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Episodenmitschrift: Bootsbrüder

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Charaktere:


In SpongeBobs Haus

(SpongeBob bürstet Gary.)

SpongeBob: „… 97, 98, 99 und 100! Okay, Gary, und jetzt die andere Seite. Gary, hörst du das auch?“ (Gary rührt sich nicht, SpongeBob geht raus)

In der Schneckenstraße

(SpongeBob folgt seinem Gehör und landet bei Thaddäus, der vor seinem Haus an einen Tisch sitzt, Zeitung liest und trinkt.)

SpongeBob: „Ach, du bist es also, die Lauscherchen lagen richtig.“
Thaddäus: „Mal im Ernst, seit einer geschlagenen 3/4 Stunde sitz ich hier bewegungslos herum. Womit sollen deine Lauscherchen denn richtig gelegen haben?“
SpongeBob: „Mit deinem Atem.“
Thaddäus: „Pass auf, ich gib dir fünf Dollar, wenn du mich den Rest dieses bislang so friedlichen Vormittags in Ruhe genießen lässt.“
SpongeBob: „Einverstanden.“
Thaddäus: (nimmt seine Brieftasche) „Dieses geldgierige Stück Schwamm… Hey, ich könnte schwören, dass hier 5 Dollar drin waren!“
SpongeBob: „Die hab ich doch jetzt. Die hast du mir gestern gegeben um Ruhe zu haben. (Thaddäus steht auf und nimmt die Zeitung) Ich gebe dir die 5 Dollar gerne zurück. Mr. Krabs sagt…“
Thaddäus: „Es ist mir so was von egal, was Mr. Krabs sagt! Ich will nichts weiter als…“

(Thaddäus haut auf den Tisch. Dabei springt die Flüssigkeit aus seiner Tasse hoch und landet auf seinem Kopf. Thaddäus ist kurz vorm Ausrasten.)

SpongeBob: „Es regnet Kaffee!“
Thaddäus: „Das ist heißer Kakao.“ (geht weg)
SpongeBob: „Es regnet Kakao!“

(Thaddäus geht von ihm weg. Kurze Zeit später hört er SpongeBob rufen.)

SpongeBob: „Thaddäus! (Thaddäus läuft schreiend weg) Thaddäus, warte!“ (folgt ihm)

(Beide laufen eine Weile. Thaddäus kommt schließlich an seinem Boot an und versucht die Tür zu öffnen.)

Thaddäus: „Abgeschlossen! „
SpongeBob: „Thaddääääuuuus! Thaddääääuuuus!“
Thaddäus: „Hau ab!“

(Thaddäus springt in das Boot. Dann versucht er es zu starten, aber es startet nicht, da der Schlüssel fehlt..)

Thaddäus: „Hä? Der Zündschlüssel! Oh, wo hab ich den bloß wieder hingestreckt …“
SpongeBob: „Thaddäuuus!“
Thaddäus: „Irgendwo muss er doch sein.“
SpongeBob: „Thaddäus!“
Thaddäus: „Oh ich muss ihn finden. Wo- “
SpongeBob: (steht neben dem Boot) „Thaddäus?“
Thaddäus: (wütend) „WAAAAS IST?!“
SpongeBob: „Du hast die Bootsschlüssel auf dem Tisch liegen gelassen.“

(Thaddäus nimmt den Schlüssel und startet das Boot.)

SpongeBob: „Ähm, eine Frage.“
Thaddäus: (freundlich) „Ja?“
SpongeBob: „Hattest du nicht mal so ein Dreckig-Mach-Fahrrad?“
Thaddäus: „Oh, hehe! Knapp daneben! Das war ein Trecking-Fahrrad, das hab ich verkauft!“
SpongeBob: „Wieso denn?“
Thaddäus: (wütend) Damit ich noch schneller weiter von dir wegkomme!“ (gibt Gas, fährt lachend weg, SpongeBob fliegt Erde ins Gesicht)
SpongeBob: (winkt) „Ach so, na dann, wir sehen uns später!“
Thaddäus: „Einen unschönen Tag wünsch ich, du alter Blödschwamm!“ (fährt durch ein Stopschild; ein Polizeischiff verfolgt ihn) Ja was zum…“ (fährt rechts ran)
Funkgerät: „Kobra fünf, melden!“
Thaddäus: „Kann ich ihnen helfen, Herr Polizist?“
Männlicher Officer: „Nö! (schreibt einen Strafzettel) Sie haben sich nur selbst zu einem Straffzettel verholfen.“
Thaddäus: „Was, ein Strafzettel? (der Officer steigt in sein Boot, Thaddäus folgt ihm) Herr Wachtmeister, bitte! Ich bin ein vorbildlicher Bootsführer und stolz auf meine Akte, ohne jeden Eintrag beim Bundesbootsamt. (mit Tränen in den Augen) Das ist doch alles was ich hab.“
Männlicher Officer: „Das lässt sich auch wieder einrichten, durch einen erfolgreichen Besuch der Bootsfahrschule!“ (fährt weg)
Thaddäus: „Bo-Bo-Bootsfahrschule?“

In Mrs. Puffs Bootsfahrschule

(Thaddäus geht mit seinem Strafzettel zur Bootsfahrschule.)

Thaddäus: „In die Bootsfahrschule, thä! (klopft an die Tür) Aber es ist nur ein Tag deines Lebens, Thaddel, so schlimm wird’s schon nicht werden…“
SpongeBob: (öffnet die Tür) „Wie schön, der liebe Thaddäus!“
Thaddäus: (heult) „Verzweiflung und Trauer.“
Mrs. Puff: „Guten Morgen! Darf ich nun darum bitten, dass alle Platz nehmen?“
SpongeBob: (flüstert) „Psst! He, Thaddäus, setz dich! (zeigt auf einem Stuhl neben ihm) Ja, genau hier hin!“
Thaddäus: „Ähm, Entschuldigung, aber es scheint kein Platz mehr frei zu sein.“
Mrs. Puff: „Hier ist doch noch einer, neben SpongeBob!“

(Thaddäus setzt sich mit verzogener Miene hin, SpongeBob streichelt über seine Schulter.)

Thaddäus: (leise wütend) „Hör auf damit, ja?!“
SpongeBob: „Du brauchst nicht nervös zu sein. Wir sind doch jetzt Bootsbrüder und ich bringe dir aaalles bei, was ich übers Bootfahren weiß und wir-“
Thaddäus: (wütend) „Wir werden überhaupt nichts tun, denn zuallererst gibt es gar kein „wir“, verstehst du?“
Mrs. Puff: „Ruhe, da vorn bitte!“
SpongeBob: (flüstert) „Oh, natürlich versteh ich das, ich verstehe das sogar absolut, alter Bootsbruder!“ (zwinkert Thaddäus zu)
Mrs. Puff: „Also liebe Schüler, ich schlage vor, ihr lernt eure neuen Mitschüler kennen, indem ihr erzählt, warum ihr verurteilt worden- ich meine, warum ihr euch wieder zur Bootsfahrschule angemeldet habt.“
Schüler: „Ich bin zu schnell gefahren und erwischt worden.“
Mrs. Puff: „Ja, sehr schön, der Nächste!“
Schüler: „Ich verstehe nicht, was daran so schön sein soll!“
Mrs. Puff: „Nein, ich hab doch gar nicht gemeint, dass…“
Schüler: (leicht depressiv) „Ham, ich weiß, was sie gemeint haben.“
Mrs. Puff: „Der Nächste!“
SpongeBob: „Ich bin hier, weil mein…“
Mrs. Puff: „Wir alle wissen sehr genau wieso du hier bist, SpongeBob. Was ist mir Ihnen, Sir?“
Thaddäus: „Wer, ich?“
Mrs. Puff: „Ja! Möchten Sie nicht dem Rest der Klasse erzählen, wieso Sie heute hier sind?“
Thaddäus: „Warum ich… (SpongeBob sieht Thaddäus mit großen Augen an) In Ordnung, ich erzähl’s euch! Ich war auf der Flucht und zwar vor IHM! (zeigt auf SpongeBob) Er ist der Fluch, der auf meinem Dasein liegt!“
Mrs. Puff: „Auf Ihrem auch? (räuspert sich) Was ich sagen wollte war: Bitte kommen Sie doch nach vorn an die Tafel und zeichnen Sie ein Diagramm des Vorfalls!“
Thaddäus: „Aber gern! (geht zur Tafel und nimmt sich eine Kreide und zeichnet) Alles fing an, als ich mein Haus verließ… (wütend) und dann er auftauchte. (zeichnet wütend SpongeBob) Er bog scharf nach rechts ab und parkte hier! Angesichts der drohenden Gefahr sah ich mich nach beiden Seiten um und ging vorsichtig zu meinem Fahrzeug. Dort erkannte ich, dass mir jemand in nicht vorschriftsgemäßen Abstand gefolgt war. Also sah ich mich zur Erhöhung der Fahrsicherheit gezwungen, ein Ausweichmanöver zunächst einzuleiten und dann zu vollziehen. (quietscht mit der Kreide, die anderen Mitschüler stöhnen und halten sich die Ohren zu) Durch mäßige Beschleunigung, gelang es mir dann einen Sicherheitsabstand herzustellen, wodurch ich versehentlich die Aufmerksamkeit eines Strafverfolgungsbeamten erregte. (genervt) Also, darf ich nun wieder Platz nehmen, Schätzchen?“
Mrs. Puff: „Aber natürlich! Äh, und vielleicht möchte nun SpongeBob vortreten und uns seine Version der Ereignisse schildern?“
Thaddäus: „Seine Version?!“
SpongeBob: (geht zur Tafel und zeichnet) „Also, zunächst startete ich von hier und lief dann weeeiiit nach hier herüber. Didelidi, etwa so! Und dann ging es zunächst hier entlang und dann dort entlang und dann geradeaus, zwei mal links, über die Kreuzung und dann… (zeichnet wild, Mrs. Puff und Thaddäus schauen gespannt zu)…und dann bog ich ab und hielt schließlich an. Und zwar hier.“
Alle Schüler: (lesen von der Tafel) „„SpongeBob und Thaddäus sind Bootsbrüder für Immer und Ewig“?“
Schüler: „Kapierst du das?“
SpongeBob: „Und gefällt’s dir, Thaddäus?“
Thaddäus: „Schnauze, Schwamm!“

(Die Pausenglocke läutet.)

Auf dem Hof

(Thaddäus sitzt auf einer Bank und will gerade sein Brot essen, als SpongeBob dazu kommt.)

SpongeBob: „Ah, endlich Mittag, was, Bootsbruder?“
Thaddäus: (geht genervt zu den Mülltonnen) „Ich muss wohl hier essen, so wie damals in der Grundschule.“
SpongeBob: (kommt aus einer Tonne) „Ähm, Thaddäus, hast du vielleicht auch Senf da drin?“

(Thaddäus lauft schreiend weg.)

In der Toilette

(Thaddäus sitzt auf der Toilette und will sein Brot essen.)

Thaddäus: „Guten Appetit, Thaddel!“

(Er hält inne, da er in der Nachbarkabine Schuhe sieht, die aussehen wie SpongeBobs. Er wirft wütend sein Sandwich zu Boden und schlägt gegen die Tür der Nachbarkabine.)

Thaddäus: „Erst versaust du meinen Vormittag und dran mein Mittagessen und jetzt wohl auch noch meinen…“

(Die Tür geht auf, ein großer Fisch sitzt dort auf dem Klo. Thaddäus bekommt Angst.)

Im Klassenzimmer

(Es klingelt zur Stunde. Thaddäus kommt mit eingebunden Fuß und einer Krücke hinein und setzt sich.)

Mrs. Puff: „So liebe Schüler, es wird Zeit für unsere Stunde hinterm Steuer. Ähm, Thaddäus, Sie sitzen in einem Boot mit SpongeBob.“
Thaddäus: (genervt) „Das musste wohl so kommen.“

Auf der Fahrstrecke

(SpongeBob, Thaddäus und Mrs. Puff sitzen in einem Boot auf der Prüfungsstrecke, SpongeBob am Steuer.)

Mrs. Puff: „Gut, wir tasten uns langsam an die Sache heran. SpongeBob, was tun wir, wenn wir uns in den Verkehr einfädeln?“
SpongeBob: „Auf’s Gas treten?“
Mrs. Puff: „Gut, ganz langsam und in aller Ruhe… “

(SpongeBob gibt Vollgas und fährt wild über den Parcours, Mrs. Puff schreit.)

Thaddäus: (wütend) „Pass auf, wo du hingurkst!“

(SpongeBob fährt durch den Zaun der Fahrschule und fährt wild durch Bikini Bottom.)

In Bikini Bottom

Thaddäus: „Bist du verrückt, lass mich mal!“
SpongeBob: „Nein, jetzt bin ich dran!“

('Die beiden streiten sch um das Lenkrad.)

Thaddäus: „Was soll der Quatsch? Lass das Ding endlich los! (reist das Lenkrad ab)
Mrs. Puff: (panisch) „Auweia!“
Großmutter: (sauer) „Verkehrsrowdies!“

(Die drei rasen mit ihrem Boot durch den Algenmarkt und den Costume Supplies und auf das Top Secret Laboratory and Research Facility zu.)

Im Top Secret Laboratory and Research Facility

Professor: (zufrieden) „Johnson, endlich habe ich eine Methode gefunden, einen männlichen Erwachsenen auf die Größe eines Sandkorns zu schrumpfen!“
Johnson: „Aber wie nur?“
Professor: „Mithilfe dieses Schrumpfstrahl!“

(Er schaltet den Schrumpfstrahl ein, der auf einen gefesselten Postfisch gerichtet ist. In diesem Moment fliegt das Boot mit SpongeBob, Thaddäus und Mrs. Puff durch die Wand und sie geraten in den Schrumpfstrahl.)

Johnson: „Heiliger Borstenhai!“

(Die drei werden geschrumpft und flüchten panisch.)

Johnson: „Wo sind sie denn nun?“
Professor: „Dort! Sie rennen zu dem weggeworfenen Kartoffelchip!“

(Der Postbote beginnt zu schreien und versucht sich zu befreien.)

Johnson: „Was hat er denn?“
Professor: (ängstlich) „Kartoffelchips sind sein Lieblingsessen. (befreit den Postfisch) "Johnsooon!" (schreit) (der Postfisch nimmt den Kartoffelchip mit den dreien) NEEEIIIN!!“
Johnson: (besprüht den Postfisch mit Wasser) „Nein! Nein. Nein.“

(Der Kartoffelchips fällt zu Boden und die drei fliehen durch einen Abfluss im Boden.)

In Mrs Puffs Bootsfahrschule

(Ein Cowboy-Fisch geht zu einem Wasserbecken im Hof, um etwas Wasser zu trinken. Heraus kommen im Wasser SpongeBob und Mrs. Puff, die wieder auf ihre normale Größe wachsen.)

Cowboy-Fisch: „Also, ihr Städter habt doch alle 'ne Vollmacke…“
SpongeBob: „Hey, wo ist eigentlich Thaddäus?“

(Der große Fisch, der Thaddäus schon einmal verprügelt hat, geht aufs Klo. Er schließt die Tür und plötzlich kommt Thaddäus aus dem Klo und wächst wieder auf seine Normal-Größe heran.)

Thaddäus: „Ich wollte gerade gehen.“

(Es klingelt zur Stunde. Alle sitzen schon im Klassenraum. Thaddäus kommt - am ganzen Körper bandagiert und eingegipst - auf Krücken dazu und setzt sich.)

Mrs. Puff: „So, liebe Schüler, nun wird es Zeit für die Prüfung! Bitte haltet eure Stifte bereit.“
SpongeBob: (leise zu Thaddäus) „Psst. Hey, Bootsbruder! Wenn du Hilfe brauchst, ich hab diesen Test schon hunderte von Malen gemacht-“
Thaddäus: (rastet aus) „Sag mal, wie oft muss ich dir das eigentlich noch sagen?! Ich bin nicht dein Bruder!! ICH BRAUCHE DEINE HILFE NICHT UND DICH BRAUCHE ICH AUCH NICHT!! Niemals!! Also lass mich jetzt diesen dämlichen Test machen, damit ich hier verschwinden kann und dich für den Rest meines Lebens nie wieder sehen muss!“
SpongeBob: (kleinlaut) „In Ordnung, wenn du das so möchtest…“ (beginnt mit dem Test)
Thaddäus: „Ja, danke schön.“

(Auch Thaddäus will mit dem Test anfangen, doch er kann mit seinen eingegipsten Händen den Stift nicht festhalten. Er fällt runter und kullert unter der Tür hindurch.)

Mrs. Puff: „Ihr habt noch drei Minuten.“
Thaddäus: (leise) „SpongeBob! SpongeBob, ich brauche deine Hilfe.“
Mrs. Puff: „Noch zwei Minuten!“
Thaddäus: (verzweifelt) „Bitte, ich flehe dich an! Das ist wirklich wichtig!“
SpongeBob: „Du hast gesagt, du würdest meine Hilfe nicht brauchen. Und mich auch nicht.“
Thaddäus: „Gar nicht wahr! Das hab ich nie gesagt!“

(Ein Schüler hält ein Aufnahmegerät hoch und spult es ab.)

Thaddäus: (Aufnahmegerät) „ICH BRAUCHE DEINE HILFE NICHT UND DICH BRAUCHE ICH AUCH NICHT!!“
Thaddäus: (sauer) „Idiot! (nervös) Na schön, ich hab’s gesagt, aber das war doch bevor-“
SpongeBob: „Bevor was?“
Thaddäus: „Bevor… Bevor…“
Mrs. Puff: „Noch eine Minute, liebe Schüler!“
Thaddäus: „Bevor wir (schluckt) Bootsbrüder wurden!“
SpongeBob: (überglücklich) „Jeey!!!“
Mrs. Puff: „Das war’s, die Zeit ist vorüber!“
Thaddäus: „Sie kann noch nicht vorüber sein! Ich konnte noch nicht mal eine einzige Antwort eintragen! Was soll ich denn jetzt nur tun?“
Mrs. Puff: „Tja, dasselbe wie jeder andere auch, der den Test nicht besteht: Sie versuchen’s nächste Woche noch mal!“
Thaddäus: „Nächste Woche…?“
SpongeBob: „Keine Angst, Bootsbruder, ich hatte auch noch nie eine richtige Antwort! Also sehen wir uns nächste Wochen wieder, in Mrs. Puffs Bootsfahrschule!“
Thaddäus: „AAAAAAAHHHHH!!!!“


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