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Episodenmitschrift: Die Welle zurück

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Der glänzende Gary Die Welle zurück Neureich


Charaktere:


Krosse Krabbe

(SpongeBob und Thaddäus sind in der Krossen Krabbe und schwitzen. Thaddäus sitzt an der Kasse, SpongeBob versucht, den Boden zu wischen. Sein Schweiß tropft auf seinen Fuß, der den Schweiß aufsaugt.)

Thaddäus: „Wenn das mit dieser Hitze so weitergeht, dann haben wir hier bald gekochten Tintenfisch im Angebot.“ (schaut seine rauchenden Tentakel an)

SpongeBob: „Gut, dass der neue Deckenventilator, den Mr. Krabs angebracht hat, noch läuft.“

(In diesem Moment hört der Ventilator auf, sich zu drehen)

Mr. Krabs: „Redest du etwa mit mir, Thaddäus?“

SpongeBob: „Mr. Krabs. Der… d-d…“

Mr. Krabs: (erschrickt) „Gütiger Neptun! Schleich dich nicht so von hinten an!“

SpongeBob: „Der… Ven… ti…“

Mr. Krabs: „Du hast ja gar keine Schuhe an! Du wirst doch nicht auf unzurechnungsfähig machen, Jung?“

SpongeBob: „Ich hatte ja Schuhe an! Aber die sind geschmolzen in der Hitze.“ (zeigt auf seine geschmolzenen Schuhe)

Mr. Krabs: „Wieso geschmolzen?“

Thaddäus: „Der Ventilator läuft nicht mehr!“

Mr. Krabs: „Hä?“

SpongeBob: „Mr. Krabs, sie haben aber nicht wieder vergessen, die Stromrechnung zu bezahlen?“

Mr. Krabs: „Natürlich nicht. Hier! Nimm so’n Werbezettel, die ich ständig im Briefkasten hab', als Fächer.“ (gibt SpongeBob die nicht bezahlte Stromrechnung)

(SpongeBob benutzt die Stromrechnung als Fächer.)

Mr. Krabs: „Da fällt mir ein: Wo ist eigentlich die Kundschaft?“

Thaddäus: „Die werden wahrscheinlich den wunderschönen Tag genießen und zwar dort, wo er genossen werden sollte.“

Mr. Krabs: „Kannst du dich ein klein Wenig genauer ausdrücken?“

Thaddäus: „Sie sind am Strand!“

Mr. Krabs: „Genau, das wollt' ich euch noch sagen. Macht den Laden dicht, Jungs, wir gehen heute an den Strand.“

(SpongeBob reißt seine Haut ab, unter der er einen Taucheranzug hat.)


Goo Lagoon

(Im Wasser sitzen die Besucher des Strandes gelangweilt auf ihren Surfbrettern. Sie hören Mr. Krabs, der mit dem Grill, seiner Kasse, SpongeBob und Thaddäus auf einem Surfbrett angeschwommen kommt.)

Mr. Krabs: „Ahoi, Leute!!!“

Nat Peterson: „Oh, wow!“

Mr. Krabs: „Mein Name ist Eugene Krabs und ich würde gern wissen, ob der eine oder andere von euch vielleicht Interesse an ’nem leckeren, saftigen Krabbenburger hätte. Ganz frisch vom Grill!“

(SpongeBob nimmt mit seinem Pfannenwender einen Krabbenburger vom Grill und zeigt ihn den Strandbesuchern.)

Frank: „Sind die umsonst?“

Mr. Krabs: „Na klar, völlig umsonst, nach einer Zahlung von drei Dollar pro Stück.“ (zeigt drei Finger)

Frank: „Klingt ja echt klasse! Nur leider liegt mein Geldbeutel am Strand.“

Thaddäus: „Hätten sie auf mich gehört!“

Sandy: „Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!“

SpongeBob: „Was ist das?“

Sandy: (kommt auf ihrem Surfbrett angeschwommen) „Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiijihaa! Ich steh' total auf den Strand!“

SpongeBob: „Ach so! Dieses Geräusch war Sandy!“

Sandy: „Ihr müsst vorsichtig sein! Es kommen riesige Wellen auf uns zu!“

Thaddäus: „Wer bist denn du?“

Mr. Krabs: „Kauf' dir ’nen Burger, aber mach hier nicht so’ne Welle, kapiert!“

Sandy: „Houa Bunga!“ (schwimmt auf ihrem Surfbrett weg)

Thaddäus: (genervt) „Was kommt jetzt?“

(Patrick taucht, Nasenklammer tragend, aus dem Wasser auf)

SpongeBob: „Aloha, Patrick!“

Mr. Krabs: „Hallo, junger Mann! Wie wär’s, möchtest du unser erster Kunde nach über 17 Arbeitstagen sein?“

Patrick: „Das fänd' ich super!“

Mr. Krabs: (zu Thaddäus) „Los, zeig' ihm die Karte!“

(Thaddäus zeigt Patrick die Karte.)

Patrick: „Ähm… von hier aus kann ich das nicht lesen. Ich komm mal kurz zu euch an Bord.“ (versucht, auf das Surfbrett zu gehen)

SpongeBob: „Hahahahahahaha! Also, der war echt gut, mein Freund! An Surfbord.“

(Plötzlich droht das Surfbrett, zu kentern)

SpongeBob: „Ooh! Ooh! Aah!“

Mr. Krabs: „Vorsicht! Du bringst uns noch zum Kentern!“

(Patrick versucht immer noch vergeblich, auf das Surfbrett zu kommen.)

Patrick: „Gleich bin ich drauf.“

SpongeBob, Mr. Krabs, Thaddäus: „Aah! Aah!“

Thaddäus: „Du Vollidiot!“

(Das Surfbrett ist fast gekentert, Patrick paddelt so schnell er kann, damit das Brett nicht kentert, in die Richtung von Sandy, die mit ihrem Surfbrett bei einer Welle ist.)

Patrick: „Ouououououououououououou!“

SpongeBob: „Patrick! Pass auf!!!“

Sandy: „Nur für Anwohner!“

Patrick: „Was hat sie gesagt?“

(SpongeBob, Patrick, Thaddäus, Mr. Krabs und Sandy stoßen zusammen und werden durch die Welle auseinander geschleudert.)

Mr. Krabs: „Aaaaaaahhh!!!“ (nimmt seine Registrierkasse) Aaaaaaahhhhh!!!

SpongeBob, Patrick, Thaddäus: „Aaaaaaaaaaaahhhhhh!!!“

(SpongeBob und Patrick umklammern Thaddäus.)

SpongeBob und Patrick: „Aaaaaaaaaaaaahhhh!!!“ (Thaddäus schaut genervt)

Sandy: (fällt auf eine einsame Insel) „Wiiiiiiiiideeeeee ooooouuuuut!!!“


Holländerdreieck

Mr. Krabs: (landet mitten im Gewässer des Holländerdreiecks) „Aaaaaaaaaahhhh! Wo ist denn der Strand hin? Dieses Gewässer ist ausgesprochen ruhig. Fast schon zu ruhig.“

(Es kommen Wolken,)

Mr. Krabs: „Finsterer Himmel.“

(Windhosen aus Blut)

Mr. Krabs: „Und Wasserhosen aus Blut.“

(und Himbeer-Gelee-Donuts, die vom Himmel fallen.)

Mr. Krabs: (isst einen Donut) „Himbeer-Gelee-Donuts, die vom Himmel fallen? Was hat das zu bedeuten? Es gibt nur eine logische Erklärung dafür: Ich muss genau in der Mitte des Holländerdreiecks gelandet sein.“

(Es ertönt kurz eine dramatische Melodie mit Blut im Hintergrund.)

Mr. Krabs: „Und direkt über dem Spind von Davy Jones.“

(Es ertönt ein weiteres Mal kurz eine dramatische Melodie mit Blut im Hintergrund.)

Mr. Krabs: „In der Karriere des Teufels.“

(Es ertönt ein letztes Mal kurz eine dramatische Melodie mit Blut im Hintergrund und es fällt noch mal ein Donut vom Himmel.)


Kimosabel-Insel

(Ein paar Wellen kommen auf die Kimosabel-Insel. Beim zweiten Mal werden dabei SpongeBob, Patrick und Thaddäus an Land geschwemmt.)
(Die Bewohner der Insel sehen die drei angeschwemmten.)

Eddy: „Guck mal, da vorne!“

(SpongeBob steht auf, nimmt Seegras und schleift es durch den Sand.)

Thaddäus: „SpongeBob. Was machst du mit dem Seegras-Büschel.“

SpongeBob: „Ich schleif’s durch die Gegend.“ (hört auf, das Seegras zu schleifen)

Zucker: „Hey, ihr Nichtsurfer!“

SpongeBob: „Hä?“

Zucker: „Willkommen auf unserer abgelegenen Insel!“

SpongeBob: „Insel?“

Thaddäus: „Insel?“

Patrick: (schnarcht)

Zucker: „Ganz genau. Die Kimosabel-Insel. Wir sagen allerdings oft auch nur einfach… Insel.“

SpongeBob: „Gerade waren wir noch in der Goo-Lagune auf dem Krabbenburger-Bord, dann kam ’ne Welle und jetzt sind wir auf ’ner Insel?“

Zucker: „Ja, auf rätselhafte Art und Weise.“

Eddy: „Und auf Welle auch.“

Zucker: „Auf rätselhafte Art und Welle.“

Zucker, Big G, Chip, Eddy: „Ommmm.“

Patrick: „Ommmm.“

SpongeBob: „Wie hat’s euch denn hierher verschlagen?“

Zucker: „Wir sind schon hier, seit wir in der zwölften die Schule geschmissen haben!“

(Zucker stellt die anderen Bewohner vor.)

Zucker: „Das ist der abgefahrene „Eddy“, „Big G“, „Chip“„

Chip: „Hi.“

Zucker: „und der stille „Stan“. Und ich bin „Zucker“.“

SpongeBob: „Wieso heißt du Zucker?“

Zucker: „Irrrr! Was?“

SpongeBob: „Ach, lass gut sein.“


Hütte der Einwohner der Kimosabel-Insel

(SpongeBob, Patrick, Thaddäus und die Einwohner sitzen in der Hütte am Feuer.)

SpongeBob: „Woraus habt ihr die Hütte noch mal gebaut?“

Zucker: „Guano!“

Thaddäus: „Na toll!“

SpongeBob: „War ja echt nett, mit euch abzuhängen, aber Mr. Krabs hat uns nicht freigegeben. (steht auf) Wir müssen zurück zur Goo-Lagune.“

Zucker: „Ihr seid meilenweit weg von dieser Touristenfalle!“

Eddy: „Ja. Ihr kommt nur dahin zurück, wenn ihr surft.“

SpongeBob: (erschrocken) „N-n-nur wenn wir surfen, ko-ko-kommen wir zurück nach… Bikini Bottom?!“ (läuft verzweifelt im Kreis) „Aaaahh! Aber ich kann doch überhaupt nicht surfen! Aaaaahhhaahaahaa!“

Eddy: „Hoho. Wir können’s dir doch beibringen, Kleiner! Komm mal wieder runter!“

SpongeBob: (hört auf zu laufen) „Hey, cool!“


Kimosabel-Insel

(Am Rande der Insel, wo es auf das Meer hinaus geht, geht Zucker mit SpongeBob und Patrick hin und gibt jedem ein Surfbrett.)

Erzähler: „Ahh. Surfen lernen. Für manche ist das so einfach wie an einem heißen Tag Eis am Stiel zu essen. Für andere wiederum… na ja, ist es eher so, wie an ’nem kalten Tag Eis am Stiel zu essen.“

(SpongeBob und Patrick essen ihr Surfbrett. Zucker schaut verwundert.)


(SpongeBob und Patrick gehen mit ihren Surfbrettern und den Einwohnern ans Wasser. Es kommt eine Welle)

Erzähler: „Manchmal ist der Vorstoß ins Wasser das wichtigste beim Surfen. Und manchmal ist es der Rückzug.“

(SpongeBob und Patrick werfen ihre Surfbretter in die Wellen. Diese werden zurückgeschleudert und sie rennen alle weg.)


(SpongeBob Patrick sitzen zusammen im Wasser auf einem Surfbrett, daneben Zucker, auch auf einem Surfbrett.)

Erzähler: „Einmal im Leben kommt für jeden die perfekte Welle. Nicht zu groß, nicht zu klein. Der Surfer muss schnell reagieren.“

Zucker: „Na los, Jungs!“

Erzähler: „Sonst verpasst er den Ritt seines Lebens.“

SpongeBob: „Hey, Patrick! Willst du was voll cooles sehen?“

Patrick: „Ja, klar doch!“

SpongeBob: „Gleich da unten!“

(SpongeBob und Patrick gehen unter das Wasser. SpongeBob zeigt Patrick ein Foto von Thaddäus.)

SpongeBob: „Siehst du? Das ist ein Foto von Thaddäus.“

Patrick: „Wow.“


(SpongeBob und Patrick rennen um ihre Surfbretter herum.)

SpongeBob und Patrick: „Lallallallallallallallalla!“

Erzähler: „Aber letztenendes geht’s um leben, nicht so sehr ums Gewinnen oder Verlieren, sondern darum, richtig voll abzugehen!“

(Zucker schaut genervt.)


(Zucker geht zurück zu den anderen Bewohnern. Chip und Eddy machen gerade Musik.)

Zucker: (wirft sein Surfbrett hin) „Wisst ihr was, Leute? Ich geb’s auf. Diesen Nichtsurfern da kriegst du echt nichts beigebracht. Irrrr! Vor allem dem einen, der da hinten steht!“

(SpongeBob, Patrick und Thaddäus kommen gerade nach. Thaddäus, der Seegras auf seinem Kopf hat, erschrickt, als er das hört. Die anderen Bewohner kommen dazu.)

Big G: (hustet)

Eddy: „Wie war das?“

Big G: (hustet weiter)

Eddy: „Oh nein, das kannst du knicken, Alter! Das macht der niemals.“

Big G: (hustet weiter)

SpongeBob: „Was sagt der denn?“

Zucker: „Er erinnert uns daran, dass es einen Typen gibt, der euch möglicherweise was beibringen kann. Wenn ihr ihn finden könnt.“

SpongeBob: „Wen denn?“

Zucker: „De-iiiir heißt Jack Kahuna Laguna. Oder abgekürzt „JKL“. Wir sagen, dass die Legende sagt, dass JKL zum letzten Mal flussaufwärts in der Kahamamoku Bucht gesehen wurde, wo jede einzelne Welle perfekt ist.“

Patrick: „Werden wir da auch Nachos kriegen?“


(SpongeBob, Patrick und Thaddäus sitzen im Wasser auf den Surfbrettern und verabschieden sich von den Einwohnern.)

SpongeBob: „Danke noch mal, dass ihr uns die Surfbretter leiht, Zucker!“

Zucker: „Irrrr! Kein Problem. Paddelt einfach so lange flussaufwärts, bis ihr zur Kahamamoku Bucht kommt. Könnt ihr nicht verfehlen!“

SpongeBob: „Wie weit flussaufwärts ist das denn?“

Zucker: „Keinen Schimmer, Keule, weil wir da nämlich noch nie waren!“

Eddy: „Wir haben schreckliche Angst vor diesem Fluss und würden ihn nicht mal für viel Geld hochfahren.“

Zucker: „Das könnt ihr interpretieren, wie ihr wollt.“

(Die Einwohner gehen. SpongeBob, Patrick und Thaddäus sind geschockt.)


Einsame Insel

(Sandy wacht auf einer einsamen Insel auf, auf der es regnet.)

Sandy: „Oh! Wo bin ich hier?“

(Es hört auf zu regnen, die Wolken ziehen weg.)

Sandy: „Wo sind denn die anderen?“ (rennt herum) „Ich bin gestrandet! SpongeBob, wo bist duuuuuuuuu?“


Auf dem Weg zur Kahamamoku-Bucht

(SpongeBob, Patrick und Thaddäus schwimmen auf ihren Surfbrettern zur Kahamamoku Bucht.)
Ein klarer Fluss durch grüne Wälder.
Die Natur, sie tut mir immer wieder gut.

Ein klarer Fluss durch grüne Wälder.
Es gibt mir neue Kraft und frischen Mut.
Schau, wie das Wasser von den Felsen fällt,
Gibt es was Schöneres auf der Welt?
(Patrick fotografiert einen Wasserfall.)
Als einen klaren Fluss durch grüne Wälder.
Als einen klaren Fluss durch grüne Wälder.
(SpongeBob, Patrick und Thaddäus fallen einen Wasserfall herunter.)

SpongeBob und Patrick: „Jaahahahaha!“

SpongeBob: „Können wir hier mal kurz anhalten? Ich muss mir den Schuh zubinden.“ (schwimmt an den Rand des Flusses und geht an Land)

Thaddäus: „Schon wieder?“

SpongeBob: (geht ins Gebüsch und entdeckt ein Schild, auf dem steht:) „Willkommen in der Kahamamoku Bucht, dem Zuhause von JKL!“

(SpongeBob geht aus dem Gebüsch.)

SpongeBob: „Hey, wisst ihr was? Ich hab' die Bucht gefunden! Hahaa! Hahaa!“


Kahamamoku-Bucht

(SpongeBob, Patrick und Thaddäus laufen mit ihren Surfbrettern durch die Bucht.)

Thaddäus: „Ich würd' wetten, dass dieser Typ überhaupt nicht hier ist. Zumindest, wenn er auch einer von diesen völlig runtergekommen Hippys ist.“

SpongeBob: „Ich würde mir da gar keine Sorgen machen! Er ist bestimmt hier.“

Thaddäus: „Du hast ihn doch noch nie gesehen.“

SpongeBob: „Man sollte die Leute nie nach ihrem Äußeren beurteilen.“ (SpongeBob wird kurz sehr hässllich und runtergekommen gezeigt: Momentaufnahme)

Thaddäus: „Da hast du recht.“

(SpongeBob, Patrick und Thaddäus sind jetzt nicht mehr im dichten Wald, sondern am Meer. Sie sehen eine Hütte.)

Patrick: „Guckt!“

SpongeBob: „Er ist es.“

Thaddäus: (seufzt)

(Aus der Hütte kommt ein Surfbrett zum Vorschein. Es wird immer länger. SpongeBob, Patrick und Thaddäus schauen verwundert.)

Thaddäus: „Ach, du heilige Kra-aa-ke.“ (fällt um)

(Schließlich kommt JKL zum Vorschein)

SpongeBob: „Es ist JKL.“

(SpongeBob und Patrick rennen schnell zu JKL)

SpongeBob: „Seit gegrüßt, ihr großer Guru der wilden Wellentäler. Wir erbitten eine Audienz bei euch!“

Patrick: „Und quatschen wollen wir auch mit ihr.“

(JKL sagt nichts.)

SpongeBob: „Bringt ihr uns das Surfen bei vom Meer gesalbter, damit wir zurück nach Hause können?“

(JKL sagt nichts.)

Patrick: „Oh.“

Thaddäus: „Hör mal her, Surfer-Boy! Willst du uns nun das Surfen beibringen oder sollen wir den ganzen Tag lang hier rumstehen und dich blöd anglotzen?“

Patrick: „Ihn anglotzen ist echt ’ne Alternative.“

(JKL hüpft ins Meer und surft, umgeben von Delfinen.)

SpongeBob: „Ich hab' noch nie etwas so schönes gesehen, du etwa?“

Patrick: „Nicht seit dem Anblick meines ersten dreistöckigen Käsekuchens.“

(Thaddäus sitzt gelangweilt auf dem Boden, JKL kommt aus dem Wasser.)

JKL: „Das war eure erste Lektion.“ (geht in seine Hütte)

Thaddäus: (steht auf) „Was? Das nennst du ’ne Lektion, das wir hier stehen und dir zweieinhalb Stunden lang beim Surfen zuschauen?“

(Plötzlich sitzt JKL hinter SpongeBob, Patrick und Thaddäus und spielt auf zwei Trommeln.)

JKL: „Und jetzt wieder Luft holen.“ (trommelt weiter)


Holländerdreieck

(Mr. Krabs ist immer noch im Holländerdreieck und sitzt auf einem Surfbrett mit seiner Registrierkasse. Er ist gealtert und hat einen Bart. Um seiner Registrierkasse liegt ein Stück Seetanggras.)

Mr. Krabs: „Namnamnamnamnamnamnamnamnam… Ruf Larry an!“ (an ihm schwimmt eine Muschel vorbei) „Na so was. Guck, Betsy! Ohrringe.“ (macht die Ohrringe an das Seetanggras über seiner Registrierkasse) „Weißt du, Betsy. Vielleicht ist die Karriere des Teufels gar nicht so schlecht. So lange nicht der Fliegende Holländer auftaucht und uns in den Spind von Davy Jones steckt. Hehehehehehehe. Aber das wird schon nicht passieren, nicht war, Betsy? Na?“

(Mr. Krabs legt seine Hand auf seine Registrierkasse. Deshalb kommt der Teil heraus, in dem das Geld aufbewahrt wird. Dieser trifft den Fliegenden Holländer, der gerade mit seinen Einkäufen in den Armen kommt und lässt seine Einkäufe fallen, weil er wegen Mr. Krabs erschrickt.)

Fliegender Holländer: „Aaaahhh!!!“

Mr. Krabs: „Aaaaaaaahhhhh!!! Der Fliegende Holländer!!!“

Fliegender Holländer: „Aaaahhhh!!! Irgendso’n Typ, denn ich noch nie gesehen hab'!“ (sieht seine Einkäufe im Wasser versinken) „Aahh. Wer wagt es, den nach Hause-Weg des Fliegenden Holländers vom Supermarkt zu stören?“ (sieht seine auslaufende Milch) „Sogar die Milch ist ausgelaufen!“

Mr. Krabs: „Na ja, hilft auch nichts, darüber zu jammern.“

(Der Fliegende Holländer sorgt für Blitze.)

Mr. Krabs: „Aaaaahhhh! Keine Angst, Betsy! Ich beschütze dich!“


Kahamamoku-Bucht

(SpongeBob, Patrick und Thaddäus sitzen am Abend draußen am Feuer.)

SpongeBob: „Findet ihr nicht, dass Jack Kahuna Laguna der abgefahrenste Surf-Guru ist, den wir je getroffen haben?“

Thaddäus: „Ich weiß nicht, wie's bei euch aussieht, aber ich würde hier gern' irgendwann abhauen. Und ob seine Lehrmethoden wirklich dazu beitragen…“

(JKL kommt und setzt sich mit zwei Trommeln hin.)

Thaddäus: „Oh, na super!“

SpongeBob: „Schweig' still, Thaddel. Ich glaub', wir empfangen unsere nächste Lektion.“

(JKL trommelt, SpongeBob, Patrick und Thaddäus hören zu.)

JKL: „Vergesst nicht: Ihr müsst immer Luft holen.“ (geht zurück in seine Hütte)

Thaddäus: „Das war alles? Ich will doch einfach nur nach Hause!“

SpongeBob: „Wenn es dir hilft, kann ich ja mal mit ihm reden.“

Thaddäus: „Oh ja, toll, das wäre sehr nett von dir.“

(SpongeBob geht zu JKL. Er ist nach einer Sekunde wieder da.)

Thaddäus: „Und? Hast du mit ihm geredet?“

SpongeBob: „Jep.“

Thaddäus: „Und?“

SpongeBob: „Er sagt: Wir müssen nur die ganze Nacht lang in dieses Feuer starren und das Geheimnis wird sich uns enthüllen.“

Thaddäus: „Wir sitzen hier auf immer und ewig fest!“


Einsame Insel

(Sandy wirft Holz in ein Feuer.)

Sandy: „Okay, Sandy. Mit deiner Hände Arbeit und dem, was du auf dieser einsamen Insel gefunden hast, hast du nicht nur überlebt, sondern bist über dich hinaus gewachsen. Du hast ein Fünf-Sterne-Hotel gebaut, einen Dampfkraftstromgenerator, ein Auto, das mit Kokosmilch läuft und sogar ’ne Espresso-Bar“. (all diese Dinge werden gezeigt) „Ach ja, irgendwie gehe ich nur ungern hier weg, aber ich vermisse Bikini Bottom. Jetzt such ich SpongeBob und die anderen und flieg uns zurück nach Hause!“ (geht in ihren Helikopter und setzt Kopfhörer auf) „Eichel-1 an Tower. Erbitte Startfreigabe!“ (fliegt los)

Fisch: „Roger, Eichel-1. Startfreigabe ist erteilt.“


Holländerdreieck

(Der Fliegende Holländer ist immer noch sauer auf Mr. Krabs.)

Mr. Krabs: „Oh, bitte, lieber Herr Holländer. Ich wollte nicht, dass ihre Einkäufe runterfallen.“

Fliegender Holländer: „Normalerweise wäre mir das egal, aber ich bin diesen Monat etwas knapp bei Kasse und könnte mir noch einen Einkauf gar nicht leisten. Es sei denn, du hättest ein wenig Bargeld, dass du mir leihen könntest.“

Mr. Krabs: „Oh nein, ich…“ (Der Fliegende Holländer versucht, Mr. Krabs’ Registrierkasse zu nehmen) „Betsy, bitte? Betsy ist die einzige, die je so etwas wie ein Freund für mich war!“


Kahamamoku-Bucht

(Thaddäus liegt nah am Meer und schläft. Er wird von kleinen Wellen aufgeweckt, die Seetanggras auf seinem Kopf hinterlassen.)

Thaddäus: „Ooooohh-oohh.“

(SpongeBob und Patrick sitzen, völlig müde, vor dem fast runter gebrannten Feuer. Thaddäus geht zu ihnen.)

Thaddäus: „Sagt mir nicht, dass ihr die ganze Nacht in dieses Feuer gestarrt habt.“

SpongeBob und Patrick: „Okay.“

Thaddäus: „Na schön, also mir reicht’s!!!“ (geht zu JKLs Hütte) „He, Blondi, nun bring mir endlich das Surfen bei, damit ich nach Hause kann, oder ich…“

JKL: (schaut aus seiner Hütte heraus) „Offensichtlich hast du nicht die ganze Nacht ins Feuer gestarrt, so wie deine Freunde da drüben.“

Thaddäus: „Hä?“

(Thaddäus schaut auf SpongeBob und Patrick, die am Boden liegen.)

JKL: „Diese zwei Jüngster, die werden mal sehr gute Surfer.“

(Es fängt an, zu Bltzen und zu Donnern. Wolken kommen. JKL rennt.)

SpongeBob: „Wo geht er hin? Kommt mit!“

(SpongeBob, Patrick und Thaddäus rennen JKL nach. Sie steigen einen Berg und viele Treppen hoch.)

SpongeBob: (es blitzt) „Aaahhh!“

Patrick: „Guck, da! Er steht oben auf diesem… Trinkbrunnen oder was das ist!“

SpongeBob: „JKL? Gehört das auch zu unserem Training?“

JKL: „Wohohohohohohohoh!“

SpongeBob, Thaddäus und Patrick: „Uaaahh.“

JKL: „Diese Wolken… Sie können nur eins bedeuten… Und zwar…“

Patrick: „Dass das Schauerrisiko deutlich größer wird?“

(Es fängt an, zu regnen.)

JKL: „Ja. Es passiert nur einmal alle tausend Jahre, dass die Planeten eine Linie bilden, die dafür sorgt, dass eine perfekte Welle entsteht.“

SpongeBob: „Eine perfekte Welle?“

JKL: „Ja. Die weltweit größte, schnellste, längste, härteste und absolut abgefahrenste pefekte Welle. Die Leute nennen sie Das Monster.“

Patrick: „Hey! Ich werd' auch öfter so genannt.“

JKL: „Es ist wahrscheinlich die einzige Welle, die groß genug ist, um auf ihr bis nach Bikini Bottom zu reiten. Ihr müsst sie erwischen. Oder ihr sitzt hier fest… und das für immer. Und Das Monster ist schon beinahe bei uns.“


Holländerdreieck

(Der Fliegende Holländer versucht immer noch, Mr. Krabs’ Registrierkasse zu nehmen.)

Mr. Krabs: „Bitte! Bitte, lieber Herr Holländer! Lassen sie Betsy los! Ich verspreche auch, ihre Gewässer nie wieder zu verschmutzen!“

(Der Holländer hört auf, an der Kasse zu ziehen, es hört auf zu regnen.)

Fliegender Holländer: „Du versprichst mir das?“

Mr. Krabs: „Oh ja, ich versprech’s beim falschen Zahn meiner lieben Tante Sally!“

Fliegender Holländer: „Du Lügner!“

(Es fängt wieder an, zu gewittern und zu regnen.)

Mr. Krabs: „Was?“

Fliegender Holländer: „Deine Tante Sally hat keine falschen Zähne!“

Mr. Krabs: „Woher wissen sie das?“

Fliegender Holländer: „Weil ich mal was mit ihr hatte. Auf dem Gymnasium.“

Mr. Krabs: „Ooh! Nein!“

(Der Holländer nimmt die Registrierkasse, doch sie rutscht ihm aus seiner Hand.)

Fliegender Holländer: „Hoppla!“

Sandy: (in ihrem Helikopter) „Diese Wetterfront ist gefährlich. Ich muss gut aufpassen. „

(Mr. Krabs Registrierkasse fliegt gegen Sandys Helikopter, der außer Kontrolle gerät.)

Sandy: „Mayday!!! Mayday!!! Mit mir geht’s nach unten!!! Ich wiederhole: nach unten!!!“

Fliegender Holländer: „Also, um sicher zustellen, das so etwas nie wieder passiert, schick' ich dich besser auf ’ne kleine Reise rund dazu…“

(Sandy knallt mit ihrem Helikopter gegen den Kopf des Fliegenden Holländers.)

Fliegender Holländer: „AAAAHHHOOOO!!!“

Mr. Krabs: „Ähm… Wo liegt denn das genau?“

(Der Fliegende Holländer fällt ins Wasser, dabei reißt er Mr. Krabs nach unten, der wieder auftaucht, aber sein Surfbrett verliert. Sandys Helikopter ist immer noch außer Kontrolle.)

Sandy: „Mayday!!!“

Mr. Krabs: (spuckt Wasser aus) „Jetzt bin ich ganz allein.“ (seine Registrierkasse taucht aus dem Wasser auf) „Betsy!“

(Der Fliegende Holländer landet auf dem Meeresgrund. Er kommt zu sich und entdeckt eine Sportsocke auf seinem Gesicht.)

Fliegender Holländer: „Ja was? 'Ne Sportsocke? Aber das bedeutet…“

(Der Fliegende Holländer ist in den Spind von Davy Jones gesperrt. Neben ihm steht Davy Jones, der ihn mit seinen Socken bewirft.)

Davy Jones: „Ganz richtig, das stimmt schon, Baby! Das ist mein Spind, Holländer! Hahahahaha!“

Fliegender Holländer: „Ach nö.“

Davy Jones: „Do a day dream believer and the home coming green! Hahahahahahahahaha!“ (bewirft den Holländer mit Socken)

Fliegender Holländer: „AAAAAHHHH!!!“


Kahamamoku-Bucht

(SpongeBob, Patrick und Thaddäus stehen mit ihren Surfbrettern am Rande der Bucht. JKL schaut mit einem Fernglas auf Das Monster.)

JKL: „Macht euch bereit, Jungs. Da kommt sie.“

SpongeBob: „JKL. Danke, dass du uns so viel beigebracht hast.“

JKL: „Kleiner Schwamm. Ich hab' euch nichts gelehrt, was ihr nicht vorher schon wusstet.“

Thaddäus: „Da! Hier kommt sie!“

(Das Monster nähert sich, SpongeBob will sich verabschieden.)

SpongeBob: „Tja, JKL. Wird zeit, uns zu verabschieden.“

JKL: „Wartet. Es gibt da etwas, das ich euch noch sagen sollte. Als Gegenleistung für seine Großartigkeit verlangt Das Monster immer ein Opfer von denen, die auf ihm reiten. Einer von euch wird nicht nach Hause zurückkehren.“

Thaddäus: „Ich opfere SpongeBob!“

(SpongeBob, Patrick und Thaddäus fangen an, zu surfen, und nähern sich dem Monster.)

SpongeBob: „Los, weiter paddeln, Patrick!“

Patrick: „Diese Welle fühlt sich an wie zerstoßenes Glas gemischt mit Rasierklingen!“

SpongeBob: „Das ist es. Das Monster!“

Patrick: „Oha.“

Das Monster: „Aahaahaahaa!“

Patrick: „Neeeiiin!!!“

(Das Monster nimmt Patricks Surfbrett, salzt es und isst es auf.)

Das Monster: „OAAAHHH!!!“

Patrick: „Hey! Das wollte ich doch essen!“

SpongeBob: „Patrick! Halt dich fest!“

(Patrick steigt auf SpongeBobs Surfbrett. Es blitzt. Thaddäus erschrickt und steigt auch auf SpongeBobs Surfbrett.)

Thaddäus: „AAAHHH!“

SpongeBob: „Du auch, Thaddäus! Jetzt geht’s loo-ho-hos!“

Patrick: „Hoffen wir, dass sich der Lehrgang jetzt auszahlt.“

Thaddäus: „Seht nur, das ist Mr. Krabs da unten.“

(Mr. Krabs und seine Registrierkasse sind weiter unten.)

Mr. Krabs: „Ja, harken gefällt dir, nicht wahr, mein kleines Betsylein?“

SpongeBob: „Mr. Krabs! Kommen sie zu uns! Oder sie sind für immer und ewig hier verloren!“

Mr. Krabs: „Wer hat das gesagt.“ (geht im Wasser unter)

SpongeBob: „Mr. Krabs! Ich hatte nicht einmal mehr die Möglichkeit, ihm zu sagen, dass…“

(Plötzlich ist JKL mit Mr. Krabs und dessen Registrierkasse auf einem Surfbrett neben SpongeBob.)

JKL: „Sucht ihr das da?“

SpongeBob: „JKL! Und Mr. Krabs.“

Mr. Krabs: „Und Betsy.“

(JKL legt Mr. Krabs auf SpongeBobs Surfbrett. SpongeBob, Patrick und Thaddäus klatschen. Mr. Krabs fangt auch an, zu klatschen, dabei fliegt ihm seine Registrierkasse weg und landet im Mund des Monsters.)

Mr. Krabs: „Nein, mein Betsylein!“

(JKL springt der Registrierkasse nach.)

SpongeBob: „JKL!!! NEEEEIII-HEEEIIIINN!!!“

JKL: (schaut aus dem Monster) „Kleiner Schwamm. Genau dafür wurde ich geboren.“ (blinzelt)

(Das Monster schließt den Mund und rülpst sehr laut.)

Thaddäus: „Ich schätze, Das Monster bevorzugt proteinreiche Kost.“

Patrick: „Aber was sollen wir denn jetzt tun?“

(SpongeBob macht es wie JKL und trommelt auf zwei Trommeln. Langsam wird das Wetter besser und es hört auf, zu regnen.)


Goo Lagoon

(Nat liegt in der Sonne, neben ihr Bettina, die ein Buch liest.)

Nat Peterson: „War da ’n Geräusch?“

(Sandy kommt abstürzend mit ihrem Helikopter und trifft fast Bettina und Nat, die in letzter Sekunde wegspringen.)

Bettina: „AAAHHH!“

Fisch: „Seht euch das an, Leute! Da ist ein Ufo!“

Anderer Fisch: „Ein Außerirdischer!“

Harold: (greift Sandy mit einer Heugabel an) „Keine Bewegung, Außerirdischer! Kampflos eroberst du unsere Welt nicht!“

Sandy: (schlägt Harold die Heugabel aus der Hand) „Ich bin keine Außerirdische, du Schwachfischkopf! Ich bin’s, Sandy! SpongeBobs Freundin!“

(Die vielen Fische gehen gelangweilt wieder hin. Sie setzt sich neben einen Fisch.)

Sandy: „Ach, seufz. Jetzt werde ich SpongeBob und Patrick wohl nie wieder finden.“

Fisch: „Äh, wen?“

Sandy: „Meine Freunde. Sie gingen surfen und kehrten nie zurück.“

Fisch: „Ist einer von denen so’n kleiner quadratischer Kerl mit großen Zähnen?“

Sandy: „Sag mal, bist du so’ne Art Gedankenleser?“

Fisch: „Eigentlich nicht!“ (zeigt auf SpongeBob, Patrick, Thaddäus und Mr. Krabs, die gerade kommen)

Sandy und die anderen Besucher der Goo Lagoon: „Willkommen zuhause!!!“

(Sandy, Zucker, Eddy, Stan, Big G, Chip, Gary, Larry, Perla und die anderen Besucher der Goo Lagoon haben schnell eine Party hergerichtet und begrüßen SpongeBob, Patrick, Thaddäus und Mr. Krabs.)
(SpongeBob geht zu Zucker, Chip, Big G und Stan.)

SpongeBob: „Hey, Zucker!“

Zucker: „Irrrr! Schnapp dir die Gitarre,“ (hustet) „Alter!“ (gibt SpongeBob eine Gitarre) „Jetzt is Party!“

(SpongeBob, Zucker, Big G, Chip und Stan spielen ein Lied. Die anderen Besucher der Goo Lagoon tanzen dazu.)

Patrick: „Ich steh' auf diesen Song!“

Mr. Krabs: „Aahahahaha.“

Sandy: „Uuuiiiihh! Hä?“

(Plötzlich fangt alles an, zu wackeln. Auf einer großen Welle mit seinem langen Surfbrett kommt JKL.)

Thaddäus: „Seht euch das an!“

SpongeBob: „Das ist JKL!“

(JKL kommt an. Die Besucher der Goo Lagoon jubeln.)

JKL: „Und immer Luft holen.“ (gibt Mr. Krabs seine Registrierkasse)

Mr. Krabs: „Mein Betsylein!“ (küsst die Kasse)

(SpongeBob und die anderen machen weiter mit der Musik und alle feiern.)

SpongeBob: „Mäh dein Horn, Chip!“


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