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Episodenmitschrift: Der glänzende Gary

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Charaktere:


In SpongeBobs Haus

(Der Wecker klingelt und SpongeBob öffnet die Augen. Auf seinen Augen kleben zwei Schnipsel. Er nimmt sich ab und hält sie nebeneinander. Der Zettel kündigt eine Kleintierausstellung an.)

SpongeBob: „Heute ist die Kleintierausstellung! Gut, dass ich’s mir vor Augen geführt hab, sonst hätt ich’s vielleicht vergessen. (man sieht, dass das ganze Zimmer mit Plakaten der Ausstellung vollhängt) Und das wäre ja fatal gewesen, denn unsere Kleintierausstellung ist ein absolutes Muss, wenn man die tollsten Kleintiere der Stadt sehen will! Wobei natürlich kein Kandidat so toll ist wie mein Kleintier-Kumpel Gary! (schaut in seinen Körper, auf seinem Herz steckt ein Modell von Gary) Er ist nämlich das aller tollste Schleimtier auf der ganzen Welt! Ich hab dich lieb, Gary-Bär! (seine Armbanduhr piept) Oh, die Ausstellung beginnt in ’ner Stunde! Hey Gary, wird Zeit für- (Gary ist nicht auf seinem Platz) Gary? (fällt aus seinem Bett) Ah! Gary? (durchsucht das Haus) Gary? GARY!? Gary?“

(Im Fernseher laufen währenddessen Nachrichten.)

Kabel Jau: „Es sieht nach einem weiteren wunderschönen Tag aus hier in Bikini Bottom und, ähm…“
SpongeBob: (läuft durchs Bild) „Gary?“

In Thaddäus’ Haus

(SpongeBob taucht mit einer Tauchausrüstung in Thaddäus’ Badewanne auf, in der er gerade badet.)

SpongeBob: „Gary?! Oh, hallöle, Thaddel!“

(Thaddäus wirft in aus seinem Haus.)

In der Schneckenstraße

SpongeBob: „AAAAHH!! (landet auf dem Boden) Au… (steht auf) Gaaary!!“

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob sucht in der Küche und in der Bibliothek.)

SpongeBob: „Gary? Gary?“

(Er entdeckt Gary, der sich in einem Regal zwischen den Büchern versteckt hat.)

SpongeBob: „Gary, da bist du ja! (zieht ihn glücklich raus) Was machst du denn hier? Heute ist doch der Tag an dem wir alle Leuten zeigen wollen, was du bist! Nämlich das tollste Kleintier der Welt! (umarmt ihn) Noch mal ein kurzer Test! (holt einen Zettel hervor) Also, Augapfel-Reflexe!“ (drückt ihn auf seine Augen)
Gary: (zieht die Augen ein) „Mau.“
SpongeBob: „Gut. Schleimbeschaffenheit?“

(Er zieht einen Faden von Garys Schleim aus ihm heraus und rennt damit in seinem Haus herum und umkreist es mehrmals von außen. Dann rennt er damit in Thaddäus’ Haus.)

In Thaddäus’ Haus

(Er umkreist Thaddäus, der an seinem Tisch sitzt und Tee trinkt, mehrmals mit dem Schleimfaden.)

SpongeBob: „Na, Thaddel?“ (rennt wieder raus)

In der Schneckenstraße

(SpongeBob rennt noch einige Meter, dann bleibt er stehen.)

SpongeBob: „In Deckung!“

(Er lässt den gespannten Faden los und dieser zischt zurück. Er nimmt Thaddäus mit und schleudert ihn an die Wand in SpongeBobs Treppenhaus. SpongeBob rennt wieder zurück in sein Haus.)

In SpongeBobs Haus

SpongeBob: „Und noch mal „Na, Thaddel“!“
Thaddäus: „Ja, hallo…“
SpongeBob: (nimmt Gary hoch) „Sehr gut! So, und zum Schluss der nicht unwichtige Blick unters Häuschen!“

(Als SpongeBob Gary unter sein Haus fasst, rastet dieser völlig aus und beißt sich mit seinen Zähnen an SpongeBobs Kopf fest.)

SpongeBob: „Oha. OK, ich glaube, das fällt dann heute mal aus… (zieht ihn von seinem Kopf und schaut noch mal auf den Zettel) Mal sehen. Jep, das war’s schon!“

(Er sieht Gary an, jedoch ist nur noch ein Haus da. Gary hat seine Sachen gepackt und die Flucht ergriffen.)

In der Schneckenstraße

(Gary ist auf der Flucht, jedoch taucht SpongeBob mit seinem Haus plötzlich vor ihm auf.)

SpongeBob: „Gut mitgedacht, Kumpel! Ich trag dein Haus!“

(Gary guckt sehr genervt und gibt sich geschlagen.)

Vor der Kleintierausstellung

(Viele Fische sind schon mit ihren Haustieren eingetroffen und bereiten sich auf den Wettbewerb vor.)

Frau: (zu ihrem Wurm) „Stell dich gerade hin! Eine gute Haltung ist das wichtigste an der ganzen Erscheinung!“
Mann: (zu seiner Schnecke) „Rolle nach rechts!“
Mann 2: (zu seinen zwei Würmern) „Ja, Haare gewaschen und frisch onduliert. Das unterstreicht eure adelige Herkunft!“
SpongeBob: (irritiert) „Ha. Also die Leute hier behandeln ihre Kleintiere anders.“
Charles: „Du bist ein braver Junge, Pupsi! Dein üppiges Haar ist wunderbar. Das hat jede Schnecke, die auf sich achtet!“
SpongeBob: (zieht zu Gary) „Was für’n üppiges Haar?“
Pupsi: „Mau.“
Charles: „Richtig, wie konnte ich das nur vergessen? Die Accessoires: Deine diamantenbesetze Leine!“
SpongeBob: „Und wir haben nur so’n ollen Strick… Der stinkt wohl etwas ab.“
Charles: „Natürlich fehlt deine Schönheit auch nicht das i-Tüpfelchen: Das glanzwachs polierte Haus!“

(SpongeBob sieht zu Garys Haus. Dieses bekommt just in diesem Moment Risse und Löcher.)

Charles: „Und nicht zuletzt können wir auch auf eine vorbildliche Zahnpflege verweisen! (öffnet Pupsis Mund, man sieht seine weißen Zähne) Strahlend weiß! Weißer geht’s nicht!“
SpongeBob: (unsicher) „Ähm, Gary…?“
Gary: „Maaaaauuuu!“ (man sieht, dass seine Zähne alles andere als schön und weiß sind)
Charles: „Jedenfalls müssen wir jetzt weiter! Deine Pediküre ist in einer halben Stunde!“ (geht)
SpongeBob: „Was? Ich wusste gar nicht, dass man so viel für sein Tier tun kann…“
Gary: „Mau.“
SpongeBob: „Das ist ganz lieb von dir, Gary, aber ich weiß, dass ich ein schreckliches Herrchen war. Doch das wird sich ändern! Ich schwöre, dass ich von nun an meinem Gary ein Höchstmaß an Schneckenpflege zuteil kommen lasse und zwar auf dem allerhöchsten Niveau, das möglich ist und das sich messen lassen kann mit dem dieses Herrn hier!“ (zeigt in Richtung Charles, wo Patrick nun steht)
Patrick: „Was is'n?“
SpongeBob: „Nein, du doch nicht!“
Patrick: „OK.“ (geht)
SpongeBob: „Also gut, genug geredet! Jetzt heißt es, ran an den Schneck!“

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob beginnt, Gary umzustylen.)

Gary: „Maauu…“
SpongeBob: „Nun halt schon still, Gary! Ganz ruhig, Kumpel, ja? So! Jawohl, sehr schön!“

(Er hat Gary eine Perücke aufgesetzt und ein rotes Band mit Schleife um ihn gebunden.)

SpongeBob: „Du siehst aus wie so’n kuscheliges, kleines Geschenk! Hahaha!“
Gary: „Mau…“
SpongeBob: „Und jetzt setzen wir dem ganzen die Krone auf! (macht das Licht aus, Gary leuchtet) Mit Politur, die im Dunkeln leuchtet! (Gary geht Richtung Tür) Hey, wo gehst du denn hin? (stellt sich vor ihn) Warte! Wir müssen zurück zu der Kleintierausstellung!“
Gary: „Mau?“
SpongeBob: „Wieso? Na, weil wir den anderen Kleintieren zeigen wollen, dass wir genauso schick sein können wie sie! (Gary streckt ihm die Zunge raus) Ach, nun komm schon, Gary, sei kein Schleimverderber, ja? Ich tu das doch für dich, nicht für mich!“
Gary: „Mau…“
SpongeBob: „Das wollt ich von dir hören! Quasi als Stichwort, dir das hier zu präsentieren! (holt ein diamantenbesetztes Halsband hervor) Dein eigenes Schmuckhalsband! Mit zwei Reihen Diamanten! Na los, zieh es an! (legt ihm das Halsband um) So, und jetzt gehen wir wieder dahin und hauen sie aus ihren Häusern!“
Gary: „Mau…“
Patrick: (taucht auf) „Hey, SpongeBob, was machst du gerade?“
SpongeBob: (überglücklich) „Patrick! Wie toll, dass du gerade jetzt auftauchst! Hilf mir…“ (flüstert ihm etwas zu)

(Patrick nickt stumm. Die beiden sehen zu Gary, der gerade sauer aus dem Haus gehen will. SpongeBob nimmt ihn und die beiden setzen ihn in eine volle Badewanne. Gary wehrt und sträubt sich. Patrick hält ihn fest und SpongeBob putzt ihm die Zähne.)

SpongeBob: (sauer) „Gary, hör auf damit! Ich mache das doch nur, weil ich dich lieb habe!“

Auf der Straße

(SpongeBob und Patrick gehen mit Gary wieder zurück zur Kleintierausstellung. Plötzlich kommen ihnen Charles und Pupsi entgegen.)

SpongeBob: „Gary, sieh nur! Das ist er!“
Charles: „Komm schon, Pupsi, den Schwanz schön nach oben halten!“
SpongeBob: „Haallooooo! Entschuldigen Sie, ich möchte nur Ihre Meinung zu meiner Schnecke Gary hörn!“
Charles: „Hehehahaha! Mein lieber Junge, du scheinst es einfach nicht zu verstehen! Es gibt nur ein gültiges Urteil zur Schönheit des Kleintieres: Der Gewinn des Wettbewerbs! Mach dir da mal keine Gedanken, denn Pupsi und ich haben ihn die letzten fünf Jahre immer gewonnen! (zeigt ihm seine Auszeichnungen) Hehe, hehe! Nun gut, genug geplaudert mit dem einfachen Volk. (holt einen Regenschirm hervor) Jetzt wollen wir unsere Medaille gewinnen!“ (öffnet den Schirm und die beiden fliegen zur Ausstellung)
SpongeBob: „So, nun gilt es, Gary! Es ist an der Zeit zu glänzen!“

Auf der Kleintierausstellung

(SpongeBob, Patrick und Gary gehen auf der Ausstellung herum. Die Leute verpassen ihren Kleintieren noch einmal den letzten Schliff.)

SpongeBob: „Donnerwelle, hier sind ja Kleintierliebhaber versammelt, hä?“
Patrick: „Jeep. Du und Gary habt hier doch null Chance.“
Frau: (spannt ein Seil vor Patrick) „Entschuldigen Sie bitte, Sir, aber alle Nichtkleintierbesitzer müssen hinter dieser Absperrung bleiben!“
Patrick: (verzweifelt) „Aber was soll ich denn jetzt tun?? (heult) Ich bin ganz allein hinter dieser Absperrung!“
SpongeBob: „Aber ich bin doch hier.“
Patrick: (sauer) „Du verstehst das doch überhaupt nicht! Du wirst nie verstehen, was es heißt, mutterseelenallein hinter ’nem roten Seil zu stehen!“ (rennt heulend weg)
SpongeBob: (zu Gary) „Keine Angst, er kommt sicher rechtzeitig zurück, um uns gewinnen zu sehn! (leise) Und wir gucken uns mal die Konkurrenz an!“ (sie schauen sich um)
Mann: (kämmt seinem Wurm die Haare) „Gleich ist sie fertig, Frau Schnörkel, deine neue Frisur!“
Mann 2: (setzt seiner Schnecke eine Sonnenbrille auf) „So, bitte sehr, Mausilein! Ach Neptunchen, ist das süß!“

(„Mausilein“ scheint die Sonnenbriller allerdings gar nicht zu gefallen: Sie schüttelt ihren Kopf so heftig, dass sie runterfällt.)

Mann: „Ach arme Mausi, ist die Brille von den Augen gerutscht? Tss-tss-tss. Nur gut, dass ich die gleich auch in kleiner gekauft hab!“

(Er quetscht seiner Schnecke eine viel zu kleine Sonnenbrille an die Augen. Die Schnecke ist kurz vorm Ausrasten.)

SpongeBob: „Aha, vielleicht brauchst du ja auch ’ne Brille, Ga-“

(Gary bleibt aus Protest stehen und kaut sauer auf seiner Leine herum.)

SpongeBob: „Jetzt sei mal nicht albern! Die Leine ist doch nicht zum Essen da!“
Gary: (sauer) „Mau!“
SpongeBob: „Komm schon, Kumpel!“ (sie gehen weiter)
Frau: „Lass uns doch mal das Cape anprobiern!“ (zieht ihrem stönenden Wurm ein Cape an)
SpongeBob: „Junge, sind die Viecher alle aufgebrezelt! Vielleicht sollten wir dich auch noch mit ’nen schicken Hut auf hübschen! (Gary zerrt weiter an der Leine) Gary? Oh, danke für den Hinweis, dein Halsband sitzt zu locker! (zieht das Halsband so stramm, dass Gary fast erstickt) Und jetzt lass uns ’n schicken Hut aussuchen!“

(SpongeBob zerrt Gary weiter. Gary versucht stehen zu bleiben, er schafft es allerdings nur, dass sein Haus sich nicht mehr bewegt. SpongeBob zieht ihn weiter und schließlich werden beide zurück gerissen und landen in Garys Haus. SpongeBob kommt wieder hinaus, setzt sich Gary auf den Kopf und geht gut gelaunt weiter.)

SpongeBob: „Uund weiter geht’s!“
Gary: „Mau…“

(Der Preisrichter sieht sich inzwischen die Kleintiere an.)

Preisrichter: „Gut, sehen wir uns die Tiere an! (hebt den Kopf der ersten Schnecke hoch) Aha! (zieht der nächsten Schnecke an den Augen) Einwandfreie Stiellänge! (zieht der dritten Schnecke am Haus) Scharniere funktioniert ausgezeichnet! (geht zur nächsten Schnecke: Pupsi) Oh, Pupsi! (untersucht seine Augen) Exzellente Brauen-Deko! Sehr schön definierte Augenblutgefäße! Prupsi sieht so gut aus wie eh und je, Charles!“
Charles: „Vielen Dank, sehr freundlich.“
Preisrichter: (geht zu Gary) „Na gut, werfen wir auch darauf einen Blick. (reißt Garys Mund auf) Ah ja, gute Spannweite des Kehlkopfes! (schaut in Garys Mund) Hübsche Magenschleimhäute! Alles innerhalb des Rassestandards!“
SpongeBob: (überglücklich) „Wir haben’s im Sack!“
Preisrichter: „Nun werfen wir noch einen Blick unter des Häuschen!“

(Gary schreit auf, als Charles unter sein Haus gucken will und beißt ihn an den Kopf. Die anwesenden Leute sind schockiert.)

SpongeBob: „Gary, was soll denn das? (wütend) Gary, spuck ihn aus und zwar sofort! (befreit den Preisrichter von Gary) Entschuldigung, sonst beißt er nur mich…“

(Gary ist inzwischen auf die Bühne gegangen und stellt sich hinter das Podest.)

Gary: (wütend) „Maumau miaumiaumiau maumiaumaumiau! Maumaumau! Miaumaumiaumamiau miaumiaumau MAU!!“

(Während alle Tierbesitzer sich fragen, was da gerade vor sich geht, stimmen die anderen Kleintiere Gary zu und fangen nun an zu miauen und bellen.)

Gary: „Miaumaumau, maumiaumaumau, MAAUU!!“

(Gary geht zu einem Tisch, auf dem die Pokal für die Gewinner stehen und haut ihn um. Dann reißt er sich seine Bekleidung - das Halsband, die Perücke und die Schleife - vom Leib.)

Gary: „MAAUU!!!“

(Nun rebellieren die anderen Tiere auch und treiben ihre Besitzer in einen Kreis zusammen.)

Mann 2: (ängstlich) „Mausilein, nicht böse sein, ja?“
Frau: „Was haben die Tierchen denn?“

(Pupsi ist der einzige, der noch nicht rebelliert.)

Charles: „Was für ein abscheuliches Benehmen! Wenigstens weiß ich, dass du dich nie so aufführen würdest wie dieses Gesindel, nicht wahr, Pupsi? (Pupsi knurrt böse) Pupsi…? (Pupsi reißt sich seine Bekleidung runter und treibt ihn auch in den Kreis) Pupsi!“

(Alle Leute reden wirr durcheinander - keiner weiß, was hier gerade vor sich geht. Gary steht währenddessen wieder an dem Podest und das Banner der Kleintierausstellung geht in Flammen auf.)

Gary: „Miaumiaumiau, maumiaumamau!“

(Auf dem Banner ist nun „Pet Riot“ („Tier-Revolte“) zu lesen. Alle Tiere befreien sich nun von ihrer Bekleidung. Und Mausilein will sich an ihrem Herrchen rächen.)

Mann 2: „Bitte nicht! Nein, Mausi! (Mausilein setzt ihm ihre viel zu kleine Sonnenbrille auf) AAAAAHHH!!!“
Mann 1: „Nein, warte! Tu’s nicht! (sein Wurm setzt ihm seine Perücke auf) AAAAAHHHH!!!“

(Auch andere Tiere quälen ihre Herrchen und Frauchen, so wie sie gequält wurden. Dann verbrennen sie ihre Bekleidungen in einem großem Feuer.)

Charles: (wurde von Pupsi niedergeschlagen) „Pupsi, was hast du getan? Was ist nur in euch gefahren? Spricht denn hier niemand Schneckisch?“
SpongeBob: (tritt an das Podest) „Ich kann ein wenig Schneckisch, ich weiß, was sie sagen! Sie sagen: „Besitzer! Alle ihr Herrchen und Frauchen, nun hört uns endlich zu: Bitte, bitte bitte bitte bitte bitte seid nicht so schrecklich zu uns!“ Sie sagen, sie wollen nicht auf diese Art verhätschelt werden. Sie wollen behandelt werden wir Kameraden und nicht wie Kleiderpüppchen! Sie wollen keine kratzigen Pullöverchen; sie wollen lieber gekrault werden! Sie wollen nicht durch Föhn-Frisuren und Juwelenhalsbänder gedemütigt werden und sie wollen nicht an solchen oberflächlichen und entwürdigenden Schönheitswettbewerben teilnehmen!“

(Die Tiere stimmen ihm durch Mauen und Bellen zu.)

SpongeBob: (lieb zu Gary) „Das wolltest du mir doch schon die ganze Zeit erzählen, oder?“
Gary: (zufrieden) „Maumau!“
SpongeBob: (drückt ihn an sich) „Naja, wird jedenfalls nicht wieder vorkommen!“
Preisrichter: (tritt an das Podest) „Nun, ich glaube, wir sind uns einig darüber, an wen der Züchter-Pokal dieses Jahr verliehen werden soll: An SpongeBob und sein wunderbares Haustier!“

(Er holt den Pokal hervor und die Zuschauer klatschen zustimmend.)

SpongeBob: (stolz) „Hast du das gehört, Gary? Du wirst ausgezeichnet, weil du Haupt und Stimme gegen das Unrecht erhoben hast! Vielleicht sind diese Schönheitswettbewerbe ja doch nicht so oberflächlich!“
Preisrichter: (irritiert) „Ich weiß gar nicht, wovon Sie reden. Ihre Schnecke hat doch nicht gewonnen. Ich bezog mich auf Ihr anderes Tier!“

(Er deutet auf Patrick, der neben SpongeBob und Gary auf allen vieren steht. Er hat sich mit einer Perücke und Halsband als Wurm bzw. Hund verkleidet.)

Preisrichter: „Der Kleine ist einfach hinreißend!“
Patrick: (glücklich) „Wuff! Wuff!“ (hechelt)


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