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Episodenmitschrift: Sonnengebleicht

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Leben wie Larry Sonnengebleicht Thaddäus, der Riese


Charaktere:


In der Goo Lagoon

(SpongeBob rennt, mit SpongeBob als Badetuch, zur Goo Lagune.)

Patrick: „Hahahahaha! Wow, yeah!“
SpongeBob: „Hihihi! Hahahaha!“

(Patrick setzt SpongeBob, der ganz zerknittert ist, ab, holt seine Badehose hervor und zieht sie an.)

SpongeBob: (verwirrt) „Du hast die Badehose ja doch dabei…“
Patrick: „Natürlich! Ich wollte bloß nicht, dass sie so zerknittert! Der letzte im Wasser ist ’n faule Flunder! Haha!“ (rennt zum Wasser)
SpongeBob: „Faule Flunder, jahaha!“ (rennt auch zum Wasser)

(Alle anderen Fische am Strand sind fleißig am Sonnenbaden. Auch Nat. Er liegt neben Bettina und will sich heimlich mit Bräunungsbeschleuniger eincremen.)

Bettina: „Schätzchen? (Nat versteckt panisch die Tube) Du willst doch wohl nicht wieder diesen Bräunungsbeschleuniger verwenden?“
Nat: „Ach komm! Tu nicht so, als ob du nicht auch total drauf stehen würdest!“

(Er kippt sich die ganze Tube über den Körper und sieht nun aus wie ein Stück Speck. Rocky Robbenroll hat das gesehen und geht zu den beiden.)

Rocky Robbenroll: „Gute Arbeit! Sie haben wohl mein Buch gelesen!“
Nat: „Rocky Robbenroll?“
Bettina: „Der Fernseh-Bräunungsstar Nr. 1?“

(Alle Leute versammeln sich erstaunt um Rocky Robbenroll.)

Frau 1: „Guckt euch doch nur diese entzückenden Fältchen an!“
Rocky Robbenroll: „Welche denn? Die hier?“

(Er zieht seinen Kopf und seine Arme ein, sodass man noch mehr Falten sieht. Die Leute jubeln.)

Susie Fisch: „Und sieh nur seine Haut! Sie ist so herrlich lederig!“
Rocky Robbenroll: „Na ja, Ladies, ich will mich ja nicht aufspielen, aber…“ (zieht an der Haut seiner Beine, lässt sie wieder los und es werden Lederstiefel; die Leute jubeln wieder)
SpongeBob: (zu Patrick) „Wer is’n Rocky Robbenroll?“
Mann: (erstaunt) „Hä? Wisst ihr etwa nicht, wer Rocky Robbenroll ist? Er ist die… totale Bräunung! Die Legende besagt, er sei so tief gebräunt, dass selbst seine Knochen einen satten Karamelton angenommen hätten.“
SpongeBob und Patrick: „Woooow!“
Patrick: „Seine Mutter ist bestimmt unheimlich stolz auf ihn!“
Rocky Robbenroll: „Bitte, liebe Leute, bitte! Nächstes Wochenende bekommt ihr genug Zeit, meinen Körper zu bewundern: Beim jährlichen Sommerremmidemmi!“ (holt Einladungen hervor)
Alle Fische: „Remmidemmi! Ja! Juhu!!“ (alle stellen sich an)
SpongeBob: (zu Patrick) „Wow, das ist doch was! Eine Einladung zu unserem ersten Sommerremmidemmi! (Rocky Robbenroll hält ihm die Einladungen hin, er fasst sie an) Und da ist sie auch schon!“ (will sich die Einladung nehmen, aber Rocky Robbenroll lässt nicht los)
Rocky Robbenroll: (zieht die Einladung samt SpongeBob hoch) „Kann ich dir helfen, mein kleiner Freund?“
SpongeBob: „Nein. (zieht wieder an der Einladung) Hängt irgendwie fest…“
Rocky Robbenroll: (setzt ihn ab) „Weißt du, ich glaube nicht, dass das eure Art von Parties ist! (flüstert) Ich will ja nicht, dass es peinlich für euch wird,… (laut) Hallo, Leute, seht euch das an! (alle stellen sich um die drei herum) (flüstert) …aber diese Party ist nur für perfekt Pegmentierte!“
SpongeBob: (liest auf der Einladung über einem Farbbalken) „„Eintritt nur mit diesem Bräunugsgrad“…“
Rocky Robbenroll: „Genau. Und eure Haut ist so hell und weich, wie na ja, wie ein Babyhintern! (alle lachen) Hahahahaha!“
SpongeBob: (fühlt sich geehrt) „Das ist nett, danke schön!“
Patrick: „Wir haben uns heute extra dick mit Sonnencreme eingecremt!“
SpongeBob: „Und eigentlich (schmiert sich sehr viel Sonnencreme auf die Hand) ist das wie ein Sonnen-Regenmantel!“ (bastelt sich einen Mantel daraus und zieht ihn an)
Patrick: (in einem Sonnencreme-Anzug) „Und wir legen Wert auf gute Kleidung!“
Mann: (räuspert sich) „Flitzpiepen!“ (alle lachen)
Rocky Robbenroll: „Ihr kommt jedenfalls nicht zu meiner Party, ohne bebräunt zu sein!“ (alle gehen weg)

(SpongeBobs und Patricks Anzüge fallen runter und sie sehen sich traurig an.)

In / Vor Patricks Haus

(SpongeBob und Patrick haben Patricks Haus in ein Solarium umgebaut: Unter dem Stein sind Leuchtröhren befestigt und sie haben aus Sand eine Sonnenbank zum Drauflegen gebaut.)

SpongeBob: „So, da aus deinem Stein nun ein Solarium geworden ist, werden wir bestimmt braun genug für die Party! (holt einen Apfel hervor) Zuerst ein Testlauf zur Sicherheit.“

(SpongeBob legt den Apfel auf die Sonnenbank. Die beiden gehen raus und schalten das „Solarium“ ein.)

SpongeBob und Patrick: „Uuh!“

(Nach ein paar Sekunden schaltet SpongeBob das Solarium wieder aus. Der Apfel ist ganz verkohlt und zerfallen.)

SpongeBob und Patrick: (glücklich) „Huuurra! Ja, hahaha!“
Patrick: „Ich will zuerst, ich will zuerst!“

(Er reißt sich seine Hose runter, unter der er eine kurze schwarze Badehose trägt, und springt auf die Sonnenbank. SpongeBob geht raus, schaltet das Solarium für ein paar Sekunden an und schaltet es dann wieder aus. Er erschrickt kurz, als er den perfekt gebräunten Patrick sieht.)

SpongeBob: „Unglaublich! Wie fühlst du dich?“
Patrick: „Wie einer von diesen jungen dynamischen alten Säcken aus der Sprudelwasser-Dauerwerbesendung!“
Alter Mann: (in der Werbung) „Das ist extrem, (trinkt) radikal, (trinkt) ein Muss!“
SpongeBob: „Jetzt ich!“

(Seine Klamotten verwandeln sich plötzlich in eine kurze blaue Badehose und er springt auf die Sonnenbank.)

SpongeBob: „Und bitte denk dran: 15 Sekunden und nicht länger!“
Patrick: (desinteressiert) „Alles klar. 15 Sekunden plus minus ’n paar Minuten…“
SpongeBob: (panisch) „Auf keinen Fall!! Genau 15 Sekunden und nicht länger, das ist wirklich sehr wich… (Patrick schaltet das Solarium ein und SpongeBob beginnt zu erbräunen) Es funktioniert! (wird vollständig braun) OK, Patrick, es reicht! (nichts geschieht) Patrick? Paatrick, bist du da? Patrick?“
Patrick: (mit Kopfhörern) „Was? Hat da jemand was gesagt? (hört nichts) Tja…“

(Ein Boot mit fünf Frauen fährt vorbei. Die entdecken den gebräunten Patrick sofort und stürmen auf ihn zu.)

Alle Frauen: „Hallo!!“
Frau 2: „Ist diese braune Haut für uns?“
Patrick: (verwirrt) „Was?“

(Die Frauen setzen ihn ins Boot und fahren mit ihm weg. SpongeBob ist immer noch im Solarium und er wird immer brauner.)

SpongeBob: (panisch) „Patrick? Es wird Zeit für mich, wieder rauszukommen…“
Erzähler: „Zwei Stunden später.“

(Das Boot mit Patrick und den fünf Frauen fährt vor.)

Alle Frauen: (traurig) „Ooohh…“
Frau 3: „Süßer, musst du wirklich schon gehen?“
Patrick: „Ja, ich fürchte schon! (steigt aus) Ciao, Mädels!“
Alle Frauen: „Ciao, Pat!“ (fahren los)
Frau 4: „Oh, er ist so lederig…“

(Patrick streckt sich und drückt dann auf den Schalter, um sein Haus zu öffnen. Sehr viel schwarzer Rauch kommt unter dem Stein hervor und dann erscheint SpongeBob, der sonnengebleicht ist.)

SpongeBob: „Und, mein Freund, wie sehe ich aus?“

(Patrick hat plötzlich einen Rock und hochhackige Schuhe an, steht auf einem kleinen Tisch und schreit wie am Spieß.)

Patrick: „Aaaaaahhhh!!! (genervt) Ach so, du bist es nur… (schmeißt die anderen Sachen weg) Kumpel, was haben sie denn mit dir gemacht?“
SpongeBob: „Wie-wie-wie meinst du das?“
Patrick: „Sieh’s dir einfach an!“ (holt einen Spiegel hervor)
SpongeBob: „Aaahh! Ich hab wohl zu lange unter der Sonnenbank gelegen…“ (heult)
Patrick: (fasst ihn an und eine Ecke seinen Kopf fällt ab) „Ah, was willst du denn jetzt tun?“
SpongeBob: „Ich frage Thaddäus! Der ist doch immer so hilfsbereit, dem fällt was ein!“

Vor Thaddäus’ Haus

(SpongeBob und Patrick gehen zu Thaddäus, der sich gerade sonnt.)

SpongeBob: „Hallo, Thaddäus!“
Thaddäus: (genervt) „Was ist denn nun schon wieder? (sieht SpongeBob) Aaaahh!!! Ein Geist!! (versteckt sich ängstlich hinter seiner Liege) E-e-es tut mir leid, dass ich zu deinen Lebzeiten so gemein zu dir war! Bitte spuck nicht mehr bei mir!“
SpongeBob: „Nein, nicht doch, ich bin kein Geist, hahahahaha. Ich hab Patricks Sonnenbank ausprobiert und war wohl zu lange darunter…“
Thaddäus: „Hahahahaha! Oh, das ist wirklich zu herlich! Du bist sonnengebleicht!! Ahahaha! So lässt Rocky dich wohl nicht auf die Party, hahahahaha! (geht ins Haus und guckt dann noch mal aus dem Fenster raus) Sonnengebleicht! Hahahahaha!!“
SpongeBob: (stöhnt) „Das war’s dann wohl endgültig mit Remmidemmi…“
Patrick: (sauer) „Was soll dieses Weichtier-Geschwätz? Du gehst auf diese Party heute Abend! Was du jetzt nötig hast, ist ’ne gründliche Typveränderung!“

Vor Patricks Haus

(Patrick spritzt pfeifend etwas Wasser auf den Sand, der zu Matsche wird. Er tunkt SpongeBob darin ein, sodass er nun matschbraun ist. Dann holt er Kelp Jerky hervor.)

Patrick: „Lust auf ’ne Kanbberstange? (holt zwei Stangen raus) Und schön weit öffnen!“

(SpongeBob öffnet den Mund und Patrick steckt die Stangen an seine Zähne. Dann reißt er sich - laut schreiend - seine Achselhaare raus und steckt sie als Haare auf SpongeBobs Kopf.)

Patrick: „Und, was sagst du?“ (gibt ihm einen Spiegel)
SpongeBob: „Aaaahh!! Also ich sehe ja (zufrieden) umwerfend aus! Aah, wird Zeit, auf die Party zu gehen!“

In Bikini Bottom

(SpongeBob und Patrick sind auf dem Weg zur Goo Lagune, als ihnen eine Frau mit einem Kinderwagen entgegen kommt.)

SpongeBob: „Ach Neptunchen, was für ein süßes Baby! Gutschi-gutschi-gu!“
Frau 1: (panisch) „Monster!! Aaaahhh!!!“ (fährt über ihn drüber und springt dann mehrmals auf ihn drauf und geht dann erschöpft weg)
Patrick: „Hey Kumpel, du siehst aus, als ob du ’n Eis vertragen könntest…“

In einer Eisdiele

(SpongeBob hat sein Eis schon aufgegessen, während Patrick sich gerade eins bestellt.)

SpongeBob: „Oh ja, das hat gut getan!“
Patrick: „Einen großen Karamellbecher bitte!“ (geht mit dem Eis zu SpongeBob und fängt an zu essen)
SpongeBob: „Oh, du wirst wohl ohne mich auf die Party gehen müssen, glaube ich. Wie soll ich meiner bleichen Haut denn jetzt noch diese goldene Bräune verleihen? Aber das ist kein Grund für dich nicht hinzugehen, du… (Patrick wirft ihn mit seinem Eis ab) Au! Patrick, wieso machst du das?“
Patrick: „Kann nicht reden, muss arbeiten!“
SpongeBob: „Also ernsthaft, ich möch…“

(Patrick nimmt sich eine Art Bügeleisen, mit dem er das Karamell gleichmäßig auf SpongeBobs Körper verteilt und setzt ihm noch eine Kirsche auf den Kopf.)

SpongeBob: „Ich fühl mich klebrig…“
Patrick: „Wirf ’n Blick auf dich!“
SpongeBob: (sieht sich an und ist begeistert) „Wuhu!! Danke, Patrick!! (umarmt ihn und klebt fest) Ich häng fest…“

In der Goo Lagoon

(Es ist Nacht und alle stehen an, um auf die Party zu kommen. Rocky Robbenroll steht am Eingang und schaut genau nach, ob die Gäste braun genug sind. Gerade begutachtet er eine Frau mit Kinderwagen.)

Rocky Robbenroll: „Nicht schlecht, meine Dame! Viel Spaß wünsch ich! (sieht das Baby) Argh! (nimmt Tyler hoch) Nur, ähm, ihr Baby da muss leider draußen warten.“
Frau: „Aber er hat doch ’nen perfekten Hauch von Bronze zu Belga!“
Rocky Robbenroll: „Jaja, aber…“ (zieht Tyler die Hose runter, dort ist er ganz weiß)
Frau: (sauer) „Tyler, du Windelweißer!“
Rocky Robbenroll: „Nur keine Sorge! Er kann hier draußen warten. Bei den anderen Bleichgesichtern!“ (wirft ihn zu den anderen hellhäutigen Fischen)
Hellhäutiger Fisch: „Nicht weinen. Nächstes Jahr kommen wir auch rein!“
Rocky Robbenroll: „Die nächsten! (SpongeBob und Patrick kommen) Hey, hey, heyheyhey, ihr zwei scheint meine Ratschläge befolgt zu haben! Gut gemacht, meine Herren, bitte kommt rein!“

(SpongeBob und Patrick gehen überglücklich auf das Party-Gelände. Dort tanzen sie - wie alle anderen auch.)

Rocky Robbenroll: „So (versteh ich nicht, kann einer ergänzen (: ), nun kommen unsere mobilen Einheiten an den Start!“

(Ein paar Fische kommen und tragen Scheinwerfer zu den anderen. Rocky Robbenroll stellt sie auf „Golden“ ein und alle tanzen weiter. Da bemerkt SpongeBob plötzlich, dass das Karamell beginnt, hart zu werden.)

SpongeBob: (panisch) „Bloß das nicht! Das Karamell härtet aus… Ich muss schnell hier weg! (das Karamell ist fest und er erstarrt) Patrick! Patrick!“
Patrick: „Was?“
SpongeBob: „Ich könnt ein wenig Hilfe gebrauchen…“
Patrick: „Na sicher doch, mein Freund! (laut) Hey Leute, macht bitte Platz! (alle stellen sich im großen Kreis um die beiden auf) Jetzt gehört die Tanzfläche nur dir! (leise) Zeig ihnen, was Phase ist!“ (geht weg)
SpongeBob: (leise) „Nein, ich muss doch… Oh-oh… (nervös) Hihihihihi…“

(Das Karamell bekommt Risse und zerbröselt. Alle sind total geblendet von SpongeBobs leuchtender Haut.)

Ricky: „Boah, ist das hell!“
Frau: „Schatz, du darfst nicht hineinsehen!“

(Die Augen des Mannes schmelzen und er fällt auf den Boden. SpongeBob lacht nervös.)

Fred: „Ganz toll, wirklich!“
Mann 2: „Dein hässliche Haut ruiniert uns die Party! Guck dich doch mal an! Umarmst du deine Mama mit so’ner Haut?“
Surfer: „Ja genau, er hat völlig recht!“

(Alle Fische reden durcheinander.)

Frau: (zu Rocky Robbenroll) „Unglaublich, der Typ versaut deine Party! (er reagiert nicht) Rocky?!“
Rocky Robbenroll: (geht fassungslos zu SpongeBob) „Ich hab so etwas bisher nur einmal gesehen! (verbeugt sich) Das Obtimum des Sonnenbadens! Er ist (schaut auf seiner Farbskala nach) sonnengebleicht!“

(Alle Leute sind fassungslos. Ricky hebt seine Augen - in festem Zustand - wieder auf und setzt sie sich ein.)

Ricky: „Sonnengebleicht??“
Rocky Robbenroll: „Dieser junge Mann, (räuspert sich) diese junge Heldenfigur sollte für seine Leidenschaft und Hingabe für das Sonnenbaden geehrt werden! (alle klatschen und jubeln) Ich hoffe, ihr empfindet ähnlich wie ich: Wir sollten alle in seine Fußstapfen treten!“
Alle: „JAAAA!!!“
Fisch: „Ricky, volle Pulle jetzt!“

(Ricky dreht die Scheinwerfer auf „Bleached“ (dt. gebleicht) und alle tanzen weiter.)

Erzähler: „Zwei Stunden später…“

(Alle Anwesenden der Party sind nur noch ein Haufen Asche.)

SpongeBob: „Hey Patrick! Glaubst du, zu viel Sonne ist vielleicht schädlich?“

(Es kommt ein Windstoß, der die Aschehaufen wegweht.)

Patrick: „Ach, was weiß ich! Sonne mit Wonne und ab in die Tonne!“


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