!“ (holt eine blau-weiß-gestreifte Lokführermütze hervor)
Thaddäus: „Ein so absolut albernes Kleidungsstück auf dem Kopf von irgendjemandem hab ich noch nie gesehen, nirgendwo!“
Patrick: „Naja, was soll ich sagen? Sie erfüllt halt ihren Zweck.“
Thaddäus: (grinst) „Jetzt sag bloß, du hast dir an diesem Publikumstag auch ’ne eigene Lokomotive gekauft! Hahahaha!“
Patrick: (holt eine kleine Lokomotive hervor) „Na klar!“
Thaddäus: „Hahaha! Wie bitte?!“

(Patrick ist plötzlich so groß, wie seine Lokomotive. Sie steht auf Schienen, die durch den Klassenraum verlaufen. Mit ernstem Gesicht steigt Patrick ein und fährt vor den Bänken der Mitschüler vorbei, die ihn interessiert beobachten. Die Schienen führen in den Mülleimer, Patrick fährt hinein, Thaddäus schließt den Deckel.)

Hinter der Musikschule

(Thaddäus bringt den Mülleimer zur Hintertür hinaus und stellt ihn neben einen anderen. Er geht wieder hinein.)

In der Musikschule

(Thaddäus kommt wieder in die Klasse.)

Thaddäus: „Also schön, wo waren wir stehen… (Patrick sitzt wieder im Klassenraum) (genervt) geblieben?“

Kurz darauf

(Thaddäus hält ein Metronom in der Hand.)

Thaddäus: „Dieses Gerät nennt man ein Metronom.“
SpongeBob: „Hey, so was steht bei meiner Mutter im Garten!“
Patrick: „Nein, da verwechselst du was, das ist ein Gartengnom.“
Thaddäus: (räuspert sich) „Das Metronom hilft uns, den Takt zu halten.“ (setzt es in Gang)

(SpongeBob und Patrick schauen auf und betrachten das Metronom, dann bewegen sie sich im Takt mit hin und her.)

SpongeBob und Patrick: „Tick, tick, tick, tick, tick, tick, tick, tick, tick, tick, tick, tick, (Thaddäus hält das Metronom an) tick, tick, tick…“
Thaddäus: „Das genügt jetzt, ja?“
SpongeBob und Patrick: „… tick, tick, tick, tick, tick, tick …“
Thaddäus: (kommt zu ihnen) „Sind das Anzeichen einer ernsthaften Hirnschädigung?“
SpongeBob: (im Takt) „Mein ganzes Leben tickt in eine genau bestimmte Richtung. Tick, tick, tick …“
Patrick: (im Takt) „Ich erkenne nun, dass ich im Grunde nie die Wahl hatte. Tick, tick, tick …“
Thaddäus: „Könnt ihr zwei Idioten mit diesem Blödsinn aufhören, ihr tickt doch wohl nicht richtig!“

(Es klopft und Fred als Kameramann und ein Reporter kommen herein.)

Reporter: „Hallo! Wir beide kommen vom regionalen Nachrichtensender! Ich bin ein Reporter! (Thaddäus betastet unsicher seine Perücke) Wir sind hier, um ein Interview mit dem weltberühmten Musikgenie Siegbert Schnösel zu füh…“
SpongeBob und Patrick: „… tick, tick, tick, tick, tick, tick, tick …“
Thaddäus: „Einfach ignorieren!“
Reporter: „Sind das Schüler von Ihnen?“
Thaddäus: „Nein, die sind einfach verblödet, (zu Patrick und SpongeBob) es reicht, hört auf damit!“
Reporter: „Es scheint fast, als ob sie in eine Art Trance gefallen wären. Ein solcher Fall von Hypnose macht aus der Geschichte ’ne absolute Krachermeldung!“
Thaddäus: „Absolute Krachermeldung?“
Reporter: „Ja, es sind genau diese Fälle an der Grenze zum Paranormalen, auf die unsere Zuschauer total heiß sind!“
Thaddäus: „Was? Paranormal?! Das einzig paranormale ist, mit welcher Geschwindigkeit ich Sie und Ihren Kamerafritzen zum Verschwinden bringen werde!“ (schiebt sie hinaus)
Reporter: „Ich kann doch nichts dafür! Das bestimmt die Ma… (Thaddäus schließt die Tür) …rktforschung!“

(Es klingelt. SpongeBob und Patrick hören auf zu „ticken“.)

SpongeBob: „Oh! Wo-wo bin ich? Ich hab das Gefühl, ich war in einer schrecklichen Trance!“
Thaddäus: (übertrieben freundlich) „Möchtet ihr denn wissen, was passiert ist?“
SpongeBob und Patrick: „Au ja!“
Thaddäus: „Einmal mehr habt ihr beiden es mühelos verstanden, bereits im Ansatz die einzige kleine Chance zu vernichten, die ich möglicherweise je in meinem Leben haben werde, ein winziges, kreatives Samenkorn der Hoffnung inmitten dieses kulturellen Brach- und Ödlands, das jeder hier und in der ganzen Stadt gezwungenermaßen 'Heimat' nennt!“
Harold: „Ich bin eigentlich ein Pendler von weiter nördlich.“
Thaddäus: „So! Ich nehme nicht an, dass ihr irgendetwas zu eurer Verteidigung vorzubringen habt!“
SpongeBob: „Also, wenn ich vielleicht eines dazu sagen dürfte, dann wäre das: Es tut uns sehr leid, Thaddäus!“

(Erschrocken schaut Thaddäus auf.)

Patrick: „Jaaa! Es tut uns wirklich leid, Thaddäus!“
Thaddäus: „Nicht! Schluss! Aufhören! Pssch-pschhhhhh!“
Harold: „Hey! Welchen Namen sagen die Typen eigentlich zu Ihnen?“
Thaddäus: „Quatsch, die sagen doch eindeutig 'Siegbert' zu mir!“
Mitschüler: „Also, jetzt ist es eindeutig, dass der Kerl da ein Schwindler ist! War mir sofort klar!“
Harold: (steht auf) „Ich pendel nach Hause und ich möchte meine Kursgebühr zurück!“

(Allgemeiner Unmut macht sich breit.)

Thaddäus: „Nich doch! Warten sie! (blockiert die Tür) Sie bleiben sofort stehen! Niemand geht hier irgendwohin!“

(Drei Polizisten stoßen die Tür auf, Thaddäus verschwindet dahinter. Sie halten ihn fest.)

Thaddäus: „Was? Was wollen Sie denn? Was ist los?“
Polizist: „Tut mir leid, Professor, Ihre Sinfonie ist vorbei!“

(Siegbert und die Leiterin der Musikschule sind auch anwesend.)

Musikschulleiterin: „Genau! Ihr Schwindel ist aufgeflogen!“

(Der Reporter und sein Kameramann Fred sind auch zugegen.)

Fred: „Was für ’ne Krachermeldung!“
Musikschulleiterin: „Der wirkliche Siegbert Schnösel trägt, wie bekannt sein dürfte, eine lange, buschige Einzelaugenbraue inmitten seines Stirnansatzes!“
Thaddäus: „Aber …“

(Ein Polizist nimmt Thaddäus die Perücke ab.)

Polizist 2: „Keine Einzelbraue! Thaddäus Q. Tentakel, Sie sind hiermit wegen der Nachahmung eines Genies verhaftet!“

(Thaddäus wird abgeführt, SpongeBob holt das Metronom hervor und setzt es in Gang.)

SpongeBob und Patrick: „Tick, tick, tick, tick, tick, tick …“

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