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Episodenmitschrift: Spongikus

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Das Bootskundemuseum Spongikus Sinfonie in Arzt-Dur


Charaktere:


In der Krossen Krabbe

(SpongeBob putzt gut gelaunt die Tür und singt dabei.)

SpongeBob: „Oooooooohhooh! Wie viele Fische fischt Fischer’s Fritz, wenn die Fische frisch- (bemerkt etwas) Huäh!“

(Er dreht sich zu einem Münztelefon, das plötzlich neben ihm steht, und wählt die Nummer von Mr. Krabs’ Büro.)

SpongeBob: (panisch) „Mr. Krabs! Sie müssen sofort hierher kommen! Da draußen ist Alarmstufe blau!“
Mr. Krabs: „Zur Fortsetzung des Gesprächs bitte 25 Cent einwerfen!“
SpongeBob: „Oh, na klar, mach ich, kein Ding! (wirft 25 Cent in das Münztelefon) (panisch) Mr. Krabs! Sie müssen sofort hierher kommen! Da draußen ist Alarmstufe Blau!“
Mr. Krabs: (panisch) „Alarmstufe Blau??!! (rennt zu SpongeBob) Was ist los, min Jung?“
SpongeBob: „Ich glaube, Plankton will unsere Lebensgrundlage zerstören!“
Mr. Krabs: „Zornige Zyklopen! Gleich zerbröselt er uns!“

(Man sieht eine Abrissbirne vor der KK. Plankton steuert sie.)

Plankton: „Muahahaha! Mach dich bereit, Krabs! (legt einen Hebel um) Für die größte Überraschung deines Lebens!“

(Die Abrissbirne holt aus und schwingt auf die KK zu.)

Mr. Krabs: (versteckt sich unter einem Tisch) „Schnell! Geht in Deckung!“

(SpongeBob versteckt sich unter einem Fass. Die Abrissbirne schwingt jedoch über die KK…)

Mr. Krabs: „Hää?“

(…und zerstört stattdessen den Abfalleimer. Mr. Krabs und SpongeBob gehen irritiert aus der KK.)

Mr. Krabs: „Plankton reißt den Abfalleimer ab? Hähä? Er will wohl endlich das Gastronomiegeschäft aufgeben!“

Vor der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: „Plankton reißt den Abfalleimer ab?? Hähä! Er will wohl endlich das Gastronomiegeschäft aufgeben! Die Konkurrenz war wohl doch zu stark!“

(Ein Bagger zieht ein Kolosseum an die Stelle, wo der Abfalleimer stand.)

Mr. Krabs: „Was soll denn das sein?“

(Aus dem Kolosseum fährt ein riesiger Monitor herraus, auf dem Plankton in altrömischen Klamotten zu sehen ist.)

Plankton: „Seid gegrüßt, Bürger von Bikini Bottom, und seht es euch an: Mein Kaiserliches Kampfkolosseum! (die Passanten gucken desinteressiert) Ich möchte dieser schönen Stadt etwas schenken, und zwar Kultur! Durch die Demonstration klassischer Kampfkunst! (die Passanten sind immer noch nicht beeindruckt) (etwas verzweifelt) Ich habe vor, euer Dasein kulturell zu bereichern! Durch die spektakuläre Zurschaustellung von Gladiatorenkämpfen auf Leben und Tod! (keine Reaktion der Passanten) Meine Unternehmenspartner baten mich, ebenfalls zu erwähnen, dass der Eintritt frei ist!“

(Alle Passanten jubeln auf und stürmen in das Kolosseum.)

Plankton: „Das Appeasement für jedermann! Und vergesst nicht, Kinder lieben Gladiatoren!“

In der Krossen Krabbe

Frau: „Donnerwelle! Kämpfe auf Leben und Tod? Und das umsonst?“
Mann: „Die Horrorshow müssen wir uns reinziehen!“

(Alle Kunden der KK laufen begeistert in das Kolosseum und überrennen dabei SpongeBob und Mr. Krabs.)

Im Kaiserlichen Kampfkolosseum

Plankton: „Hahahahaha, hahaha!! (beendet die Aufzeichnung und springt auf Karen) Ach Karen! Auch wenn du nur eine unterkühlte Maschine bist, müssten meine jüngsten Erfolge doch deine Schaltkreise heißlaufen lassen!“
Karen: „Oh ja! Mein Prozessor tackelt wie wild und mir laufen Schauer die Festplatte runter!“
Plankton: „Dies wird der böseste Plan aller meiner bösen Pläne überhaupt!“
Karen: „Das hast du auch gesagt, als du Mr. Krabs in dem Römertopf schmoren wolltest!“
Plankton: (schmerzverzerrt) „Ich spüre die Verbrennungen immer noch… (normal) Deswegen ist die Verwendung von Gasbacköfen während dieses Projekts tabu! Und deswegen werde dieses Mal ich derjenige sein, dem die Kundschaft zu läuft! Während Krabs der erbärmliche Wicht ist, der in ’nem leeren Restaurant mit ’nem Computer als Frau abhängen muss! Äh, entschuldige, Schatz…“

Vor der Krossen Krabbe

(SpongeBob und Mr. Krabs rappeln sich auf.)

Mr. Krabs: „Ohhohh…“
SpongeBob: „Wow, sieht aus, als ob Plankton endlich mal Kundschaft hat!“ (zeigt auf die Schlange vor dem Kolosseum)
Mr. Krabs: „Da hast du recht. Das ist ausgesprochen verdächtig! Aber was soll’s? Die Laufkundschaft lockt er vielleicht an mit seinen billigen Vergnügungen. Aber unsere treue Stammkundschaft erkennt Qualität am Geschmack! Also lass uns reingehen und ihnen Burger servieren, von denen sie noch ihren Großkaulquappen erzählen!“ (geht mit SpongeBob in die KK)

In der Krossen Krabbe

(Die KK ist - zur großen Überraschung von Mr. Krabs - völlig leer. Nur Thaddäus, der am Tresen steht und Betsy Krabs sind noch da.)

Mr. Krabs: „AAAHH!!! Wo ist unsere treue Stammkundschaft??“
Thaddäus: „Die sind mit ihren Großkaulquappen rüber, um sich blutige Schlächtereien anzusehen.“
Mr. Krabs: (wütend) „ARRRR…. Dieser Wurmfortsatz kann meinen Namen beschmutzen und das Grab meiner Mutter schänden…“
Betsy Krabs: „Wieso, ich bin doch hier?!“
Mr. Krabs: „…, aber wenn er anfängt, mir die Kundschaft zu klauen, schlägt das Imperium zurück! Meine Herren, auf ins Kolosseum!!“

Im Kaiserlichen Kampfkolosseum

(Das Kolosseum ist randvoll mit Fischen. SpongeBob, Thaddäus und Mr. Krabs setzen sich in die erste Reihe.)

Mr. Krabs: „Hier herrscht der Gestank des Bösen und ich werde dessen Quelle erschnüffeln!“ (riecht und schreckt auf)

(Plankton wird - auf einem Stuhl sitzend - mit einem Seil zu seinem Platz im Kolosseum befördert. Neben ihm steht Karen.)

Plankton: „Willkommen, versammeltes Volk, zu unserem ersten Großkampftag in dieser Arena der Vernichtung! (alle Anwesenden jubeln) Präsentiert von meiner Wenigkeit. Und ohne weitere Vorreden erkläre ich die Metzeleien für eröffnet!!“ (wieder jubeln die Anwesenden)
Fisch: „Voll krass, Alter!“
SpongeBob: „Yeah!!“

(Ein Tor im Kolosseum öffnet sich und ein gefährlich aussehender Löwenfisch tritt in die Arena.)

SpongeBob: „Wow! Das ist doch wirklich ein Heidenspaß, Thaddäus! Ich kann’s kaum erwarten, welcher arme Trottel gegen diese Bestie antreten wird!“
Thaddäus: „Das ist kein Spaß, das ist eine unkultivierte Geschmacklosigkeit.“
Plankton: „Und nun wollen wir euch den Kampfgegner vorstellen!“ (die Anwesenden jubeln)
SpongeBob: „JAA, los geht’s!!“
Fisch 2: „Los, zeig dich!“
Fisch 3: „Beweg deinen Hintern hier rein!“

(Das Tor öffnet sich erneut und Patrick tritt gut gelaunt in die Arena. Auch er trägt altrömische Klamotten und winkt den Zuschauern lachend zu.)

SpongeBob: (panisch) „Patrick?! Das geht doch nicht! Wie kann man nur so grausam sein?“ (heult)
Thaddäus: (glücklich) „Das ist… großartig! Tahaha!“
Plankton: „Genug des Vorgeplänkels! Tragt die Blutwürste in die Arena!“

(Zwei als Ritter verkleidete Fische kommen auf Seepferdchen in die Arena geritten und hängen Patrick ein Seil mit Würstchen um den Hals.)

Patrick: „Uhh, voll lecker!“

(Er nimmt ein Würstchen und will es gerade essen, als er das bedrohliche Knurren des Löwenfisches neben ihm hört.)

Plankton: „Hehehe! Der fette Schwachkopf hat keine Chance, erst recht nicht, wenn ihm Würstchen um den Hals baumeln. Wenn der Löwenfisch erst den verführerischen Würstchenduft in den Nüsterchen hat, dann klebt er an Patrick dran, schlimmer als Schimmel an einem Duschvorhang!“
Fisch 3: „Reiß ihm die Würstchen runter!“

(Der Löwenfisch hat Patrick eingeengt.)

Patrick: (nervös) „Ohohoh… feines Kätzchen… (bekommt eine Idee) Oh! (reißt ein Würstchen ab) Hier, Kätzchen, willst du ein Würstchen? So ein schönes, leckeres… köstliches Würst…“ (beißt selbst von dem Würstchen ab)

(Wütend schlägt ihm der Löwenfisch den Rest des Würstchens aus der Hand und brüllt bedrohlich.)

Patrick: „Vielleicht sollte ich Vegitarier werden!!“

(Patrick flieht vor dem Löwenfisch, der ihn verfolgt. Während Thaddäus das Ganze gefällt, ist SpongeBob mit den Nerven am Ende.)

SpongeBob: „Ich kann hier nicht sitzen und zusehen! Das ist doch mein bester Freund da unten!“

(SpongeBob springt von seinem Platz aus in einen Kampfwagen, der von einem Seepferdchen gezogen wird, und ist plötzlich als Ritter verkleidet.)

SpongeBob: (schwingt mit den Zügeln) „Loos geht die wilde Fahrt!“

(Das Seepferdchen rennt los und kurze Zeit später befindet sich der Kampfwagen parallel zu Patrick, der immer noch vor dem Löwenfisch flieht.)

Patrick: „Hä??“
SpongeBob: „Patrick!“
Patrick: „Was? Ach so, du bist das! Wie geht’s denn so, Kumpel?“
SpongeBob: (panisch) „Es geht um die Wurst! (zieht in auf den Kampfwagen) Komm her! Schneller, Seepferdchen!“
Nat: „Buuuuh!!“
Betsy Krabs: „Voll langweilig! Ich will abgerissene Körperteile sehn!“
Mr. Krabs: „Mutti…!!“
Plankton: „Was soll diese lächerliche Vorstellung?? Ich hatte eine simple, brutale Abschlachterei bestellt und keine Zirkusnummer!! Tja, dann muss ich wohl Phase 2 einläuten!“ (setzt sich einen weißen Hut auf)

(Plankton geht nun auf Karen durch die Zuschauerreihen und versucht, ihnen seinen Köder am Stiel zu verkaufen.)

Plankton: „Köder am Stiel! Holt euch den frischen, leckeren Köder! (zu einer Frau) Köder gefällig, die Dame?“
Frau: „Na ja, das ewige Warten darauf, dass jemand abgeschlachtet wird, macht mich schon ein bisschen hungrig…“
Plankton: „Dann greifen Sie doch zu! Er ist noch ganz frisch und warm. So wie meine Gastfreundschaft!“
Frau: „Ja, danke schön!“ (greift nach dem Köder)
Plankton: (zieht den Köder weg) „Macht nur 10 Dollar bitte!“
Frau: „10 Dollar?? Wieso soll ich dafür 10 Dollar zahlen? Da drüben krieg ich ’n Krabbenburger für einen Dollar!“
Mr. Krabs: „Sie hat reeecht!!“
Plankton: (wütend) „Ja, aber diese Art von Unterhaltung gibt’s nicht zu ’nem Krabbenburger, oder??“
Frau: (nachdenklich) „Das allerdings ist auch wieder wahr…“
Plankton: „10 Dollar oder Sie sehen keinen Kampf!“
Frau: (genervt) „Na schön, ist ja gut!“ (bezahlt)
Plankton: (gibt ihr den Köder) „So, bitte sehr! Ich bin ganz sicher, dass ich damit eine zufriedene Kundin aus Ihnen mache!“
Frau: (isst den Köder und spuckt ihn wieder aus) „Das ist abscheulich! Was ist denn da drin?“
Plankton: „Eigentlich nur die üblichen Zutaten: Durch den Wolf gedrehte Quallen, Walfischtran, Schnauze vom Seepferdchen und Spritzerchen Schiffsdiesel!“
Frau: (übergibt sich angeekelt) „Oh, pfui Seeteufel, ist das übel!“

(Die Frau verlässt das Kolosseum und ihr folgen auch andere Zuschauer, die den Vorfall beobachtet haben. Als sich alle jedoch den Ausgangstüren nähern, verschließen sich die durch herunterfahrende Tore.)

Plankton: „Moooment! Ich hab 20 Jahre darauf gewartet, so viel Kundschaft zu haben wie Krabs jeden Tag anlockt. Und das lass ich mir nicht dadurch versauen, dass die Show euch langweilt. Oder das Essen ungenießbar ist. Also setzt euch hin, seht euch die Show an und kauft Köder!!“

(Alle Zuschauer nehmen sich Köder und gehen wiederwillig an ihren Platz zurück. SpongeBob und Patrick fliehen inzwischen immer noch mit ihrem Kampfwagen vor dem wütenden Löwenfisch.)

SpongeBob: (panisch) „Was solln wir denn jetzt machen??“
Patrick: „Ääh, nur keine Panik, ich mach ja schon was.“ (isst ein Würstchen)
SpongeBob: „SPINNST DU?! (schlägt ihm das Würstchen aus der Hand) Also echt, hier geht’s nicht darum, was zu essen! Hier geht’s darum, nicht gegessen zu werden von diesem riesigen- Ha?“

(Der Löwenfisch ist stehen geblieben und isst zufrieden das Würstchen, das auf den Boden gefallen ist. Dann wird er wieder wütend und verfolgt die zwei.)

SpongeBob: „Jetzt versteh ich das! Er ist nicht hinter uns her, sondern hinter diesen zarten, saftigen, äußerst delikaten Würstchen, die dir um den Hals hängen!! (wirft das Seil mit den Würstchen in die Luft) Hossa!“
Patrick: „Hossa!“
SpongeBob: „Olé!“

(Plankton versucht währenddessen immer noch, seine Köder zu verkaufen.)

Plankton: „Köder am Stiel! Holt ihn euch! (das Seil mit den Würstchen fliegt auf ihn zu…) Ja, was-?“ (…und begräbt ihn unter sich)

(Plankton und die Würstchen liegen nun in der Arena. Die Zuschauer sind sauer, da immer noch nichts passiert ist.)

Plankton: (sauer) „Na ganz toll! Echt! Wie soll ich denn jetzt die Massen unterhalten, hä?? (der Löwenfisch neben ihm knurrt ihn an) Hey! Pass auf, was du… (der Löwenfisch brüllt erneut) Oh, weia… Aah!!“ (flieht)

(Der Löwenfisch folgt Plankton, der zu einer kleinen Geheimtür im Kolosseum läuft. Er sieht sich noch kurz nach dem Löwenfisch um, dann rennt er durch die kleine Tür.)

Hinter dem Kaiserlichen Kampfkolosseum

Plankton: (erleichtert) „Puh… Ja, das war weise Voraussicht mit dem Schlupfloch! Na los, fang mich doch, du kümmerliches Katzentier! Hahahahahaha!“

(Plötzlich zertrümmert die Faust des Löwenfisches die Wand über der Geheimtür. Plankton ergreift panisch die Flucht.)

Plankton: „AAAAAAHHH!!! NEIN!!!“

(Die Löwenfisch durchbricht die Wand und jagt Plankton hinterher.)

Plankton: „Ganz braves Kätzchen, möchtest du einen Köder…? Aah!!“

In der Krossen Krabbe

(Die KK ist nun wieder voll mit Kunden. Mr. Krabs steht zusammen mit SpongeBob und Patrick bei Thaddäus am Tresen.)

Mr. Krabs: „Ihr wisst, ich bin mit Komplimenten nicht schnell bei der Hand, (reißt sich einen Arm aus…) aber ich sag’s ganz ehrlich, Jung: Wenn du die Würstchen nicht weggeworfen hättest, hätten wir schwer zu knabbern gehabt!“ (…und gibt ihn SpongeBob)
SpongeBob: „Gern geschehen, Käptain!“
Patrick: „Jaha, danke, Kumpel! Du hast mir echt den Hintern gerettet! Schau mal!“ (zeigt ihm das Loch in seiner Hose an seinem Hintern)
Mr. Krabs: „Ich denke, wir können davon ausgehen, dass - ganz egal wie diabolisch Planktons Pläne auch sein mögen - er nie eine derart treue Stammkundschaft haben wird wie ich!“ (wendet sich einem Kunden zu)
Fisch: „Einen Krabbenburger bitte!“
Mr. Krabs: „Aber natürlich gern, lieber Stammkunde! (nimmt seinen Arm wieder) Das macht dann 10 Dollar!“
Fisch: (wütend) „10 Dollar?? Da war doch immer nur ein Dollar!“
Mr. Krabs: (räuspert sich) „Vielleicht möchten Sie ja mit unserem Finanzexperten sprechen!“

(Er deutet auf den Löwenfisch, der sich an einer Kette angelegt in der KK befindet. Er brüllt wütend.)

Fisch: (wütend) „Ach, na dann. (gibt ihm 10 Dollar) Furchtbar, diese Inflation!“
Mr. Krabs: (gibt ihm einen Burger) „Vielen Dank für Ihren Besuch!“ (wendet sich den anderen zu und zwinkert)

(Alle vier lachen zusammen. Nach einiger Zeit hören alle genervt auf zu lachen. Patrick stöhnt und geht weg. Auch Mr. Krabs und SpongeBob gehen. Zuletzt geht Thaddäus noch von dem Tresen weg. Zum Schluss hört man den Löwenfisch erneut laut brüllen.)


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