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Episodenmitschrift: Neureich

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Charaktere:

In den Quallenfeldern

(SpongeBob wandert in den Quallenfeldern)
SpongeBob: (atmet ein) „Ahhh. Nichts geht über eine entspannende Wanderung tief in den Quallenfeldern.“ (hört ein lautes Geräusch und versteckt sich hinter einem Felsen) „Ich würde dieses Geräusch überall heraushören! Das ist ein markerschütternder Schrei! Woher kommt er nur?“ (schaut über den Felsen und sieht Patrick schreien)
“Patrick, was soll denn das schreckliche Geschrei? Du weißt doch, dass ich Dienstags hier wandere.“
Patrick: „Tut mir echt leid, aber das war ich nicht.“
SpongeBob: „Ich hab' aber ganz deutlich ’nen markerschüttenden Schrei gehört.“
Patrick: „Ja, den hab' ich auch gehört und dann hab' ich ihn mal nachgemacht.“
SpongeBob: „So, du hast ihn mal nachgemacht, ja?“ (Patrick spricht alles nach, was SpongeBob sagt und imitiert seine Stimme auch)
“Sei so gut und lass das sein. Ich finde das wirklich…“ (ab jetzt imitiert Patrick SpongeBobs Stimme nicht mehr)
“Hey, Moment, wenn der Schrei nicht von dir gekommen ist, woher kam er dann?“ (SpongeBob dreht sich langsam um und in einem Busch bewegt sich etwas)
“Aahh, das kommt von da, hinter dem Tangbusch!“ (Patrick imitiert kurz SpongeBobs Stimme und SpongeBob schaut, was hinter dem Tangbusch ist. Eine Muschel ist zu sehen, die hustet.)
“Die markerschütternden Schreie kommen wohl von dieser Muschel. Weißt du was, irgendwas stimmt nicht mit der.“ (Patrick hat gerade zum letzten Mal SpongeBobs Stimme imitiert)
“Ooh, was machen wir jetzt nur?“
Patrick: „Also das letzte Mal, als ich so schrecklich husten musste, saß ich zu Hause und hatte gerade ’ne Tüte Tang-Chips gegessen.“
SpongeBob: „Und davon waren dir ein paar in den falschen Hals geraten?“
Patrick: „Mir war die Fernsehfernbedienung in den falschen Hals geraten.“
SpongeBob: „Sie doch, sie erstickt fast, die arme Muschel! Dafür hab' ich doch was. So, kleine Muschel.“
Patrick: „Sag' mal, was machst du da?!“ (Streicht ein bisschen von der Flüssigkeit für Seifenblasen unter ihren Mund)
SpongeBob: „Ihr gefällt das.“
Patrick: „Ach, Unsinn! Bei Opfern von Erstickungsanfällen wendet man zuerst den Schleimlich-Rettungsgriff an. Falls der nicht wirken sollte, geht man und tut so, als hätte man es noch nie gesehn. Also so etwa. Bereit für den Schleimig?“ (umklammert die Muschel) „Hnnngh… Aah!“ (bricht sich das Rückgrat, läuft an SpongeBob vorbei, sein Kopf hängt nach hinten)
“Na ja, ich glaub', ich geh mir mal ’n paar DVDs ausleihen.“
SpongeBob: „Hey, und was ist mit der Muschel.“
Patrick: „Was den für ’ne Muschel? Ich hab' die noch nie gesehn.“
SpongeBob: „Aber…?“ (Die Muschel spuckt ein Ei aus. Es fliegt gegen SpongeBobs Rücken und landet auf dem Boden) „Patrick. Muschelchen hat ein Baby gekriegt!“
Patrick: (kommt von der anderen Seite) „Das ist doch überhaupt kein Muschelbaby.“
SpongeBob: „Was soll das denn sonst sein?“
Patrick: „Ich geb' dir einen kleinen Tipp. Was ist rund, weiß und kommt aus einer Muschel raus, na was?“
SpongeBob: „Ihre… Augen?“
Patrick: „Ach Quatsch, du Weichschwamm! Ein Volleyball!“
SpongeBob: „Ein Baby-Volleyball!“

Auf dem Volleyballplatz

(SpongeBob und Patrick jetzt beide in Sportkleidung, laufen gerade auf das Volleyball-Feld)
SpongeBob: „Gute Idee, hierher zu kommen.“
Patrick: „Ist meine Spezialität.“
SpongeBob: „Was, die guten Ideen?“
Patrick: „Nein. Auf ein Volleyball-Feld zu gehn!“
SpongeBob: „Sollten wir uns zuerst aufwärmen?“
Patrick: „Ja, gute Idee.“
SpongeBob: „Das ist meine Spezialität.“
Patrick: „Was, die guten Ideen?“
SpongeBob: „Nein. Mich zuerst aufzuwärmen!“ (wärmen sich auf)

Im Gebäude neben dem Volleyballplatz

Besitzer des Volleyballplatzes: (am Telefon) „Ja! Nein! Keine Ahnung, woher soll ich das wissen? Die Sachen sind hundert Jahre alt. Ist gut, wenn sie nicht wollen, dass…“ (man hört das Klimpern von Geld, das er sich vorstellt) „Ja… Ja, ich ähh… äh, ja, ich bin noch dran. Ja.“
(geht auf den Volleyballplatz)

Wieder auf dem Volleyballplatz

SpongeBob: „138, 139.“
Besitzer des Volleyballplatzes: „Guten Tag, meine Herren.“
SpongeBob (dreht sich um): „Hallo!“
Besitzer des Volleyballplatzes: „Ich kann nicht um hin zu bemerken, was für einen wunderschönen Ball sie da haben.“
SpongeBob: „Oh, finden sie wirklich?“
Besitzer des Volleyballplatzes: „Jahaha. Ich würde ihn mir gerne genau ansehen, wenn’s erlaubt ist.“
SpongeBob: „Können sie gerne, von uns aus, oder?“
Patrick: „Es sollte nur keine Ewigkeit dauern. Wir wollen nämlich gerade damit anfangen, zu spielen.“
Besitzer des Volleyballplatzes: „Oh, ähh… das äh… dauert sicher nicht lange.“ (Nimmt den Ball in die Hand) „Uh, schwerer als ich gedacht hätte. Und glänzender auch! Woher ist der?“
SpongeBob: „Wir haben ihn tief in den Quallenfeldern gefunden.“
Besitzer des Volleyballplatzes: „Ach, wirklich? Ja… Was hat er denn da gemacht?“
SpongeBob: „In ’ner Muschel gesteckt.“
Besitzer des Volleyballplatzes: „Also…“ (räuspert) „Was würden sie sagen, wenn ich ihnen eine Art kleines vermögen anbieten würde? Und zwar für ihren glänzenden Ball.“
Patrick: „Was meinen sie denn mit kleinem Vermögen?“

In der Schneckenstraße

(Viele Laster, beladen mit Geldscheinen, schütten SpongeBobs Haus mit Geld zu. SpongeBob und Patrick sitzen auf Stühlen auf dem Berg, von dem aus sie SpongeBobs Ananas sehen. Sie essen eine Tüte Tang-Chips.)
SpongeBob: „Wow! Was meinst du, wie viele Laster noch vorfahren?“
Patrick: „Hä? Keine Ahnung! Ich muss erst mal was gegen dieses Hungergefühl tun. Also dann, wir sehen uns später!“
(steht jetzt vor seinem Haus, von dem nur noch die Haustür zu sehen ist. Der Rest ist mit Geldscheinen zugeschüttet.)
SpongeBob: „Ich glaube, das war der letzte.“
Patrick: „Der letzte was?“ (SpongeBob erschrickt)
SpongeBob: „Oh, hey Patrick!“
Patrick: „Na und. Hast du dir schon überlegt, was du mit diesem fetten Haufen Kohle anstellen willst?“ (fuchtelt mit einem Geldschein herum)
SpongeBob: „Ja! Ich meine, äh… Nö.“
Patrick: „Also mein Dad hat immer gesagt, dass man mehr tun muss mit seinem Geld, als es einfach rauszuhauen. Man braucht einen Plan für!“
SpongeBob: „Sowas hat dein Daddy echt gesagt?“
Patrick: „Na ja, der Wortlaut war… WIE OFT SOLL ICH DIR NOCH SAGEN, DASS DU HIER NICHT RUMSTEHEN SOLLST? Aber ich wusste, was er meint.“
SpongeBob: „Ich glaub', ich weiß, wo wir uns zu ’ner Kaufentscheidung inspirieren lassen können.“
Patrick: „Ach, wo denn?“
SpongeBob: „Lass dich überraschen!“

In der Mall

(SpongeBob und Patrick rennen in die Mall)
SpongeBob und Patrick: „Juhuu!!! Hahaa!!!“
(Sie spielen drinnen Baseball, der Verkäufer schaut genervt zu. SpongeBob wirft seinen Baseballschläger in Patricks Gesicht)
SpongeBob und Patrick: „Touchdown!“
(Sie schauen sich Muscheln an. In jedes Auge von SpongeBob springt eine Muschel.)
SpongeBob: „Wo bist du denn auf einmal?“ (Patrick zieht die Muscheln aus seinen Augen heraus) „Ach so, da.“ (beide lachen)
(SpongeBob nimmt Kopfhörer, drückt auf einen Knopf, und schnippt zur Musik. Patrick macht das gleiche, merkt aber, dass gar keine Musik kommt. Er zieht den Stecker aus dem Gerät heraus und hat die Kopfhörer, die SpongeBob getragen hat. An den Kopfhörern steckt SpongeBobs Kopf. Patrick sieht, dass SpongeBob keinen Kopf hat. Sein Gehirn schaut raus und Patrick steckt seinen Kopf schnell wieder auf ihn drauf. SpongeBob lächelt.)

In der Schneckenstraße

(SpongeBob und Patrick laufen nach Hause.)
SpongeBob: „Das war der beste Einkaufsbummel aller Gezeiten.“
Patrick: „Also, das kannst du laut sagen.“
SpongeBob: „BESTER EINKAUFSBUMMEL ALLER!!! Mir kommt da grade ’ne Idee!“
Patrick: „Wirklich?“
SpongeBob: „Lass uns noch mal da hingehen und dieses Mal kaufen wir auch was?“

Später wieder in der Schneckenstraße

(SpongeBob und Patrick laufen zurück. Jeder hat einen Einkaufswagen. Es wird noch nicht gezeigt, was in diesem Einkaufswagen drin ist. Aus SpongeBobs Hose schaut Geld heraus)
SpongeBob: „Ohohoo! War das nicht absolut super? Mit dem vielen Geld könnten wir uns alles kaufen, sogar die ganze Welt!“
Patrick: „Jep!“
SpongeBob: „Erzähl mal, was hast du denn gekauft?“
Patrick: „Einen lebenslangen Rotkorallenfruchtgummivorrat.“
SpongeBob: „Echt? Ich auch. Hahaa! Und dabei haben wir mein Vermögen noch kaum angerührt!“


Erzähler: „Am folgenden Donnerstag…“

Beim Eisverkäufer

SpongeBob: „Zwei bitte. Eins für mich und eins für meinen besten Freund: Patrick.“
Eisverkäufer: „Interessiert mich brennend, wer die nachher lutscht:“ (Gibt SpongeBob das Eis)
SpongeBob: „Danke!“ (Wirft ihm viele Geldscheine zu) „Bitte sehr!“
Eisverkäufer: „Ich bekomme aber nur 59 Cent.“
SpongeBob: „Ach, das passt schon. Ich habe grade soviel Geld, dass ich nicht weiß, wohin damit.“
Eisverkäufer: „Da hat sich meine Ex-Frau wohl doch geirrt. Ich hab' nämlich den richtigen Job.“
Harold: „Einen dreifachen Schlammbären-Becher bitte und extra Nüsse.“
Eisverkäufer: „Gerne. Das wären dann 2,89.“
Harold: (Schaut in seinem Geldbeutel nach) „Ähh… Hey, Bert! Kannst du mir vielleicht 8 Cent pumpen?“
Bert: „Mal nachsehen. Tut mir leid, ich bin blank.“
Harold: „Weißt du, wieso hab' eigentlich immer nur ich Geld dabei, wenn du dir welches pumpen willst?“
Bert: „Tja, was soll ich dazu sagen…“
(Patrick kommt gerade)
SpongeBob: „Die Herrschaften sind wohl knapp bei Kasse. Darf ich helfen? Hier, bitte schön!“ (Gibt Harold eine Menge Geld)
Harold: „Ouh, das ist zu viel. Ich wollte doch nur 8 Cent!“
SpongeBob: „Ach, das passt schon. Ich hab' ja mein Eis!“
Harold: „Okay, ähm… Danke sehr!“
SpongeBob: „Gern geschehen! Für sie auch noch was, Bert?“
Bert: „Ja, gern!“ (Bekommt Geld von SpongeBob)
Fisch: „Uhh, darf ich auch was bekommen?“
SpongeBob: „Oh, darf es auch ein leckeres Eis sein?“
Fisch: „Nein, ich bin allergisch. Aber… Ich wär dann dein bester Freund!“
SpongeBob: „Du bist eingekauft!“ (Gibt ihm Geld)
Harold: (flüstert zu Bert zu) „Hey! Ich glaub', der Kerl braucht ein bisschen Gesellschaft!“
Bert: „Seh ich auch so!“
Fisch: „Ich auch!“
Eisverkäufer: „Und ich erst!“ (Lässt das Eis fallen, das er in seiner Hand hielt.)
(SpongeBob, Harold, Bert, der Eisverkäufer und der Fisch gehen)
Patrick: (Streckt immer noch seine Hand aus) „Eiswaffel?“

Vor SpongeBobs neuem Haus

(Patrick geht SpongeBob besuchen)
Türsteher: (genervt) „Ja!“
Patrick: (kaut einen Kaugummi) „Ähm… Ich will SpongeBob besuchen.“
Türsteher: „Stehen sie auf der Gästeliste, Sir?“
Patrick: „Das glaub' ich eigentlich eher nich'. Normalerweise…“
Türsteher: „Dann werde ich ihnen leider keinen Einlass gewähren können! Guten Tag, Sir.“
Patrick: „Auch guten Tag.“ (Er will gehen, aber ihm fällt etwas ein) „Ähm, ihr Schnürsenkel ist offen.“
Türsteher: „Hmm… Das ist in der Tat so.“ (Er bindet seine Schnürsenkel und Patrick geht in das Haus rein)
Patrick: (Er riecht etwas leckeres) „Aaahh…“
Türsteher: „Danke, Sir!“ (Er wundert sich, weil Patrick weg ist)

In SpongeBobs neuem Haus

(Patrick staunt über das neues Haus.)
(Jeder in dem Haus ist anders gekleidet.)
Bert: (redet mit Harold) „Ja! Und dann hat er gefragt: „Hey, wollen sie sich ein Eis kaufen?“ Ein Eis kaufen! Das muss man sich mal vorstellen!“
Harold: „Jahahaha! Ach… Ich liebe diese Geschichte.“
Patrick: „Ähh… Hey Leute, habt ihr irgendwo SpongeBob gesehn?“
Bert: „Redet der etwa mit uns?“
Harold: „Jetzt nicht bewegen. Oder Luft holen. Vielleicht geht er dann wieder.“
(Patrick sucht nach SpongeBob)
Patrick: „SpongeBob? SPONGEBOB?“
Peterson: „Hey Kumpel, pass auf, ja? Ich kauf' dich gleich und tret dich in die Tonne!“
SpongeBob: (Er ist ebenfalls anders gekleidet und sieht im Gesicht auch ein wenig anders aus. Er läuft mit ein paar „Freunden“ durch das Haus) „Und dann sagte ich: „Nur zu mein Freund, frisch ans Werk, ich habe sowieso zu viele Haare.“„ (Seine Freunde lachen)
Patrick: „SpongeBob! SpongeBob.“
SpongeBob: „So heiße ich, was bekannt ist.“ (Seine Freunde lachen wieder)
Patrick: (flüstert ihm zu) „Hör' mal, ich muss dir was sagen, von dem ich glaube, dass du es wissen solltest. Dein Haus ist voller fremder Leute!“ (SpongeBobs „Freunde“ schauen Patrick wütend an.)
SpongeBob: „Nicht doch. Ich bitte dich! Das sind doch keine Fremden. Das sind 479 meiner engsten Freunde. Stimmt’s oder hab' ich recht?“
Seine „Freunde“: „Jaaa!!!“
SpongeBob: „So sieht’s aus.“ (wirft ihnen Geld zu)
Seine „Freunde“: „Jaaa!!!“
SpongeBob: „Patrick. Hast du das gehört? Das war der Klang der Liebe.“
Patrick: „Weißt du SpongeBob? Wenn du dein Geld weiter so rauswirfst, dann hast du bald nichts mehr übrig und zwar in…“
Mr. Krabs: (kommt angerast und hält Patrick fest) Entschuldigung, Sir. Versucht dieser Mann Ärger zu machen?
Patrick: „SpongeBob!“
SpongeBob: „Tja, wie ich vorhin schon sagte.“
Patrick: „Aber…“
Mr. Krabs: (schiebt Patrick durch den Flur) „Wir wollen doch keinen Ärger! Also beweg dich Junge, beweg dich!“ (Wirft ihn raus)
Fisch: „Alter! Wie bist du denn da rein gekommen?“
SpongeBob: „Und dann sagte ich ihm, ich störe mich nicht an den Makkaroni, ich störe mich nur an…“
Mr. Krabs: „Tut mir leid, SpongeBob. Wird nicht wieder vorkommen.“
SpongeBob: „Keine Ursache! Er ist nur neidisch auf meinen glamourösen, neuen Lebensstil.“
Mr. Krabs: „Na sicherlich. Da fällt mir ein… wie wärs mit ein wenig Bargeld?“
SpongeBob: „Ja aber sicherlich. Ich hab' doch stets welches…“ (sucht in seiner linken Hosentasche und erschrickt. Die anderen sehen, dass nichts drin ist und erschrecken) „Ganz vergessen. Ich hab’s ja in der anderen Tasche.“ (Sucht in der anderen Hosentasche und findet wieder nichts. Wieder erschrecken sie) „Wenn die Herrschaften mich bitte für einen Moment entschuldigen würden.“ (Er sucht:)
  • in seinem Tresor
  • im Sparschwein
  • in seiner goldenen Toilette
  • in einer Schublade
  • in einem Topf
  • in seinem Bett
  • in einem Blumentopf
  • in Garys Schneckenhaus
  • und zum Schluss sieht man viele zerstörte Schränke und Schubladen. Jedes Mal schreit er, wenn er kein Geld findet.)
“Nun, liebe Freunde. Ich will den Feierlichkeiten keinen Dämpfer versetzen, aber ich habe nachgeseh’n und es sieht so aus, als ob das gesamte Geld weg ist.“ (Er sieht, dass in seinem Haus alles weg ist und fällt um. Mr. Krabs läuft noch vorbei.)
Mr. Krabs: „Komm morgen nicht zu spät zur Arbeit, Jung!“

Vor Patricks Haus

(Patrick sitzt vor seinem Haus. SpongeBob kommt, wieder normal gekleidet und mit dem alten Aussehen)
SpongeBob: „Hey, Patrick.“
Patrick: (trägt die Brille, die er auch auf dem Volleyplatz getragen hat und ein Schweißband um den Kopf) „Ach… Hey SpongeBob!“
SpongeBob: (überlegt) „Was tust denn so?“
Patrick: „Ich tu' das, was Seesterne normalerweise immer so tun. Sich einfach gegen ’nen Felsen lehnen.“
SpongeBob: (setzt sich) „Weißt du, ich hab' falsch gelegen.“
Patrick: „Womit denn?“
SpongeBob: „Na mit dem Geld. Und damit, dass diese Leute meine Freunde wären.“
Patrick: „Ach was. Richtig oder falsch gibt’s doch gar nicht, wenn’s um solche Sachen geht! Da existiert nur das, was is, und das was nich is.“
SpongeBob: „Patrick! Wenn ich wegen ’nem Riesenhaufen Geld vergesse, dass du mein bester Freund bist, dann möchte ich nie mehr wieder viel Geld haben.“
Patrick: „OK! Sag das doch gleich, Kumpel! Ich warte schon die ganze Zeit auf jemanden, der mit mir meinen neuen Volleyball einweiht!“
SpongeBob: „Echt? Du hast noch mal ’nen neuen Volleyball?“
Patrick: „Ja. Den hab' ich gefunden.“
SpongeBob: „Gefunden? Wo denn?“
Patrick: „Na ja, in der Bikini Bottomer Diamantmine.“ (er holt einen Diamanten, SpongeBob blendet das helle Licht und er hält sich die Hand vor seinen Augen)


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