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Episodenmitschrift: Schlagzeilenschinder

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Charaktere:


In der Krossen Krabbe

(SpongeBob schiebt zwei Krabbenburger und zwei Colas auf einem Tablett durch das Fenster und klingelt.)

SpongeBob: „Bestellung ist fertig!“
Mr. Krabs: (kommt dazu) „Wie ist denn die Lage, Min Jung?“
SpongeBob: „Wieder zwei zufriedene Stammgäste, Mr. K.“
Mr. Krabs: „Stammgäste sind gut, aber nicht alles. Also hab ich ’ne Anzeige in den Bikini Bottom Boten gesetzt, um endlich mal wieder neue Kundschaft anzulocken. (zeigt SpongeBob die Zeitung mit der Anzeige, die so klein ist, dass SpongeBob die Anzeige mit einer Lupe anschaut, um sie zu erkennen) War ’n richtiges Schnäppchen. Hat nur ’n Viertel-Dollar gekostet. So, und jetzt will ich’s hören, Jung. Wie viele neue Kunden können wir denn bis jetzt begrüßen? Hä?“
SpongeBob: „Oh, warten sie mal… Also, bis jetzt waren das keine.“
Mr. Krabs: „WAS? Was heißt hier „keine“? Lesen die Leute nicht die Zeitung?“ (geht vor die Tür)

Vor der Krossen Krabbe

(Ein Kasten, in den Zeitungen kommen, ist voller Spinnweben. Mr. Krabs pustet auf die Spinnweben, sie gehen nicht weg.)

Mr. Krabs: „Oh, hier war ja seit Monaten keiner mehr dran.“

(Neben dem Kasten steht noch ein weiterer Kasten mit Zeitungen, wo viele Fische Schlange stehen.)

Mr. Krabs: „Während sich das Blatt hier verkauft wie frische Krabbenburger. Ähm… Entschuldigung, Sir! (hält den Kasten zu) Hätten sie nicht vielleicht auch Interesse an einem Exemplar des Bottom Boten?“
Nat Peterson: „Ha, den Bottom Boten liest doch schon längst kein Fisch mehr. Da stehen doch nur langweilige Zahlen und Fakten drin. (wirft das Geld in den Kasten, öffnet ihn und nimmt sich eine Zeitung raus) Die Bottom Bild ist da ganz anders. Da sind lauter Bilder und interessante Geschichten drin und so.“ (zeigt Mr. Krabs die Zeitung)
Mr. Krabs: (liest die Überschrift der Schlagzeile) „Fischboy schlägt wieder zu!? Aber diese Geschichten nehmen’s mit der Wahrheit nicht so genau, oder?“
Nat Peterson: „Tja, keine Ahnung, aber sie verkaufen sich!“ (geht)
Mr. Krabs: „Richtig. Ja, das tun sie in der Tat.“

(Ein weiblicher Fisch kommt, wirft Geld in den Kasten und will ihn öffnen)

Mr. Krabs: „Bitte. Erlauben sie?“ (öffnet ihr den Kasten)
Weiblicher Fisch: „Danke sehr!“
Mr. Krabs: „Nicht doch. Ich hab' zu danken! (nimmt sich auch eine Zeitung raus) Na dann wollen wir mal sehen, wie viel die für Anzeigen verlangen. WAAAAAAS?! 25 Cent für jedes Wort? Das Zeitungsgeschäfts scheint ja ’ne Goldgräbergrube zu sein. (seine Schale zerbricht und man sieht, das Mr. Krabs aus Geld besteht) Das bringt mich doch glatt auf eine Idee.“ (das Geld zerfällt)

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob geht in die Krosse Krabbe und setzt seine Mütze auf. Thaddäus putzt einen Tisch.)

SpongeBob: „Was für ein fantast-supistischer Tag! Hä, Thaddel?“
Thaddäus: „Ja, ein weiterer wunderbar eintöniger Tag zu Ehren des Burgerverkaufs.“

(SpongeBob geht in die Küche und stößt gegen eine Druckerpresse.)

Mr. Krabs: „Hoch mit dem Hintern, Jung! Oder glaubst du, ich hab' die ganze Nacht lang diese Druckerpresse zusammengebaut, damit du auf der faulen Haut liegen kannst? (hebt SpongeBob auf) Von nun an wirst du doppelt so fleißig sein müssen, denn ab sofort hast du gleich zwei Hüte auf! (setzt SpongeBob einen braunen Hut über seinen anderen auf) Denn neben deinen üblichen Aufgaben als Chefburgerbrater (gibt SpongeBob seinen Pfannenwender) hast du nun noch die eines Chefreporters (gibt ihm einen Presseausweis mit seinem Namen) für die neue Krabbenrundschau.“
SpongeBob: „Oh, mein eigener Presseausweis. Wow!“
Mr. Krabs: „So sieht’s aus, Min Jung! Und hier ist auch noch deine eigene Kamera. (gibt ihm eine Kamera) Die brauchst du zur Bebilderung der reißerischen Reportagen, die du schreiben wirst! Worauf wartest du denn noch, Jung?“

In Bikini Bottom

(SpongeBob geht in die Innenstadt und schaut sich um.)

SpongeBob: „Man giert also nach reißerischen Geschichten. Aber was ist reißerisch genug, um die Gier der Leser zu stillen? Ich weiß gar nicht, wo ich danach suchen soll.“

(Aus einer Bank kommt ein Räuber mit Beute, zwei Männer zerstören ein Auto, es brennt und ein Monster wütet.)

SpongeBob: „Alles nicht sehr reißerisch hier. Aber der wird die Auflage steigern. Patrick! (sieht Patrick an einer Bushaltestelle stehen) Und offenbar wartet er an der Haltestelle auf den Bus. Das ist die brandaktuelle Geschichte, auf die die Leser warten. (geht zu Patrick und fotografiert ihn mit seiner Kamera) Hallo! Ich bin Schmierfink Schwammkopf von der Krabbenrundschau. Unsere Leser interessiert brennend: Welchen Bus werden Sie heute nehmen?“
Patrick: „Oh, ich möchte gar nicht mit dem Bus fahren, mein Freund. Ich beobachte diesen Pfahl hier. (zeigt auf den Pfahl mit dem Bushaltestelle-Schild) Und wenn er sich das nächste Mal bewegt, werde ich Zeuge davon sein!“
SpongeBob: (schreibt es auf seinen Notizblock) „Wow! Reißerischer geht’s kaum noch!“

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob schreibt den Artikel fertig, klebt die Überschrift auf die Zeitung und legt sie in die Druckerpresse. Mr. Krabs kommt rein.)

Mr. Krabs: (läuft an Thaddäus vorbei, der einem Kunden gerade sein Essen gibt) „Was für ein bargeldtastischer Tag, findest du nicht, Thaddäus?“
Thaddäus: „Na sicher. Und ich hol’s für sie rein.“
Mr. Krabs: „Ich bin schon ganz gespannt, wie viele Zeitungen wir wohl verkaufen.“
Thaddäus: „Ich sag’s ihnen genau: Keine einzige!“
Mr. Krabs: „Was soll denn das heißen: Wir verkaufen keine Zeitungen?“

(Neben der Kasse stehen Berge von Zeitungen. SpongeBob holt gerade Nachschub. Mr. Krabs nimmt eine und hält sie einem Kunden, Frank hin.)

Mr. Krabs: „Der junge Herr hier möchte doch sicherlich ein frisches Exemplar der Krabbenrundschau, oder?“
Frank: „Sieht voll öde aus. Krieg ich ’n Krabbenburger?“ Mr. Krabs: „Voll öde?“ (liest die Schlagzeile und erschrickt) „SPONGEBOB! Was hat das zu bedeuten?“
SpongeBob: „Was hat was zu bedeuten, Mr. Krabs?“
Mr. Krabs: „Einwohner der Stadt beobachtet Pfahl? So’n blöden Quatsch will doch niemand lesen! Pass auf, wenn du diese Artikel schreibst, musst du schon ’n bisschen Fantasie ins Spiel bringen, Jung!“
SpongeBob: (erstaunt) „Fantasie, sagen sie?“
Mr. Krabs: „Ja! Weißt du, an Stelle von Mann beobachtet Pfahl könntest du doch auch schreiben… ähm… ähm… Mann heiratet Pfahl oder so. Dann retuschierst du das Foto noch ’n bisschen, damit’s zur Überschrift passt und… siehst du? Also, das nenn' ich reißerisch.“

(Mr. Krabs zeigt SpongeBob das neue Bild, auf dem Patrick einen Anzug und der Pfahl ein Kleid trägt und die neue Überschrift, auf der beobachtet durch heiratet ersetzt wurde)

SpongeBob: „Ja, aber wäre das nicht ’ne Lüge.“
Mr. Krabs: „Sieh’s einfach nicht als Lüge, min Jung. Stell’s dir lieber so vor wie ähm… so was wie ’n Schabernack, du weißt schon. Über den sich die Leute amüsieren können. Die wollen Geschichten, die ein klein wenig ausgeschmückt sind. Und jetzt geh da raus und komm mit ’ner Titelgeschichte zurück, die sich verkaufen lässt!“

In Bikini Bottom

(Auf einer Straße fährt Mrs. Puff mit ihrem Boot und hält vor einer Ampel. Hinter ihr bleibt zufällig ein Polizist stehen. SpongeBob, der sich hinter einem Mülleimer versteckt, fotografiert die beiden.)

SpongeBob: (schreibt es in seinen Notizblock) „Haahahahahaa! Mrs. Puff wird sich wegschmeißen, wenn sie das liest.“

In der Krossen Krabbe

(In der Krossen Krabbe liest Mr. Krabs den Artikel und freut sich.)

Mr. Krabs: „Bootsfahrerin in Verfolgungsjagd verwickelt! Du scheinst es endlich begriffen zu haben, min Jung. Du hast mir ’ne Geschichte gebracht, die sich verkaufen lässt. Und das tut sie auch!“

(Alle Kunden in der Krossen Krabbe lesen die Krabbenrundschau. Thaddäus gibt Harold gerade eine Zeitung.)

SpongeBob: „So hab' ich den Artikel doch gar nicht geschrieben.“
Mr. Krabs: „Das nennt man redaktionelle Bearbeitung. Das gibt der Geschichte das gewisse Etwas für den Abverkauf und… überhaupt wird sich so’ne winzige Meldung doch wohl kaum auf Mrs. Puff Existenz auswirken.“

In Mrs. Puffs Bootsfahrschule

(Mrs. Puff liest die Krabbenrundschau. Die Bootsfahrschule ist leer und dunkel.)

Mrs. Puff: „Es ist unfassbar, dass so eine winzige Meldung meine Existenz ruiniert hat!“

In Bikini Bottom

(SpongeBob steht auf einem Dach und schaut durch sein Fernglas.)

SpongeBob: „Mal sehen, was es hier zu sehen gibt. (sieht Larry herumlaufen) Hey, Moment mal! Da ist Larry von Lobster. Hm… Welchen Dreck verbirgt er wohl hinter der muskolösen Fassade? (versteckt sich hinter einem Mülleimer) Aha… Das sieht doch zwielichtig aus. Sehr zwielichtig!“

(Larry stellt sich neben Billy.)

Billy: „Hey, Larry, harter Junge! Darf ich dir eine reinhauen?“
Larry: „Ja, natürlich! Das tun doch alle! Tut mir kein bisschen weh.“

(Billy haut Larry in den Bauch. SpongeBob fotografiert das.)

Larry: „Haha! Ich hab’s doch gesagt. Tut gar nicht weh!“
Billy: (schüttelt ihm die Hand) „Vielen Dank, Großer!“
Larry: „Also dann, tschau!“
SpongeBob: (schreibt es auf) „Das ist ja äußerst interessant!“


Im GYM

Trainer: (schiebt Larry raus) „Los, raus hier!“
Larry: „Hey, wie kommst du denn auf die Idee.“
Trainer: (hört auf, Larry zu schieben) „Deswegen!“

(Der Trainer zeigt Larry die neue Ausgabe der Krabbenrundschau. Larry liest es.)

Larry: „Larry von Loser wird von Winzling vermöbelt? Ja, aber, aber, aber…“
Trainer: „Kein aber.“ (schiebt ihn weiter) „Ich lass mir doch von ’nem Weichei wie dir nicht den Ruf meines Studios verderben. (wirft ihn raus)“Du hast Hausverbot für immer!“

Vor dem GYM

(Larry sitzt traurig vor der Tür. SpongeBob kommt.)

SpongeBob: „Hallo, Larry!“
Larry: „Lass mich bitte in Ruhe. Ich muss erst die Tatsache verdauen, dass mein Leben ruiniert ist.“
SpongeBob: „Was erzählst du denn da? Wieso ruiniert?“
Larry: „Wegen der Lügen, die über mich geschrieben wurden!“

(Larry zeigt ihm die Krabbenrundschau. SpongeBob erschrickt.)


In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: „Danke für Ihren Einkauf. Und hier ist Ihre Zeitung.“ (gibt einem Kunden eine Zeitung)
SpongeBob: „Mr. Krabs, ich möchte mit Ihnen reden.“
Mr. Krabs: „Mach’s kurz, Jung! Diese Zeitungen verkaufen sich schneller, als wir sie drucken können!“
SpongeBob: „Genau darüber möchte ich mit Ihnen reden. Ich glaube, dass diese Geschichten für niemanden gut sind.“
Mr. Krabs: „Also, für mich sind sie auf jeden Fall gut. Unglaublich, oder?“

(Mr. Krabs und SpongeBob gehen in Mr. Krabs’ Büro. Er zeigt SpongeBob das viele Geld, dass er durch die Zeitungen bekommen hat. In seinem Büro stehen Berge aus Geldscheinen.)

Mr. Krabs: „Sieh’s dir an! Kohle ohne Ende!“ (setzt sich in einen Haufen Geld, der vor seinem Schreibtisch steht)
SpongeBob: „Ja, aber gibt’s nicht die Möglichkeit, reißerische Geschichten zu schreiben, ohne damit Leute zu verletzen?“
Mr. Krabs: „Ach, du willst es wohl einfach nicht verstehen, Jung. Wir verletzen die Leute doch nicht. Wir machen nur ihr Leben interessanter zum Wohle von allen anderen. Und jetzt raus mit dir. Zieh ’ne neue Geschichte an Land.“

(SpongeBob geht unbeeindruckt und sorgt für eine neue Lügengeschichte)

Im Abfalleimer

(Plankton kommt mit einem Kochhut auf dem Kopf und einem Schmutzriegel aus seinem Labor heraus.)

Plankton: „Oh Karen, Eheweib! Ich glaube, das ist es endlich! Der Schmutzriegel, der Krabs richtig und ein für alle Mal ruinieren wird. Hihihihihi.“ (zeigt den Schmutzriegel Karen)
Gesundheitsinspektor Gelbflosse: „Das glaube ich nicht! Ich bin Gesundheitsinspektor Gelbflosse und erkläre ihr Restaurant für geschlossen.“
Plankton: „Wieso denn? Was hab' ich denn getan?“
Gesundheitsinspektor Gelbflosse: „Ach, wenn sie so fragen… Hier steht’s!“ (zeigt Plankton die neue Krabbenrundschau)
Plankton: „Planktons Schmutz ist aus eurem Dreck gemacht. Der Abfalleimer trägt seinen Namen ganz und gar nicht zu Unrecht? Was?“

Vor dem Abfalleimer

(Gesundheitsinspektor Gelbflosse schließt den Abfalleimer und geht. Plankton und Karen stehen vor der Tür. SpongeBob sieht das und fühlt sich schlecht.)

Plankton: „Wer ist dafür verantwortlich? Wer?“

In der Krossen Krabbe

(Vor der Krossen Krabbe stehen die Kunden wegen der Zeitungen Schlange. Mr. Krabs ist in seinem mit Geld gefülltem Büro. SpongeBob ist traurig.)

Mr. Krabs: „Hohohohoho! Deine Fantasie stößt ja in ganz neue Bereiche vor, Jungchen.“
SpongeBob: „Ja, das weiß ich auch.“
Mr. Krabs: „Was ist los, min Jung? Geht’s dir nicht gut?“
SpongeBob: „Treffender könnte man es nicht sagen.“
Mr. Krabs: „Nun sei mal nicht albern. Das ist ein Riesenerfolg!“
SpongeBob: „Aber wir schaden den Leuten!“
Mr. Krabs: „Das ist völliger Unsinn! Und du reißt dich gefälligst ein bisschen zusammen, sonst (zeigt SpongeBob seinen Pfannenwender) kannst du deinem Pfannenwender 'Auf Wiedersehen' sagen!“
SpongeBob: „Das würden sie nicht tun, oder?“
Mr. Krabs: „Klar würd ich das. Was glaubst du denn? Und jetzt raus und bring mir ’ne spektakuläre Story.“
SpongeBob: „Aye aye, Käpten.“ (geht)

In Sandys Haus

(Sandy nimmt eine Nuss von ihrem Baum und will sie essen. Sie sieht zwei Fische, die mit ihren wissenschaftlichen Auszeichnungen aus ihrem Baum kommen.)

Sandy: „Tut mir leid, die Herren. Das ist ’ne private Baumkuppel.“
Männlicher Fisch: „Es kann sogar reden. Erstaunlich. Nur keine Angst! Wir kommen vom neptunesischen Wissenschaftskomitee um deine Wissenschaftlichen Auszeichnungen zu beschlagnahmen. Hast du denn heute nicht Zeitung gelesen?“ (zeigt Sandy die Zeitung)
Weiblicher Fisch: „Es kann sicher gar nicht lesen. Wieso sollte es dann…“
Sandy: (nimmt die Zeitung, auf dem ein Bild von ihr ist, wo sie in eine Nuss beißt) „Na los, geben sie das her! Was? Sandy Cheeks oder Sandy Schwachmat. Superhirn mit buschigem Schwanz ist in Wahrheit ein einfältiges Eichhhörnchen. Von SpongeBob Schwammkopf!!! (wirft die Zeitung auf den Boden und kocht vor Wut) Glaubt diese gelbe Kanalratte denn, ich lasse ihm das durchgehen?“
Männlicher Fisch: „Oh weia. Wir verschwinden besser. Die Dümmsten sind meist auch die Gewalttätigsten.“

(Die beiden Fische laufen weg. Und Sandy ist wütend.)

In der Krossen Krabbe

(Es steht eine große Schlange voller Leute vor der Krossen Krabbe. SpongeBob steht niedergeschlagen vor Mr. Krabs Thron aus Geld.)

Mr. Krabs: „Ha, ha, ha, ha, ha. Dieses Mal hast du dich selbst übertroffen! Ha, ha, ha, ha!“

(Mr. Krabs weint Freudentränen auf SpongeBob.)

SpongeBob: (traurig) „Mr. Krabs, ich kann diese Artikel nicht mehr schreiben.“
Mr. Krabs: „Ach komm sconh, erzähl kein Dünnpfiff.“
SpongeBob: „Ich hab' Existenzen in Trümmern liegen sehen, mit eigenen Augen.“
Mr. Krabs: „Die Leute wollen wilde und verrückte Stories, so was verkauft sich wie Plattfisch, also streng deine gelbe Rübe an und bring mir die wildeste Geschichte überhaupt. Eine, die noch alle anderen übertrifft.“
SpongeBob: „Ich habe schon fast jeden hier in den Schmutz gezogen, hätten sie noch ’ne Idee?“
Mr. Krabs: „Überrasch mich, bring mir ’n echten Schocker!“ (wirft SpongeBob an die Schreibmaschine)
Mr. Krabs (geht zur Tür hinaus): „Gute Nacht Jung, morgen früh will ich was von dir sehen, und vergiss nicht, ich will die wildeste Geschichte überhaupt.“ (schlägt die Tür zu)
SpongeBob: „Er will ’ne wilde Geschichte, die kann er haben!“ (fängt an zu tippen)


Am nächsten Morgen

Mr. Krabs: „Und, geht’s gut voran???“

(SpongeBob steht vor der Druckermaschine, dreht sich um, mit roten Augen und verdreckt um den Mund.)

SpongeBob: „Aha, das wird ’ne Überraschung!“
Mr. Krabs: (holt den Wagen mit den Zeitungen) „Ausgezeichnet! Das verkaufen wir in null Komma nichts! (schiebt den Wagen mit SpongeBob vorne dran nach draußen) Wir müssen gleich nachdrucken.“

(im Essbereich stehen wütende, protestierende Leute.)

Mr. Krabs: „Hä???“
Weiblicher Fisch (zeigt auf Krabs): „Übler Ausbeuter!!!“
Mr. Krabs: „Was geht hier vor sich???“
Weiblicher Fisch: „Lesen Sie's“ (hält die neue Ausgabe der Krabbenrundschau in der Hand und zeigt sie Krabs)
Mr. Krabs: (liest vor) „Krabs schindet Angestellte! Reißt den Profit an sich! Krabbenrundschau-Chef steckt hinter gefälschten Geschichten, speist seinen übermüdeten minderjährigen Reporter mit Pennys ab, während er im Geld badet!“
Weiblicher Fisch: „Wie können sie so was einem unschuldigen Kind nur antun??? Das ist krank und inhuman!“
Sandy: „Von der Tatsache ganz abgesehen, dass er Lügen über uns geschrieben hat.“
Plankton: „Ich hab' mein geliebtes Restaurant deinetwegen verloren. Und ich dachte, ich wäre böse.“
Larry: (traurig) „Kleine Kinder in der Stadt verprügeln mich, weil sie Essensgeld wollen!“ (weint)
Mrs. Puff: „Und mir bleibt nichts anderes übrig, als fernzusehen, und zwar Nachmittagsgerichtsshows!“
Weiblicher Fisch: „So, das reicht! Wir holen unser Geld zurück!“ (stürmen in die Küche und auf Mr. Krabs und kommen mit ihrem Geld wieder heraus)

(Mr. Krabs sitzt auf dem Boden und weint.)

SpongeBob: „Mr. Krabs, stimmt was nicht?“
Mr. Krabs: „Natürlich stimmt was nicht, wenn mein ganzes Geld weg ist! Aaaalllles weg! (weint noch lauter) Es sieht leider ganz so aus als ob der Traum vom schnellen Geld (holt Geldschein aus der Tasche) geplatzt ist!“ (hört auf zu weinen und hat eine Idee)
Mr. Krabs: (schaut erst auf den Geldschein, dann auf den Drucker) „…oder doch nicht? (legt den Schein in den Drucker, der daraufhin zahlreiche Geldscheine druckt) Bring mir die Schneidemesser, Jung! Es wird Zeit, meine Fantasie anzustrengen.“

(Patrick kommt im Anzug und mit einem Pfahl im Hochzeitskleid herein)

Patrick: „Hey Leute, könnt ihr mir und meiner Frau rasch ’n paar Krabbenburger klar machen?“

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