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Episodenmitschrift: Besuch von Thaddäus

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Die Kopffüßler-Loge Besuch von Thaddäus Quadrathose oder nicht sein


Charaktere:


In der Krossen Krabbe

(SpongeBob lugt durch die Durchreiche. Thaddäus liest gelangweilt das Magazin „ART“. Mr. Krabs kommt zu Thaddäus an den Tresen und hustet absichtlich mehrmals.)

Thaddäus: (nachdem Mr. Krabs ca. 10x gehustet hat) „Was kann ich für Sie tun?“
Mr. Krabs: „Naja, ähm, es ist ja nun fast -äh- Feierabend, nicht wahr? Hast du denn auch schon Pläne für heute Abend?“
Thaddäus: „Nein.“ (Mr. Krabs geht weg)
SpongeBob: (kommt aus der Küche) „Hey Thaddäus! Wirklich toll, diese Schicht heute, häh?“
Thaddäus: „Tja, wenn du das so sagst…“
SpongeBob: „Schon Pläne für heute Abend?“
Thaddäus: „Nei-en!“
SpongeBob: „Tja, geht mir genauso. Ich werde wohl wieder im Casa de Schwamm sitzen. Kannst ja verbeischauen, wenn und du in der Gegend bist.“ (lacht, Thaddäus geht genervt zur Tür raus)

In der Schneckenstraße

(SpongeBob läuft Thaddäus hinterher.)

SpongeBob: „Hey Thaddäus, warte! Weißt du, mir ist schon klar, dass ich vorhin da drin keine förmliche Einladung ausgesprochen hab. Also wie sieht’s aus, Kollege? Wie wäre es, wenn du mich heute Abend bei mir zu Hause besuchen würdest? Sag doch mal was! Na, wie sieht’s aus? Sag doch was! Wie sieht’s aus?“
Thaddäus: (überfreundlich) „Mein lieber Nachbar. Für deine reizende Einladung bedanke ich mich auf das Herzlichste, doch auch bei allem gebotenen Respekt muss ich dir mitteilen, dass ich dich niemals besuchen werde. (schreiend) NIEMALS, OK? (geht weiter, seufzt) Haaach, nicht verzweifeln, Thaddel, es ist alles bald vorüber.“
SpongeBob: (weint) „Oh, bitte komm doch mal wieder auf ’nen Besuch vorbei. Es ist schon so lange her! Ich kann mich noch nicht mal an deinen letzten Besuch erinnern!“
Thaddäus: „Das wird wahrscheinlich daran liegen, dass ich dich noch nie besucht hab!“
SpongeBob: (hängt an Thaddäus’ Bein) Bitte! Bitte! Bitte!“

Verschiedene Orte

(Thaddäus wartet auf den Bus, wartet auf seine Wäsche im Waschsalon, kauft im Supermarkt ein und isst im Restaurant. Während der gesamten Zeit hängt ihm der weinende SpongeBob am Bein.)

SpongeBob: „Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte!“

(Thaddäus streift SpongeBob auf der Fußmatte ab und geht in sein Haus.)

SpongeBob: (steht auf) „Okay, mein Lieber, dann vielleicht morgen!“
Erzähler: „24 Stunden später.“

In der Krossen Krabbe

(Thaddäus steht hinter der Kasse und liest sein Magazin. SpongeBob stellt sich wieder in der gleichen Weise neben Thaddäus.)

Thaddäus: (stöhnt) „Ehhh…“
SpongeBob: „Sei gegrüßt, Thaddäus! Hast du irgendwelche…“

(Thaddäus hält SpongeBobs Lippen zu.)

Thaddäus: „Bevor du mir nun erneut diese Frage stellst, frag dich selbst mal Folgendes! Wieso sollte ich denn mein komfortables Zuhause verlassen, um deine schäbige Bruchbude aufzusuchen?“ (lässt SpongeBobs Lippen los)
SpongeBob: „Du kennst noch gar nicht meine Sofakissen-Sammlung!“

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob spielt Puzzle mit Patrick.)

SpongeBob: „Sag mal, hat Thaddäus dich schon mal zu Hause besucht?“
Patrick: „Nur einmal. Hatte was vom ihm geliehen, das hat er sich zurückgeholt.“
SpongeBob: „Er will sein komfortables Zuhause wegen meiner schäbigen Bude nicht verlassen.“
Patrick: „Leih dir was von ihm, dann muss er zu dir kommen und sich’s wiederholen. (schmiert Kleber auf sein Puzzleteil und klebt es auf den Tisch) Also, war wirklich nett, mit dir puzzeln. Bis später!“ (geht weg)
SpongeBob: „Ja, genau!“

In Thaddäus’ Haus

Thaddäus: „Eine Portion Butter, und einen kleinen Hauch weißen Pfeffer… (jemand hämmert, Thaddäus erschrickt) Ahhhhh! (Thaddäus’ Pfeffer fleigt in seinen Baum, sodass Pfeffer auf seinem Teppich landet) Ausgerechnet auf den Kelim!“

Vor SpongeBobs und Thaddäus’ Haus

Thaddäus: (guckt zum Fenster raus) „Hörst du bitte schön mal mit diesem Krach auf? Ich versuche hier zu kochen.“
SpongeBob: „Oh, Hallo Herr Nachbar! Ich verschönere nur ein wenig mein Heim.“
Thaddäus: „Und deswegen habe ich Pfeffer auf meinen Orientteppich gestreut.“ (schließt das Fenster)
SpongeBob: „Haha, Ok Thaddäus!“ (schließt auch das Fenster)

In Thaddäus’ Haus

Thaddäus: „Ach, dieser Nervschwamm nervt! Dann hol ich mal ein geeignetes Putzgerät!“

(Thaddäus geht zu seiner Besenkammer, aber sie ist leer, es hängt nur ein Zettel an der Wand. Thaddäus liest ihn.)

SpongeBob: (Text des Zettels) „Lieber Thaddäus, Danke das du mir deinen Staubsauger leihst. Es grüßt dich dein SpongeBob Schwammkopf. (erscheint auf dem Papier) Oh, P.S. Ahahahahaha!“ (lacht)

In SpongeBobs und Thaddäus’ Haus

(Das Telefon klingelt bei SpongeBob. Der nimmt ab.)

SpongeBob: „Hallo, hier Schwammkopf!“
Thaddäus: „Wieso zum Hai hast du meinen Staubsauger?“
SpongeBob: (überfreundlich) „Hallo Thaddäus! Ist das schön, dass mein Lieblingsnachbar mich nach all der Zeit mal wieder anruft!“
Thaddäus: (schreit) „Was heißt denn hier 'nach all der Zeit'? Ich habe dich noch nie angerufen. Warum hast du meinen Staubsauger gestohlen?“
SpongeBob: „Ich hab ihn nicht gestohlen Dummerle, nur ausgeborgt.“
Thaddäus: „Und hast du die Reinigung des finsteren Lochs, das du 'Zuhause' nennst, beendet?“
SpongeBob: „Ich sag dir, du würdest es hier nicht mehr wiedererkennen.“ (lacht)
Thaddäus: „Nein, vermutlich nicht.“

(SpongeBob atmet laut, es klingt erleichtert. Sie stehen jetzt beide hinter einem offnenen Fenster, sodass sie sich sehen können.)

Thaddäus: „Ich hol meinen Staubsauger in 20 Minuten!“ (schließt das Fenster und legt auf)
SpongeBob: „Oh, endlich kommt Thaddäus mich mal besuchen!“
Thaddäus: (stellt einen Auflauf in seinen Ofen) „Vermaledeiter, blöder Vollidiot!“

Vor SpongeBobs Haus

(Thaddäus klopft an SpongeBobs Tür.)

SpongeBob: „Thaddäus, ich hab mich schon auf dich gefreut! Willkommen in meiner bescheidenen Behausung. Ich hoffe, du hast ein angenehmen Aufenthalt und bitte zögere nicht, jeden Wunsch zu äußern, der…“
Thaddäus: „Ja, nein, ich will nur meinen Staubsauger. (geht rein)

In SpongeBobs Haus

Thaddäus: „Huh! Du hast mein Wohnzimmer genaustens nachgebildet!“

(Das gesamte Innere von SpongeBobs Haus sieht nun aus, wie das von Thaddäus.)

SpongeBob: „Du wolltest dein komfortables Zuhause nicht verlassen, da dachte ich, dann kommt dein Komfort eben hierher. Ist doch wie zu Hause!“ (lacht)
Thaddäus: (schreit) „Nein, überhaubt nicht! Hier einfach meine Einrichtung kopieren, das geht nicht! Egal was soll’s, gib mir einfach den Staubsauger!“
SpongeBob: „Lust auf ’nen kühlen, erfrischenden Eistee?“
Thaddäus: (schlägt es ihm aus der Hand) „Nein!“
SpongeBob: „Heiße Hors d'oeuvre?“
Thaddäus: (schlägt es ihm aus der Hand) „Nein!“
SpongeBob: „Nachos?“
Thaddäus: (schlägt es ihm aus der Hand) „Nein!“
SpongeBob: „Lamoge?“
Thaddäus: (schlägt es ihm aus der Hand) „Nee, ich weiß gar nicht, was das ist! Bitte gib mir meinen Staubsauger, ich will wieder nach Hause, ich hab nämlich einen Auflauf im Ofen!“
SpongeBob: „Selbstverständlich, bitte nimm doch Platz, während ich das Gerät hole. Komm, fühl dich wie zu Hause!“

(Genervt nimmt Thaddäus auf SpongeBobs Sofa Platz.)

SpongeBob: (fummelt die ganze Zeit am Sofakissen herum) „Genießst du deinen Besuch bei mir denn bislang?“
Thaddäus: „Dies ist keinesfalls ein Besuch, und du holst jetzt sofort mein Gerät! Und hör auf, dieses Kissen zu befummeln!“ (reißt SpongeBob das Kissen aus der Hand)
SpongeBob: „In Ordnung, Thaddäus! Wenn du irgendeinen Wunsch hast, sag’s einfach!“ (geht)
Thaddäus: „Schwachschwamm! (betrachtet den Tisch) Huh, wie hat er das denn nur gemacht? Das ist genau mein Couchtisch, meine Vaase, meine Knabberschale, meine Untersetzer und mein 'Kunst der Klarinette'-Fotoprachtband. Und diese Kissen sieht genauso aus, wie das, was Mami für mich genäht hat. Huh! Unfassbar, das ist sogar die eingesticke Widmung! (liest, was auf dem Kissen eingestickt ist) 'Für Thaddel, in Liebe Mama'.“ (schreit)
SpongeBob: „Du hast gerufen?“
Thaddäus: „Ach was! Ich such den Staubsauger besser selbst.“ (geht)
SpongeBob: „Gerne doch, fühl dich wie zu Hause! Sein Besuch bei mir macht Thaddäus offensichtlich großen Spaß!“

(Thaddäus läuft in den Flur von SpongeBobs Haus.)

Thaddäus: „Mein Korridor. Heiliger Neptun! Sogar das Loch im Verputz von meinem Einzug ist da! Ok, Thaddel, verlier' jetzt bloß nicht die Nerven. Hol einfach den Staubsauger und geh’ nach Hause. (öffnet eine Tür) Na, ganz toll, ist ja entzückend, mein Badezimmer! (betätigt die Toilettenspülung) Irgendwie muss ich ihm ein Kompliment machen, jedes Detail ist korrekt. (öffnet seinen Badezimmerschrank) Woher kennt der den genauen Inhalt meines Badezimmerschranks? (schaut auf eine Salbe im Schrank) Die Salbe gegen Ausschlag? Dieser kleine Schnüffler!“
SpongeBob: (steht plötzlich neben Thaddäus) „Sagtest du Ausschlagssalbe?“ (hält eine Tube in der Hand)

(Thaddäus erschreckt sich und knallt mit dem Kopf gegen die Wand. Er hällt sich das Gesicht zu. SpongeBob kleckert ein bisschen Salbe auf den Boden.)

Thaddäus: „SpongeBob du Idiot!“ (taumelt rückwärts auf den Salbenfleck zu)
SpongeBob: „Vorsicht, Salbe! (Thaddäus rutscht auf der Salbe aus, taumelt weiter) Hoppla. (kleckert erneut Salbe, Thaddäus rutscht wieder zurück) Oh je, oh je! (kleckert wieder Salbe, Thaddäus rutscht erneut drauf aus und landet mit der Schublade um den Hals im Klo) Ich glaub' nicht, dass ich dafür ’ne Salbe hab.“


Später

(Thaddäus liegt auf SpongeBobs Sofa und wacht erschrocken auf. Er sieht sich um und sieht SpongeBobs umgestaltetes Haus.)

Thaddäus: „Was war das nur für ein entsetzlicher Albtraum!“
SpongeBob: „So, genießst du deinen Aufenthalt im Se Schwamm?“ (Thaddäus schreit laut)
Thaddäus: „Wenn du mich für einen Moment entschuldigen würdest, ich muss noch mal auf die Toilette.“ (SpongeBob zwinkert ihm zu)
SpongeBob: „Komm bald wieder!“ (Thaddäus verlässt das Wohnzimmmer)
Thaddäus: „Ich muss schnell den Staubsauger finden und hier verschwinden!“ (rennt die Treppe hoch')

(Thaddäus öffnet die Tür zu einem Raum und schaltet das Licht an. Seine ganzen Selbstporträts hängen an den meterhohen Wänden.)

Thaddäus: (schreit laut auf) „Er hat alle meine 492 Selbstporträts kopiert! Und sie sind besser als meine. (setzt sich wimmernd auf einen Teppich, auf dem er auch abgebildet ist) Sogar bei dem Teppich stimmt jede Faser! Jetzt reiß dich zuzammen, Thaddel, altes Haus, das hat nichts zu bedeuten. Das… all das ist nichts anderes… als… Ha! Nachäfferei! Er hat nicht ansatzweise meinen Stil oder mein Händchen für Inneneinrichtung oder meine hingebungsvolle Liebe für die schönen Künste! Eingentlich ist doch das einzige, was er hat… das ist… das ist… einzig und allein mein Staubsauger! Aber das werd' ich ändern! Und zwar umgehend!“

(Thaddäus öffnet eine Tür zum Abstellraum. Dahinter befindet sich sein Staubsauger und scheinbar alle Gegenstände von SpongeBobs alter Einrichtung.)

Thaddäus: „Huh! Aha, hier bist du also, bei all den Zeugnissen seines schlechtes Geschmacks! So, du gehst jetzt heim! (zieht am Schlauch seines Staubsaugers, doch die Kammer ist so vollgestopft, dass es ihn nicht heraugezogen kriegt) Heim… mit mir. Arrggrr! (zieht fester, der komplette Inhalt des Abstellraums kommt ihm entgegen) Ahhhhh!“

(Die gesamte alte Einrichtung fliegt durch das Zimmer, Thaddäus sitzt auf SpongeBobs altem Sofa und hat bis auf den Schlauch seinen Staubsauger verschluckt.)

Thaddäus: „SpongeBob!“ (klingt seltsam durch den Staubsaugerschlauch)

(Thaddäus versucht, den Staubsauer zu entfernen, dabei stolpert er zur Tür raus und fällt die Treppe runter. Unten angekommen spuckt er den Staubsauger aus.)

Thaddäus: „Bist das auch wirklich du? (berührt den Staubsauger vorsichtig) Ja, mein Saugi! (küsst ihn mehrmals) Pass auf, mein Schatz, wir beide verlassen den Ort dieser Horrorshow nun genau so, wie wir ihn betreten haben, nämlich mit Würde und Souveränität! Komm mit!“ (geht zur Tür raus)

Vor SpongeBobs Haus

(Thaddäus entdeckt sein Haus: Es ist völlig niedergebrannt, die Feuerwehr löscht gerade die letzten qualmenden Reste.)

Thaddäus: „Mein Haus!“
Patrick: „Das Feuer hast du leider verpasst.“
Thaddäus: (geht zum Feuerwermann) „Was war denn die Brandursache?“
Feuerwehrmann: „Ach, irgend so ein Volltrottel hat einen Auflauf im Ofen vergessen!“
Thaddäus: (schreit) „SPONGEBOOOOB!!!“
SpongeBob: „Ach, keine Sorge Thaddäus, du bist natürlich herzlich eingeladen, bei mir zu wohnen, bis dein Haus wieder steht.“

(Thaddäus fällt in Ohnmacht, er träumt, dass er in einem ungekannten, schwarzen Ort mit seinem Staubsauger Tee trinkt.)

Thaddäus: (im Traum) „Jaa, ich hätte sehr gerne noch ein Tröpfchen Tee, lieber Herr Staubsauger. Möchten Sie etwas Auflauf? Hahahahaha!“ (lacht laut)
SpongeBob: „Äh, Thaddäus? Alles in Ordnung? Thaddäus? (Thaddäus fällt auf seinen Staubsauger) Thaddäus!!!“

In SpongeBobs Haus

(Thaddäus liegt in SpongeBobs Haus in seinem nachgebildetem Bett.)

Thaddäus: „Ah, Kopie or not Kopie, das ist hier die Frage.“ (schaltet das Licht aus)

Auf dem Grundstück von Thaddäus’ Haus

(SpongeBob sitzt dort, wo Thaddäus’ Haus stand, es ist nur noch der Boden übrig. Er sitzt unter seiner Bettdecke, Gary sitzt daneben.)

SpongeBob: „War das nicht wunderbar, dass Thaddäus uns endlich mal besucht hat, Gary?“
Gary: (nicht begeistert) „Mau!“

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