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Episodenmitschrift: Thaddäus, der Riese

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Sonnengebleicht Thaddäus, der Riese Eine Nase für Patrick


Charaktere:


In Thaddäus’ Haus

(Thaddäus schläft. Der Wecker klinget, er erwacht und steht gut gelaunt auf. Er stellt sich vor den Spiegel, mustert sich und summt dabei.)

Thaddäus: „Mein lieber Tintenfisch, du bist einfach perfekt!“

Vor Thaddäus’ Haus

(Thaddäus geht vor sich hin singend mit einer Gießkanne zur Tür hinaus in den Garten. Er geht zu seinem Seetangbeet, das völlig verwelkt ist.)

Thaddäus: (erschrocken und traurig) „Ach so ein Unglück, mein Seetangbeet ist ja völlig verwelkt! Aber keine Angst, Kinder, ich hab da was, um euch wieder aufzumuntern! (zieht Seetangdünger hervor) Seetangdünger! Schön stillhalten“

(Thaddäus sprüht Dünger auf Seetang, dieser richtet sich wieder auf, Blumen sprießen. Thaddäus riecht am Seetang, plötzlich steht Patrick vor ihm.)

Patrick: (langsam) „Hübsche Blümchen hast du, Nachbar!“
Thaddäus: (schreit) „Aaaaaah! Patrick!“
SpongeBob: (hinter ihm) „Und SpongeBob!“
Thaddäus: „Was habt ihr zwei hier zu suchen?!“
SpongeBob: „Patrick hilft mir dabei, gute Taten zu vollbringen, wie dein Seetangbeet zu stutzen!“

(Patrick nimmt sich ein Büschel des Tangs, isst ihn auf und rülpst Thaddäus an.)

Thaddäus: „FRISS NICHT MEINEN SEETANG!!!“ (schiebt Patrick und SpongeBob weg)
Patrick: „Okay, okay, ist ja gut, da will man mal hilfsbereit sein und dann… (holt ein Eis hervor) ess ich ersatzweise diese Kugel Schokoladeneis.“
Thaddäus: „Na so was, darf ich das so verstehen dass du gerne Eis isst, Patrick?“
Patrick: (nachdenklich) „Hmmm … Ja!“
Thaddäus: (nett) „Dann gibt’s gleich mehr davon!“ (sprüht von seinem Seetangdünger auf das Eis, das Eis wächst)
Patrick: „Ooooh!“ (fällt hin)
Thaddäus: (zufrieden) „Hahaha! Willst du das Eis immer noch haben?“
Patrick: „Oh ja natürlich, (steht auf) danke Thaddäus! (zu SpongeBob) He, willst du auch was abhaben? Der letzte an der Waffel ist ’ne olle Alge!“

(Die beiden lecken an dem Eis und bespritzen dabei Thaddäus mit Speichel.)

Thaddäus: (wütend) „Seid ihr nun bald fertig?“

(Patrick und SpongeBob haben das Eis aufgegessen.)

Patrick: „Fertig!“
SpongeBob: „Wow, also ich hätte auch gern ein Fläschchen von diesem Düngemittelzeug!“
Patrick: (nimmt Thaddäus die Düngerflasche aus der Hand) „Hier hast du, bitte sehr!“
Thaddäus: „Hey!“
SpongeBob: „Dankeschön, mein Lieber. Weißt du, meine Schuhe drücken heute ein wenig! (sprüht seine Schuhe ein, sie wachsen) Ahaha, bequem und geräumig!“
Patrick: (nimmt SpongeBob die Düngemittelflasche aus der Hand) „Willst du deinen Dingsda-Saft zurück?“
Thaddäus: (ironisch) „Wie kommst du darauf? Ich hab ja nur bezahlt dafür und ich möchte ihn dir doch nicht vorenthalten.“
Patrick: „Okay.“
Thaddäus: (versucht Patrick die Flasche zu entreißen): „Gib her.“
Patrick: „Du hast doch gesagt, du willst ihn nicht?!“
Thaddäus: „Na schön, dann verwendet ihn doch einfach für eure guten Taten!“
SpongeBob: „Hey, das ist wirklich ’ne tolle Idee!“
Patrick: „Ja! Ich zuerst!“ (sprüht Thaddäus’ Nase mit Dünger an, sie wächst)
Thaddäus: (schreit) „Aah! Was soll das, du Idiot?“
Patrick und SpongeBob: (fasziniert) „Oouuh.“
Patrick: „Deutlich besser als vorher, findest du nicht auch?“
SpongeBob: „Oh ja, bin voll und ganz deiner Meinung! Auf geht’s, mein Freund, lassen wir gute Taten für uns sprechen.“
Patrick: (erfreut) „Yeah“ (rennt fort)

(SpongeBob springt aus seinen Schuhen und folgt Patrick.)

Thaddäus: (sauer) „Hey, kommt gefälligst zurück und bringt meine Nase wieder in Ordnung!“ (versucht, ihnen zu folgen)

Vor SpongeBobs Haus

(SpongeBob und Patrick rennen zu Gary.)

SpongeBob: (zu Gary) „Hey Gary, dein Schneckenhaus sieht irgendwie geschrumpft aus.“
Gary: „Miau“ (verschwindet schnell im Schneckenhaus)

(SpongeBob sprüht sein Schneckenhaus ein, es wird riesig.)

SpongeBob: „So, jetzt hast du genug Platz da drin.“

(SpongeBob und Patrick rennen weg.)

Gary: (kommt aus seinem Schneckenhaus hervor) „Miau.“
Thaddäus: (kommt angelaufen) „Aha, sie sind also hier entlang!“
Gary: „Mau, mau, maumaumau, maumau mau.“
Thaddäus: „Ach ja, hör mir auf.“ (läuft weiter)
Gary: „Miau.“ (versucht davon zukriechen)

Auf der Straße

(SpongeBob und Patrick verstecken sich hinter einem Stein. Mr. Krabs läuft pfeifend die Straße entlang, er wirft einen Penny in die Luft.)

SpongeBob: „Da ist er ja.“
Patrick: „Mach dich bereit.“
SpongeBob: „Auf zur guten Tat.“

(Patrick saugt SpongeBob mit seinem Bauchnabel ein und katapultiert ihn in die Luft. SpongeBob besprüht Mr. Krabs’ Penny mit Düngemittel. Der Penny wird riesig und fällt auf Mr. Krabs hinab, er schreit.)

SpongeBob: (landet auf dem Boden) „Bitteschön, Mr. Krabs, sie wollten doch schon immer mal das ganz große Geld.“

(Buhendes Publikum wird eingeblendet.)

SpongeBob: „Die gute Tat ist vollbracht. Ich bat um keine Belohnung.“
Patrick: „Du bist ein Heiliger, mein Freund, ein HEILIGER!“
SpongeBob: „Ja und das ist eine Bürde, die ich zu tragen habe. Doch die Zeit verrinnt und es sind gute Taten zu vollbringen.“
Patrick: „Oh ja, zum Beispiel, ähm, Dingenskirchen…“
SpongeBob: „Ehm, ach ja, das Dingenskirchen von damals…“
Patrick: „Nein, nein, das Andere, äh…“
SpongeBob und Patrick: „Oh, ehm, äh, äh…“

(Während die zwei noch überlegen, kommt Thaddäus außer Puste angerannt.)

Thaddäus: „SpongeBob! (haut SpongeBob auf den Kopf) Hey, seht nur was ihr mir angetan habt! Ihr bringt meine Nase wieder in Ordnung oder ihr hört von meinem Anwalt!“
SpongeBob: „Bist du dir ganz sicher?“
Patrick: „Ja, dann wärst du ja wieder hässlich.“
Thaddäus: „Ja, ich bin mir ganz sicher!“
SpongeBob: „Hmmm, wie bekommen wir das wieder in Ordnung?“
Patrick: „Halt einfach die Flasche mit dem Kopf nach unten, vielleicht kehr sich dann die Wirkung um.“
SpongeBob: (dreht Flasche um) „Was für ein brillanter Gedanke!“ (besprüht Thaddäus’ Nase)
Thaddäus: „Nein, warte bloß … (seine Nase wird noch größer) Aaaaah.“
SpongeBob: „Klappt nicht.“
Patrick: „Versuch’s einfach noch mal.“
SpongeBob: „Hmmm, ich ergreif besser Ausgleichsmaßnahmen. Zuerst ein größerer Kopf.“ (besprüht Thaddäus’ Kopf, dieser wächst ebenfalls)
Thaddäus: „Aaaaah!“ (hustet)
Patrick: „Aber jetzt ist sein Rumpf zu klein.“
SpongeBob: „ Ja, der ist viel zu klein.“ (hebt Thaddäus’ Nase an und besprüht seinen Bauch)
Patrick: „Arme sind noch zu kurz.“

(SpongeBob besprüht Thaddäus’ Arme.)

Patrick: „Beine sind auch zu kurz.“

(SpongeBob besprüht die Beine und alles was Patrick erwähnt.)

Patrick: „Anderer Arm … Füße zu klein … Zähne … Bauchnabel. (küsst seine Hand) Perfecto!“

(Thaddäus sieht total entstellt aus…)

Thaddäus: „Ich sehe grauenvoll aus!“ (verspritzt Tinte)
SpongeBob und Patrick: (husten angeekelt) „Er hat getintet….“
Thaddäus: „Entschuldigt meine Anatomie! Was passiert denn nun?“ (wächst weiter)

(Nach dem er aufgehört hat zu wachsen, sieht er wieder normal aus, nur sehr viel größer.)

SpongeBob und Patrick: (glücklich) „Wow, Klasse!“
Thaddäus: „Was habt ihr mit mir angestellt?“
Patrick: „Ich weiß, ich weiß, ähm, aus dir ein Monster gemacht.“
SpongeBob: „Und ’nen Riesen.“
SpongeBob und Patrick: „Ein riesiges Monster!!“
Thaddäus: „Ich will aber kein riesiges, schwer fälliges Monster sein! (hebt Patrick und SpongeBob hoch) Was soll ich denn jetzt tun?!“
SpongeBob: „Ach, ganz einfach! Wir spielen schwerfälliges Riesenmonster fangen!“
Patrick: „Und du bist als Erster!“
SpongeBob: „Und wir rennen weg und kreischen wie die Verrückten!“

(Die beiden lassen sich aus Thaddäus’ Hand fallen.)

SpongeBob: „Und jetzt versuch uns zu fangen, Riesenmonster Thaddäus!“

(SpongeBob und Patrick rennen lachend davon)

Thaddäus: „Halt, ihr beiden, stehen bleiben, ja?!“ (rennt los)
SpongeBob: „Aaaah! - Macht riesig Laune!“
Patrick: „Aaaah! - Ja, ganz großen Spaß, wir sollten das – Aaaah! - öfter machen.“

In Bikini Bottom

(SpongeBob und Patrick rennen schreiend durch die Stadt. Thaddäus folgt ihnen. Fische schreien,)

Nancy: „AAH!! EIN MONSTER!!!“

(Nancy „kurbelt“ ihr Kind an und fährt mit ihm davon. Weitere Bürger erblicken Thaddäus.)

Einwohner: „EIN MONSTER!!“
Mittelalterlicher Einwohner: „Ein Monster!“

(Mittelalterliche Fische rennen Thaddäus mit Mistgabeln und Fackeln hinterher. Thaddäus hat sich inzwischen SpongeBob und Patrick geschnappt.)

Thaddäus: „Na wartet…“
SpongeBob: „Ich muss sagen, du gestaltest das ausgesprochen überzeugend. Du siehst ganz verschwitzt und wütend aus und hast die ganze Stadt zum Mitspielen gebracht!“

(Thaddäus wird von wütenden Einwohnern - teilweise mit Fackeln und Mistgabeln - umzingelt.)

Mann: „Reißen wir ihm die Augäpfel raus und verwenden wir sie, ähm, als riesige schwabbelige Fußbälle!“

(Die Einwohner stimmen dem zu. Dann taucht plötzlich ein kleiner Junge mit einem Buch aus der Menge auf.)

Tyler: „Wartet. Vielleicht ist er ja ein nettes Monster, so wie in meinem Märchenbuch!“
Mann: „Oh ja, daran hatt ich noch gar nicht gedacht… Und: Bist du eins?“
SpongeBob: „Oh, ja selbstverständlich ist er das! Thaddäus ist der aller netteste Riese aller Gezeiten!“
Patrick: „Ja genau! Deswegen erzähl den Leuten doch mal, wie oft du mir schon keine aufs Maul gegeben hast…“
SpongeBob: „…obwohl du große Lust dazu hattest!“
Thaddäus: „Oh, sei still, du Schwachkopf!!!“

(Die Einwohner sind von den lauten Tönen schockiert.)

Frau: „Das hat den Kleinen da bestimmt verletzt.“
Bettina: „Ja, das war wirklich nicht sehr nett von ihm.“
Mann: „Los, wir machen ihn rund, Jungs!“

(Die Einwohner attackieren Thaddäus, bis er schließlich fällt. Dann kommt ein Mann mit einem großen Lippenstift an.)

Mann: „Hier, nimm das, du Schuft! (trägt ihm den Lippenstift auf) Hahaha!“

(Thaddäus wurde an den Boden gefesselt.)

Thaddäus: „OK, ich verspreche euch auch nett zu sein. Könnt ihr mich dafür jetzt in Ruhe lassen?“
Frau 2: „Beweise uns erst, dass du es ernst meinst!“
Mann: „Ja! Bist du nett genung, um, ähm…“
Frau mit schrecklicher Frisur: „… mir ein Kompliment zu machen für meine neue Frisur?“
Thaddäus: (genervt) „Na sicher doch: Sieht toll aus.“
Frau mit schrecklicher Frisur: (glücklich) „Ahahaha, danke schön, ahahaha.“
Pfadfinder-Leiter: „…die Junior-Guppies unter deinen Zehennägeln capmiern zu lassen?“

(Natürlich ist er das: Die Kinder dürfen unter seinen Zehennägeln schlafen.)

Skifahrer: „…mich auf den Riesenwedel-Berg zu bringen?“

(Thaddäus macht auch das, sodass der Skifahrer munter den Berg runterfahren kann.)

Bauer: (zeigt auf seine Mühle) „…mal ordentlich zu pusten?“

(Thaddäus pustet kräftig und treibt die Mühle damit an. Von nun an kommen sämtlich Einwohner mit ihren Wünschen zu ihm.)

Kind: „…meine Hausaufgaben zu machen?“
Nat: „…hier mal abzustauben?“
Junge: „…meine Schnecke zu füttern?“

(Thaddäus erfüllt alle Wünsche und ist ziemlich aus der Puste. Die Einwohner allerdings sind zufrieden.)

Bettina: „Diese Riese ist letztend Endes doch ein ziemlich freundlicher Geseell!“
Harold: „Er hat meine Großmutter das Lesen beigebracht!“

(Ein Mann hat Thaddäus’ Nase zu einem Werbe-Zepelin umgewandelt.)

Mann: „Er hat mir bei der Gründung meiner Luftschifflinie geholfen!“
Nat: „Mir hat er geholfen-“ (niest)

(Alle Anwesenden sagen freundlich „Gesundheit“. Von Thaddäus ist kein Laut zu hören. Die Anwesenden räuspern sich wütend.)

Thaddäus: „Was denn?“
Evelyn: (sauer) „Er hat nicht „Gesundheit“ gesagt!“
Patrick: „Auf ihn, Leute!“

(Die Einwohner rennen auf ihn zu. Thaddäus flüchtet panisch. Er versteckt sich hinter einem Hochhaus.)

Bettina: (mit männlicher Stimme (?!)) „Wo ist er denn hin verschwunden?“
Mann: „Ist er vielleicht das da drüben?“ (zeigt auf Thaddäus)
Thaddäus: „Ähm… Ich bin ein Laternenpfahl.“
Mann: „Ach so. Dann seh’n wir unten am Fluss nach! (alle rennen weiter) Und da machen wir ihn richtig platt!“

(Als die Luft rein ist, schleicht Thaddäus sich weg.)

In der Schneckenstraße

(Es ist Nacht. Thaddäus beobachtet heimlich sein Haus, um das eine riesige Falle gelegt wurde. Als er sein Haus antippt, schnappt die Falle blitzschnell zu und ein Stück vom Dach fällt ab. Thaddäus geht traurig fort.)

Thaddäus: (traurig) „Armer Thaddäus. So ist wohl dein neues Leben…“

Irgendwo

(Thaddäus legt sich auf ein paar Sandberge.)

Thaddäus: „Und das hier ist wohl dein neues Bett. Gute Nacht, gutes altes Leben. (schluchzt) Ich vermisse dich so…“
SpongeBob: (leise) „Gute Nacht.“
Thaddäus: (sauer) „Wo bist du?!“
SpongeBob: „Patrick und ich übernachten zusammen in deinem Bauchnabel.“

(Patrick kuschelt sich an Fussel in Thaddäus’ Bauchnabel.)

Thaddäus: „Spinnt ihr? Raus da mit euch! (puhlt beide heraus) Ihr Idioten habt mein Leben zerstört!“ (heult)

(SpongeBob und Patrick fühlen sich schuldig. Sie flüchten vor Thaddäus’ riesigen Tränen und schwimmen in ihnen davon.)

SpongeBob: (betroffen) „Au weia, das ist ja fürchterlich. Er weiß den Gefallen offensichtlich nicht zu schätzen, den wir ihm getan haben.“
Patrick: (desinteressiert) „Na und?“
SpongeBob: „Wir müssen ihm noch mal einen tun!“

In SpongeBobs Haus

(Am nächsten Tag machen sich beide in SpongeBobs Haus an die Arbeit und bauen etwas.)

SpongeBob: (glücklich) „Wir haben’s geschafft!“

(Das Dach des Hauses öffnet sich und die beiden werfen ein riesiges Geschenk heraus. Sie schieben es zu Thaddäus.)

In der Schneckenstraße

Thaddäus: (verwundert) „Ja, was…?“
SpongeBob: „Da unser letzter Gefallen nicht so gut ankam, haben wir uns einen neuen überlegt!“
Thaddäus: (packt das Geschenk aus) „Eine riesige Klarinette?“

(SpongeBob und Patrick nicken stolz. Thaddäus beginnt, wunderschöne Laute auf der Klarinette zu spielen.)

Thaddäus: (überglücklich) „Und sie klingt geradezu göttlich!“
SpongeBob und Patrick: (sehen sich freudig an) „Ja!“

(Thaddäus spielt weiter und fängt an zu schrumpfen. Als er seine Normal-Größe erreicht hat, fällt er zu Boden.)

Thaddäus: (todtraurig) „Jetzt bin ich zu klein, um auf meiner Riesen-Klarinette zu spielen!“ (heult)

(Die Klarinette fällt auf ihn drauf. SpongeBob und Patrick ziehen ihn unter ihr hervor.)

Thaddäus: „Es war das schönste Instrument, auf dem ich je gespielt hab… Ah, nun ja. Wenigstens hab ich noch mein Seetangbeet. (SpongeBob und Patrick sehen sich an und lachen nervös) Was denn?“

(Thaddäus geht zu seinem Beet. Es ist völlig herunter geschnitten.)

Thaddäus: „Ihr habt es runter geschnitten?!“
SpongeBob: „Wir brauchten den Tang für die Tangmaschee-Klarinette…“

(Thaddäus kurz vorm Ausrasten. SpongeBob und Patrick ergreifen schreiend die Flucht. Sie lachen einmal kurz heimlich und rennen dann schreiend weiter.)


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