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Episodenmitschrift: Die Pyjama-Party

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Schlagzeilenschinder Die Pyjama-Party Der glänzende Gary


Charaktere:


In Mr. Krabs’ Haus

(Mr. Krabs liegt in schmutziger Unterwäsche schlafend in seinem Sessel. Perla kommt.)

Perla: (sehr wütend) „DAS GEHT JA WOHL ÜBERHAUPT NICHT, ECHT!!!“
Mr. Krabs: (wacht auf) „Perla!“
Perla: „In 20 Minuten kommen meine Freundinnen zur Pyjama-Party und du hängst im Fernsehsessel, in Unterwäsche, die vor Jahren mal weiß war!“
Mr. Krabs: „Wenn ein Mann die ganze Woche hart arbeitet, lässt er am Wochenende halt die Hosen runter.“
Perla: „Mir wär’s am liebsten, wenn du woanders übernachten würdest.“
Mr. Krabs: (isst Seenüsse, spuckt sie aus, als er Perla hört) „Hehahaha. Oh man, jetzt hab' ich doch glatt Seenüsse in die Nase gekriegt.“
Perla: „Dad!“
Mr. Krabs: (steht auf) „Pass auf, ich bleib oben in meinem Zimmer und stör euch nicht, Okay?“
Perla: „Versprochen?“
Mr. Krabs: „Versprochen!“
Perla: „Gute Nacht, Daddy. Hahaha.“
Mr. Krabs: „Gute Nacht, mein Schatz!“

(Mr. Krabs geht die Treppe rauf. Perla dreht sich um. Plötzlich steht ihr Vater vor dem Kühlschrank. Er hat ihn mit einer langen Kette umhüllt und verschlossen.)

Perla: „Dad?“
Mr. Krabs: (schließt das Vorhängeschloss) „Oh, hallo Mäuschen! Ich hab' was für dich und deine Freundinnen vorbereitet.“ (gibt Perla ein Tablett mit einem Glas Wasser und einem Teller mit Crackern)
Perla: „Cracker und Leitungswasser? Du bist die geizigste Krabbe in allen sieben Weltmeeren!“
Mr. Krabs: „Nun sag doch nicht so was! (holt einen Geldbeutel, gefüllt mit Geld) Hier. Mögen deine Freundinnen vielleicht Pizza?“
Perla: „Naja, klar. Natürlich! Gern! Haha.“ (freut sich)
Mr. Krabs: „Dafür kriegst du auch dein Taschengeld früher.“

(Mr. Krabs holt kleine Portionspäkchen mit Ketchup aus seinem Portemonnaie und hält sie Perla hin.)

Perla: „Ketchup?“
Mr. Krabs: „Na sicher! (tut den Ketchup auf die Cracker) Das tust du auf die Cracker und dann Mamma Mia. (mit italienischem Akzent) Schon hast du eine würzige Pizza-Snack!“ (nimmt sich einen Cracker und isst ihn)

(Perla packt Mr. Krabs, trägt ihn die Treppen hoch und wirft ihn in sein Zimmer.)

Mr. Krabs: „Ist ja gut, ich geh’ ja schon.“
Perla: (hört ein Klopfen von draußen) „Oh. Hahaha. Sie sind da. Hahaha.“ (geht zur Tür)

Vor Mr. Krabs’ Haus

Perla: „Hi. Hahaha. (niemand steht vor der Tür) Hä? (sieht Mr. Krabs) Dad!“
Mr. Krabs: „Dududubduduu. Ich häng nur die Hausordnung auf.“

(Mr. Krabs hat eine riesige Liste an die Hauswand genagelt.)

Perla: „Tanzen verboten! Keine laute Musik nach halb acht abends! Der Malzbierkeller ist tabu?!“
Mr. Krabs: „Und die allerwichtigste Regel lautet: (schaltet eine riesige Leuchtschrift ein, die so groß ist wie das ganze Haus) Jungsbesuch ist nicht erlaubt! Sieht das nicht wundervoll aus?“

(Perla geht ins Haus und schließt die Tür.)

Mr. Krabs: „Schätzchen! Du hast aus Versehen die Tür verschlossen!“
Perla: (schaut aus dem Fenster) „Du wirst dieses Haus erst dann wieder betreten, wenn meine Pyjama-Party vorüber ist!“
Mr. Krabs: (entsetzt) „Das ist Meuterei!“
Perla: „Was willst du dagegen machen? Mir das Taschengeld streichen? Hier hast du’s!“ (wirft ihn mit den Crackern ab)
Mr. Krabs: (böse) „Du machst jetzt sofort die Tür auf, oder…“

(Das Licht von der Leuchtschrift geht aus und sorgt für einen kurzen Stromausfall in ganz Bikini Bottom.)

Bewohner von Bikini Bottom: „Oh nein, bitte nicht!“

In SpongeBobs Haus

(Der Strom ist wieder da.)

SpongeBob: „Sie wollen hier bleiben? In meinem Haus? Mit mi-hi-hi-hi-hi-hi-hi-hir?“
Mr. Krabs: „Und, was sagst du, Jung?“
SpongeBob: (fliegt nach oben) „Wihihi! Pyjama-Party!“
Mr. Krabs: „Vielleicht schlaf ich auch einfach unter der Autobahnbrücke…“


Etwas später

(SpongeBob und Mr. Krabs sitzen in einem Schlafsack vor dem Fernseher.)

SpongeBob: „Wir bleiben ganz, ganz lange auf, (macht eine Taschenlampe an) erzählen Gruselgeschichten und (zeigt seine stinkenden Socken) tauschen Socken!“
Mr. Krabs: „Machen das die Mädchen bei Pyjama-Partys auch?“
SpongeBob: „Ach nö, die laden eher Jungs ein und zerlegen das Haus.“
Mr. Krabs: „Wie bitte?“
SpongeBob: „Sie wissen doch, wie Mädels sind.“
Mr. Krabs: „Äh, sag mal, hast du denn überhaupt irgendeine Ahnung von Mädchen?“
SpongeBob: „Ha, ob ich Ahnung von Mädchen… nö, aber Gary.“ (zeigt auf Gary, der gerade ein Buch liest)
Gary: „Mau!“ (schaltet den Fernseher ein)
Erzähler aus dem Fernseher: „Und nun zurück zu unserem heutigen Horrorfilm: Pyjama-Party – Angriff der Zombies!“
Mädchen aus dem Film: (machen eine Kissenschlacht) „Hahaha! Hahaha! Das kitzelt! Oh. Daneben. Au! Hahaha.“

(Sie werfen Kissen durch die Gegend. Ein Kissen trifft eine Vase, die kaputt geht.)

Mr. Krabs: (ängslich) „Sieh nur, was sie dem Haus dieses Mannes antun!“
SpongeBob: „Mr. Krabs, das ist doch nur ein…“
Mr. Krabs: (hält SpongeBobs Mund zu) „Sei still, Jung!“

(Im Fernseher betreten drei starke Jungen das Haus.)

Mädchen aus dem Film: „Die Jungs sind da!“
Die Jungen aus dem Film: „Hey, Mädels! Ich hab meine Kaputtmacher-Kumpels dabei. Nett, euch kennen zu lernen! Ha! Den Besitz anderer Leute zu zerstören macht Spaß!“

(Mit ihren Füßen, Keulen und Brecheisen zerstören sie eine Flaschenschiff, eine Lampe, Geschirr und ein Sparschweinchen. Die Geldscheine werden angezündet.)

Mr. Krabs: (vom Anblick des brennenden Geldes entsetzt) „AAAAH! Schalt aus! Schalt das aus! Ich ertrag’s nicht!“ (schaut weg)
SpongeBob: „Ich glaub, der gruselige Teil kommt erst noch.“

(Im Fernseher sitzt einer der Jungen auf einem Motorrad und lässt seinen Hinterreifen durchdrehen.)

Mr. Krabs: „Ich hab gesagt, (zerstört den Fernseher mit einem Schläger) schalt das aaaaaaaauus!!!“
SpongeBob: „Na, jetzt staune ich aber. Haben Sie solche Angst vor Zombies?“
Mr. Krabs: (wirft den Schläger weg) „Doch nicht vor Zombies, du submariner Blödschwamm! (flüstert SpongeBobs ins Ohr) Vor Teenagern.“
SpongeBob: „Vor Zombie-Teenagern?“
Mr. Krabs: „ACH, UNSINN! Vor Perla und ihren Freundinnen! Vermutlich zerstören sie gerade im Moment mein Haus. So etwa. Ups! (wirft einen Tisch mit einem Blumentopf um) Mir egal. Ist doch nicht meins! Oh, guck mal! (Nimmt ein Bild, auf dem SpongeBob als Baby mit seinen Eltern drauf ist) Ein unersetzbares Andenken des Hausbesitzers! Ladida!“ (wirft es weg)
SpongeBob: „Mr. Krabs?“
Mr. Krabs: „Uh, macht sicher Spaß, das umzuwerfen! (wirft ein Regal um, es fällt auf SpongeBob.) Uuhiiii! Begreifst du jetzt, worum’s mir geht?“
SpongeBob: „Oh ja, ich habe es voll kapiert. Es muss fürchterlich sein, Leute zu sich nach Hause einzuladen, die Eigentum mit so wenig Respekt behandeln.“ (sein Wohnzimmer ist komplett zerstört)
Mr. Krabs: „Und genau das machen Teenager nun mal. Willst du, dass sie auch mein Haus zerstören?“
SpongeBob: „Natürlich nicht, Mr. Krabs!“
Mr. Krabs: (nimmt SpongeBob hoch) „Dann schleich dich auf Perlas Party und krieg raus, was die da anstellen!“
SpongeBob: „Sie können sich auf mich verlassen. Ich hab die perfekte Tarnung dafür.“

In Mr. Krabs’ Haus

(Perla und ihre Freundinnen lesen Hefte, lachen und reden miteinander. Plötzlich klopft es an der Tür. Perla öffnet.)

Vor Mr. Krabs’ Haus

(Vor ihr steht ein Mädchen, das SpongeBob sehr ähnlich sieht. Es hat einen Schlafsack unter dem Arm)

Perla: „Hallo?“
Girly TeenGirl: „Hi, ich komme wegen der Pyjama-Party.“
Perla: „Kenn ich dich überhaupt?“
Girly TeenGirl: „Mein Name ist… ähm… Girly TeenGirl.“
Perla: „Ahaaaa…“
Girly TeenGirl: „Ich bin gerade hergezogen aus… ähm… Ganzirreweitwegstadt.“
Perla: „Ich weiß, dass du es bist, SpongeBob Schwammkopf!“
Girly TeenGirl: „Ich weiß gar nicht, was du meinst. Wer soll das sein? (wird von Perla an den Haaren gepackt und hochgezogen) AAAAAH!“
Perla: „Mein Dad hat dich geschickt, um mir nachzuspionieren! (ihre Freundinnen kommen) Auf ihn, Mädels, los!“
Girly TeenGirl: „UAAAAAHH! (rennt weinend weg und wird mit Essen beworfen) Dann geh ich eben zurück nach Ganzirreweitwegstadt!“

(Mr. Krabs und SpongeBob kommen in einem Lieferwagen für Pizza angefahren und sehen Girly TeenGirl wegrennen.)

Mr. Krabs: „Wer zum Hai war das denn?“
SpongeBob: „Ich hab keine Ahnung, aber war die hässlich! Nun zur der Tarnung, von der ich erzählt hab. (setzt einen Schnurbart auf) Tadaaa! Na? Na? Na?!“
Mr. Krabs: „Du bist wirklich einzigartig, Jung.“
SpongeBob: (klopft an die Tür von Mr. Krabs’ Haus) (mit italienischem Akzent) „Die Pizza-Service!“

In Mr. Krabs’ Haus

Perla: „Wir haben gar keine Pizza bestellt!“

Vor Mr. Krabs’ Haus

SpongeBob: „Ach nein, wirklich?“
Mr. Krabs: „SpongeBob! Sag, die ist für mich!“
SpongeBob: (mit italienischem Akzent) „Deine Dad hat sie bestellt-e und auch schon bezahlt.“
Perla: (öffnet die Tür) „Ich würde ja noch eher glauben, dass Aliens mir ’ne Pizza umsonst schicken, als, dass mein Dad so was macht! Also, wer bist du?“
SpongeBob: „Ich äh… bin ähm…“ (sein Schnurbart fliegt weg) HEY!“
Perla: „OH! SPONGEBOB!“
SpongeBob: „Ich bin enttarnt, Mr. Krabs! FAHREN SIE LOOOS!!!“ (rennt zu Mr. Krabs)
Mr. Krabs: „Mach ich, Min Jung!“ (fährt weg)
SpongeBob: „ICH WÄR SO GERNE MITGEKOMMEN, Mr. Krabs!“
Perla: „AUF IHN!!!“

(Perlas Freundinnen packen ihn, die Packung der Pizza fällt ihm aus der Hand und geht auf. Perla sieht, dass sie leer ist.)

Perla: „Oh, was für ’ne Überraschung. Dad war zu geizig, ’ne echte Pizza reinzulegen.“

In SpongeBobs Haus

(Mr. Krabs durchwühlt eine Kiste von SpongeBob, Gary sieht ihm dabei zu.)

Mr. Krabs: „Wo bleibt denn SpongeBob so lange? Wird allmählich langweilig, seine Sachen zu durchwühlen.“

(Es klopft an der Haustür)

Mr. Krabs: (öffnet die Tür) „Hallo? (vor dem Haus liegt ein Pizza-Karton) Pizza!“

(Mr. Krabs öffnet die Packung mit der Pizza. Darin liegt SpongeBob, zu einer Pizza geformt.)

SpongeBob: „Es tut mir leid, Mr. Krabs, ich hab sie enttäuscht.“
Mr. Krabs: „Schon gut, Jungchen.“ (nimmt ein Stück von der „SpongeBob-Pizza“, und isst es)
SpongeBob: „Nicht doch, Mr. Krabs. Das ist mein Auge!“
Mr. Krabs: (spuckt das Stück aus) „Und eiskalt ist sie auch noch. Du hättest innerhalb von 30 Minuten hier sein sollen.“ (nimmt ein weiteres Stück von SpongeBob)

In Mr. Krabs’ Haus

(Perla und ihre Freundinnen spielen ein Brettspiel)

Perla: (genervt) „Wer ist da?“

Vor Mr. Krabs’ Haus

SpongeBob: (mit einem kleinen Werkzeugkasten in der Hand) „Klavierreparatur-Service!“
Perla: „Okay, geht gleich los, ja?“
SpongeBob: „Mr. Krabs, es funktioniert!“

(Perla und ihre Freundinnen werfen das Klavier vom Balkon runter, es landet auf SpongeBob.)

Perla: „Morgen ist das gute Stück fertig, Okay?“
SpongeBob: (geht plattgedrückt zu Mr. Krabs) „Vielleicht sollten wir sie doch besser in Ruhe lassen. Sie scheinen doch ganz anständig zu sein.“
Mr. Krabs: „Schleich dich auf diese Party oder du bist deinen Job los!“
SpongeBob: „Ja, Mr. Krabs.“


Etwas später

(SpongeBob klopft an die Tür)

In Mr. Krabs’ Haus

Perla: „Na schön. Wer wird’s denn diesmal wohl sein?“

Vor Mr. Krabs’ Haus

SpongeBob: „Ich bin’s! SpongeBob Schwammkopf! Können wir reden, Perla? So von Wal zu Schwamm?“
Perla: (geht vor die Tür) „Haltet das siedende Öl zurück!“

(Perlas Freundinnen stehen auf dem Dach und wollten siedendes Öl auf SpongeBob kippen, das sie protestierend zurückhalten.)

Perla: „Was willst du von mir, SpongeBob?“
SpongeBob: (wirft sich zu Perlas Füßen und weint) „O-ho-ho. Bitte lass mich hier bleiben, auf deiner Party. Oh, biitte. Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, biiiiitteeeee!!!“
Perla: „Nein!“
SpongeBob: „Nenn mir nur einen guten Grund, wieso nicht!“
Perla: „Ich könnte dir eine Milliarde guter Gründe dafür nennen!“
SpongeBob: „Ich hab nur nach einem gefragt.“
Perla: „Na schön, Grund Nummer 1: Du bist genau wie mein Dad!“
SpongeBob: (glücklich) „Ach wirklich?“
Perla: „Ein blöder, alter, vertrockneter, humorloser Spießer!“
SpongeBob: „Und wenn ich euch zeige, wie lustig ich bin, darf ich bleiben?“
Perla: „OK, SpongeBob! Beweise, dass du der lustigste Typ auf diesem Planeten bist und zwar in den nächsten zehn Sekunden und du darfst bleiben.“
SpongeBob: „Dazu brauch ich nur acht.“ (rennt ins Haus)

In Mr. Krabs’ Haus

SpongeBob: „WOOOO!!! PARTY!!! JETZT WIRD AUFGEDREHT!!!“ (dreht mit einer Kurbel das Grammophon an, es ist viel zu laut)
Perla: (genervt) „Noch fünf Sekunden…“
SpongeBob: „Alte Zeitungen! In den Händen eines Spaßvogels werden sie zu Konfetti!“

(SpongeBob zerreißt die Zeitungen in viele Kleinteile und dreht sich so schnell, dass er die Zeitungen noch schneller zerreißt. Überall fliegen Papierschnipsel herum.)

Freundin von Perla: „Ich hab ’ne Zeitungspapier-Allergie. UUUUUHH!!! AAAUUUHH!!!“ (bekommt einen Hautausschlag und kratzt sich überall)
Perla: „Zwei Sekunden…“

(Perla öffnet eine Luke im Boden. SpongeBob fällt hinein.)

SpongeBob: „Haahahaha! Haahahaha! AAAAHHH!!!“
Perla: (ihre Freundinnen kommen) „Okay, okay, ich geb’s ja zu! Irgendwie war das schon lustig.“

(Perla und ihre Freundinnen schauen in den Malzbierkeller rein.)

Freundin von Perla: „Ich glaub', er ist verletzt.“
Perla: „Er ist nicht verletzt.“
SpongeBob: „Uuuaahh!“
Perla: „Seht ihr?“
Freundin von Perla 2: „Vielleicht ist er ein Zombie.“
Freundin von Perla: Also, wenn er jetzt gleich als Zombie zurückkommt und mir das Hirn aussaugt, dann bin ich echt nicht mehr deine Freundin!

(Perla schließt die Luke. SpongeBob befindet sich in Krabs’ Malzbierkeller, überall liegen Fässer herum.)

SpongeBob: „Uuuh. Mr. Krabs’ Malzbierkeller. Donnerwelle!“ (dreht alle Malzbierfässer auf und saugt sich mit dem Malzbier voll)

(Perla und ihre Freundinnen sitzen vor dem Fernseher und schauen „Pyjamaparty – Angriff der Zombies“.)

Erzähler aus dem Fernseher: „Und nun zurück zu: Pyjamaparty – Angriff der Zombies!“
Mädchen aus dem Film: (entsetzt) „Aaah! Ein Zombie!“
Zombie: „Aaah!“
Perla: (gelangweilt) „Der Film ist ja absolut ungruselig.“
Freundin von Perla: „Ja, der Zombie sieht überhaupt nicht echt aus.“

(SpongeBob bricht aus dem Keller. Er ist durch das ganze Malzbier riesig geworden.)

SpongeBob: „WO IST DIESE PARTY!!!“
Perla und ihre Freundinnen: „AAAAHH!!! EIN ZOMBIE!!!“

(Aus SpongeBob spritzt das Malzbier raus.)

Freundin von Perla 3: „AAAHH!!!“ (bekommt Malzbier in den Mund gespritzt und fällt um)
Freundin von Perla 4: „Zombiesaft!“ (bekommt auch Malzbier in den Mund gespritzt und fällt um)
Freundin von Perla 5: „Aaahh! Weg hier!“
Perla: (rennt weg) „AAAAAAHHHH!“
Freundin von Perla 5: (fließt mit dem Malzbier durch ein Fenster aus dem Haus) „AAAHH!“
Freundin von Perla 3: (fließt mit dem Malzbier durch ein anderes Fenster aus dem Haus) „AAAAHHH!“
SpongeBob: „Möchte eine von euch tanzen.“ (nimmt zwei Freundinnen)
Freundin von Perla 2: „Lieber nicht. Ich hab' doch schon einen Zombie als Freund.“
SpongeBob: (schleudert die zwei herum) „Es geht rund, Mädels. Wuuuuh!!! Oh, yeah.“

(Zwei weitere Freundinnen von Perla werden von dem Malzbier herausgeschleudert. Eine regelrechte Flut von Malzbier fließt aus dem ganzen Haus. Mr. Krabs kommt.)

Mr. Krabs: „Was bei Neptuns Toupet ist denn hier los? (sieht sein zerstörtes Haus) AAAAHH! Mein Nippes! AAAHH! Mein Malzbier! (geht achtlos an der bewusstlosen Perla vorbei) Mein Riesenhaufen alter Zeitungen! (weint) Und ich hab mich schon so drauf gefreut, sie mal zu lesen! (zu Perla, die mühsam aufsteht) Ich wusste doch, dir kann ich nicht vertrauen!“
Perla: „Wieso denn mir? Dein Helferlein hier hat das Haus zerlegt. (zieht SpongeBob aus dem Lautsprecher des Grammophons) Der einzige Junge auf meiner Party!“
Mr. Krabs: „SpongeBob?!“
SpongeBob: „Ach, Mr. Krabs. Sie wissen doch, wie Jungs sind. Ahaha. (Perla lässt ihn fallen) AU!“
Perla: „Du bist schuld, dass meine Party ruiniert ist und meine Freundinnen unter ’nem Zombieschock-Syndrom leiden!“
Freundin von Perla 2: „Ich bin zu hübsch, um ein Zombie zu sein.“
Perla: „Ich wäre mit ’ner ganz normalen Pyjama-Party zufrieden gewesen, aber das hier kostet dich was!“
Mr. Krabs: (ängstlich) „Was kostet es mich denn?“
Perla: (genüsslich) „Viel Baaaaaargeld!“
Mr. Krabs: „NEEEEEIIIIIN!!!“

Bei der Goo Lagoon

(Die Goo Lagune ist wegen einer privaten Party geschlossen. Perla ist die Gastgeberin, viele Stände und Leute sind anwesend.)

Perla: (durch ein Megafon) „Wie sieht’s aus, Leute? Seid ihr gut drauf?“
Partygäste: „JAAAA!!!“
Perla: „Tja, ihr könnt alle meinem Dad danken, der das hier erst möglich gemacht hat. (durch das Megaphon) Dankeschön, Daddy!“
Partygäste: „JAAAA!!! DANKESCHÖN!!!“
Mr. Krabs: (steht ganz weit weg von der Party, hinter einer Absperrung, vor der ein Bodyguard steht) „Schon gut! Bitteschön, Schätzchen! Ohhh, das alles hier ist so furchtbar teuer.“ (lehnt sich vor)
Bodyguard: (hält ihn zurück) „Es ist ihnen nicht erlaubt, näher zu treten, Sir.“
SpongeBob: (kommt dazu) „Mr. Krabs, ich glaube, ich weiß, was sie aufmuntert. (drückt Malzbier durch seine Poren in ein Glas) Ein Krug schwammwarmes Malzbier!“
Mr. Krabs: „Oh nein, SpongeBob! Das muntert mich überhaupt nicht auf!“

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