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Episodenmitschrift: Eiskalt entwischt

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Einzeller Jubiläum Eiskalt entwischt Ananas-Koller


Charaktere:

In/Vor Patchys Studios

Erzähler: „Hier ist Patchy der Pirat und sein SpongeBob Schwammkopf Fan-Club Wahnsinns TV Sensationshighlight. Mit vielen prominenten Gästen: Das Basketball-Maskottchen, Drei-Punkte-Huhn. Der Kerl auf den Penny. Ihre Majestät, die Königin. Musikalischer Stargast, P!nk. Sir Quentin und seine sprechende Puppe, Mr. Tinder. Und als Ehrengast: SpongeBob Schwammkopf! Aus Encino Kalifornien, der Präsident des SpongeBob Schwammkopf Fan-Club und eurer Gastgeber: Patchy der Pirat!“

(Der Vorhang öffnet sich, im ganzen Raum sind SpongeBob-Bilder, Patchy geht auf die Bühne und folgt dabei eine Spur wie auf einer Schatzkarte, als er anfangen will, merkt er, dass er nicht auf den Kreuz steht und stellt sich dahin)

Patchy: (singt) „10 Jaaaahre SpongeBob!“

(Potty beobachtet Patchy in einem Kameraraum)

Potty: (durch ein Mikrofon) „Ah, du guckst in die falsche Kamera!“
Patchy: (versteht nichts von Potty) „Äh, was? Potty? Wo bist du?“

(Der Kameramann deutet auf die Kamera, wo Patchy eigentlich hingucken soll)

Potty: „Ah, auf Kamera 3!“
Patchy: „Ich verstehe kein Wort!“
Potty: „Mikro auf!“
Patchy: „Was willst du von mir? (der Kameramann deutet wieder auf Kamera 3) Wieso zeigst du auf mich? (der Kameramann will am liebsten aufgeben) Hast du Kopfschmerzen? Tja, was soll’s. Aber stellt euch das mal vor: Seit 10 Jahren leite ich schon den SpongeBob Schwammkopf Fan-Club! Und er wird hier sein, höchstpersönlich! Hehehe! Ich lern mein Idol endlich mal persönlich kennen. Hehe! Also bitten wir ihn ins Studio!“

(Der Kameramann zeigt auf ein Schild, wo P!nk draufsteht, da P!nk eigentlich auftreten soll)

Patchy: (zum Kameramann) „Ach, das interessiert doch kein Schwein! (der Kameramann deutet immer noch auf das Schild) Und ohne weitere Vorreden bitte ich um Applaus für SpongeBoob Schwammkooopf!“

(SpongeBob erscheint nicht)

Patchy: „Äh, ohne weitere Vorreden, bitte ich um Applaus für SpongeBooob Schwammkooopf!“

(SpongeBob erscheint wieder nicht)

Patchy: „Ähähäh. (Potty erscheint und flüstert Patchy was ins Ohr) Waas? Was soll das bitte heißen, er kommt nicht? 10 Jahre lang bin ich nun Präsident von seinen Fan-Club.“

(Patchy deutet auf einen Sack voll mit Briefen)

Patchy: „Keinen meiner Briefe hat er je beantwortet!“

(Patchy zeigt ein Bild)

Patchy: „Nie kam er zu meinen Wohltätigkeitsveranstaltungen! Und jetzt stell ich ’ne Fernsehgala vom Allerfeinsten für ihn auf die Beine und der Herr hat’s noch immer nicht nötig aufzutauchen. (Patchy geht raus aus den Studios) Na warte, das woll’n wir doch mal sehen.“

(Der Kameramann ist verwirrt)

Patchy: (Patchy geht zu seinen Bootsauto) „Du willst wohl, dass ich ernst mache, dann mache ich jetzt auf Ernst! Meine Einladungen verschmeinen, nichts da. (Patchy macht die Alarmanlage aus und den Anker ins Boot) Ich bin ein Fan seit Anbeginn und, (sieht das er einen Strafzettel bekommen hat) Oh! Och Manno! Oh!“

(Patchy wirft den Zettel weg, setzt sich ins Boot und fährt weg, die eigentliche Geschichte beginnt)

In SpongeBobs Haus

(Bei SpongeBob wird es Tag, Gary schläft und schnarcht, plötzlich fangen dutzende von Weckern an zu klingeln, die Wecker bilden eine Reihe bis zu SpongeBobs Nebelhornwecker, welcher tutet und selbst Wecker ausspuckt. SpongeBob stellt die Wecker aus, bis er bei Gary ist)

SpongeBob: „Guuuten Morgen Gary!“
Gary: (unglücklich) „Miau!“
SpongeBob: „Etwas, übertrieben sagst du? Soll ich riskieren, am größten Tag meiner beruflichen Laufbahn zu spät zu kommen? Zum elfundsiebzigsten Betriebsjubiläum der Krossen Krabbe! Ohoho, nein. Das glaube ich eher nicht. Für keinen anständigen Angestellten der Krossen Krabbe käme das in Frage!“

(Die Wecker gehen bis in Thaddäus’ Haus und wecken Thaddäus)

Thaddäus: „Ja was zum Tiefseeteufel?“
SpongeBob: (SpongeBob ruft durch das Fenster) „Wir sehen uns gleich bei der großen Feier, Thaddäus! (Thaddäus schießt SpongeBob mit einen Wecker ab, SpongeBob landet vor Gary) Au! Dass nun schon elfundsiebzig Jahre in die See gegangen ist, unglaublich!“
Gary: (unglücklich) „Miau! Miau! Miau!“
SpongeBob: „Oh! Pass auf dein loses Mundwerk auf! Der heutige Tag soll beschaulicher Besinnung gewidmet sein. Zum Beispiel der Erinnerung an mein allererstes Mal.“

(SpongeBob erinnert sich, wie sein Vater und seine schwangere Mutter zur Krossen Krabbe gingen)

In/Vor der Krossen Krabbe

Harald Schwammkopf: (über die Krosse Krabbe) „Hm. Also ich weiß nicht. Das sieht mir nicht wie ein Familienrestaurant aus.“
Margarethe Schwammkopf: „Oh, dann fragen wir doch unser Baby. Würdest du gerne hier essen?“

(SpongeBob schwimmt als Baby durch den Bauch seiner Mutter und schiebt sie somit in die Krosse Krabbe)

Margarethe Schwammkopf: „Hähähä. Na, das war wohl eindeutig. Und was darf’s sein?“

(SpongeBob guckt durch den Bauchnabel seiner Mutter auf die Speisekarte der Krossen Krabbe)

SpongeBob: „Krabbenburger!“

(Mutter und Harald Schwammkopf essen Krabbenburger, SpongeBob bekommt das ganze Essen durch die Nabelschnur geliefert)

SpongeBob: „Hmm, Leckerschmecker.“ (SpongeBob nimmt seine Nabelschnur und saugt wie aus einen Strohhalm das Essen in seinen Mund)

(Die Rückblende ist vorbei)

In SpongeBobs Haus

SpongeBob: „Das waren noch Zeiten! (zu SpongeBob kommt ein Wecker angeklingelt) Tut mir leid, Gary, wir verschieben die Rückschau. Ich muss mich sputen!“

(Gary faucht den Wecker an, welcher ängstlich weghüpft)
SpongeBob: „Ich dachte nie, dass ich mal so’ne Chance krieg, und sich mein größter Traum erfüllt, yeah!
Denn jeder Burger ist für mich ein kleiner Sieg. Hab ich ihn warm und kross gegrillt, yeah!
Heute wird’s so schön wie nie zuvor sein. Das wird ein Tag, den man nie vergisst. Das ist cool, und da muss ich mich so freuen, dass es mir ganz warm und kuschelig ist.
Ein Wunder muss ganz einfach unbegreiflich sein, doch wenn’s passiert, muss man bereit sein. Dieses Wunder geht mir glatt durch Mark und Bein, ich könnt’ den ganzen Tag „Hurra“ schrei’n.
Heute wird’s so schön wie nie zuvor sein. Das wird ein Tag, den man nie vergisst. Das ist cool, und da muss ich mich so freuen, dass es mir ganz warm und kuschelig ist.
Sicher, ich muss jeden Tag zur Arbeit geh’n. Ich glaube nur, man muss das so seh’n: Wenn man seine Arbeit nämlich wirklich liebt, dann gibt es
nichts, was einem mehr gibt.
Heute wird’s so schön wie nie zuvor sein. Das wird ein Tag, den man nie vergisst. Das ist cool, und da muss ich mich so freuen, dass es mir ganz warm und kuschelig ist.“
(SpongeBob rennt aus dem Haus)

In der Schneckenstraße

(SpongeBob will zu Krossen Krabbe rennen, kommt allerdings nicht weit da eine riesige Schlange vor der Krossen Krabbe steht die bis zu SpongeBobs Haus geht, SpongeBob rennt gegen Harold)

Harold: „Hehe! Mach hier nicht so ein Alarm! Es gibt auch noch andere Leute, die gerne in die Krosse Krabbe wollen!“

(SpongeBob sieht die lange Schlange vor der Krossen Krabbe)

SpongeBob: (sieht auf die Uhr) „Aber ich hab keine Zeit Schlange zu stehen! Tut mir leid, heute muss ich pünktlich sein!“

(SpongeBob springt auf die Köpfe der Leute, wobei mehrere Aua! sagen)

Mable: „Was soll das?“
Fisch: „Frechheit!“
Eisverkäuferin: „Aber nein!“
Billy: „Aua!“
Fred: „Was denn?“
SpongeBob: „Vergebt mir Fischköpfe, Mr. Krabs braucht mich!“

(SpongeBob hüpft über den Rest der Fische, vor der Krossen Krabbe schlüpft er durch die Tür)

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob hat sich durch die Tür gequetscht und landet in Mr. Krabs Armen)

SpongeBob: „Melde mich zum Dienst, Sir!“
Mr. Krabs: „Setz dich, Jung!“ (Mr. Krabs setzt SpongeBob zum Tisch, wo auch Thaddäus sitzt)
SpongeBob: (zu Thaddäus) „Ne’n schönen elfundsiebzigsten wünsch ich!“
Mr. Krabs: „Es ist ein großer Tag für die Krosse Krabbe, also hört gut zu, Crew.“

(Mr. Krabs drückt einen Knopf, die gesamte Krosse Krabbe wird abgeriegelt)

Mr. Krabs: „Das ist die perfekte Gelegenheit für Plankton, die Geheimformel für die Krabbenburger zu klauen.“

(Mr. Krabs zieht ein Stück von einem Tisch raus, an der Stelle erscheint ein Gerät, was eine holografische Darstellung der Krossen Krabbe zeigt)

Thaddäus: „Das ist doch bloß die Krosse Krabbe.“
Mr. Krabs: „Nicht doch! Das ist eine holografische Darstellung der Krossen Krabbe. Ich will, dass ihr alle Ein- und Ausgänge im Auge behaltet.“
Thaddäus: „Sie meinen die Vorder- und die Hintertür?“
Mr. Krabs: „Das sind nur die an der Oberfläche. (Mr. Krabs drückt einen Knopf, unter der Hologramm-Krosse-Krabbe erscheint ein unterirdisches System) Es gibt auch ein unterirdisches System von Tunneln und Luftschächten. Und ihr richtet all eure Augen auch darauf.“
SpongeBob: „Aye, aye, Mr. Krabs!“

(In SpongeBobs Löchern erscheinen Augen)

Mr. Krabs: „Ok! Prägt euch den Plan ein, seit äußerts wachsam, und schlaft nicht bei der Arbeit ein, vor allem du, Thaddäus.“
Thaddäus: „Was? Unverschämtheit, ich bin noch nie bei der Arbeit eingeschlafen!“
Mr. Krabs: „Soll ich deinem Gedächtnis nachhelfen?“

(Eine Rückblende erscheint, in der Thaddäus am Tresen, im Putzschrank, auf einen Tisch, an dem zwei Kunden etwas essen wollen, mit dem Kopf im Waschbecken und auf der Toilette schläft)

Thaddäus: „Gut, ja, ich gebs zu.“ (Mr. Krabs schaltet das Hologramm aus)
Mr. Krabs: „Weiterhin stelle ich euch gegen Plankton zusätzliches Sicherheitspersonal zur Seite.“

(Patrick erscheint)

Thaddäus: „Und das besteht aus Patrick?“
Mr. Krabs: „Ich werf doch mein Geld nicht für teure Wachschutzleute raus! Du bist mein erster Abwehrriegel, Patrick. Also halt aufmerksam Ausschau nach verdächtigen Figuren.“
Patrick: „Ja, Sir! (Patrick sieht sich um, erblickt Thaddäus und drückt ihn an die Wand) Raus mit der Sprache: Wer bist du und für wen arbeitest du?“
Mr. Krabs: „Hahaha, Plankton hat nicht den Hauch einer Chance!“

Im Abfalleimer

(Vor dem Abfalleimer hängt ein Plakat mit der Aufschrift „Celebraiting 50 Years of Failure“)

Plankton: (zu Karen) „Das ist ’ne Verschwörung in Gange, das sag ich dir. 1003mal hatte ich beinahe diese Formel in der Hand und 1003mal hat mich dieser Krabs, ne’n Abflug machen lassen. Er feiert elfundsiebzig Jahre des Erfolgs und ich sitz hier nach tausenden von Tagen des totalen Versagens. Ich geb auf, Karen, Krabs hat gewonnen.“ (Plankton weint)
Karen: „Also mit dieser jämmerlichen Einstellung bekommst du die Formel nie. Vielleicht wird ja die 1004 zu deiner Glückszahl.“
Plankton: „So, und übernimmst du den Abflug?“
Karen: „Ach ja, die Abflüge. (Karen ladet die Abflüge) Die liegen alle noch auf meiner Festplatte.“ (Plankton fängt wieder an zu weinen)

(Karen zeigt die Abflüge)

Vor der Krossen Krabbe

(Karen zeigt die verschieden Abflüge: Zuerst spielt Mr. Krabs, natürlich immer in den passenden Sachen, Baseball mit Plankton, er wirft ihn gegen den Abfalleimer, Plankton sagt Au)

Mr. Krabs: (steht in Golfsachen da und legt Plankton auf einen Trichter, Mr. Krabs hebt den Schläger) „Vorsicht!“ (Plankton wird auf den Abfalleimer geschossen)

(Mr. Krabs reitet auf einem Seepferd und schlägt Plankton mit einem Poloschläger, der wieder gegen den Abfalleimer fliegt, des Weiteren schießt er noch mit einer Schleuder, er spielt Eishockey und Curling, wobei SpongeBob ebenfalls mitmacht, Mr. Krabs spielt mit SpongeBob American Football, zuletzt geht er normal aus der Krossen Krabbe, mit Plankton in der Klaue)

Mr. Krabs: „Ich bin heute müde, Plankton. Du musst dich selbst um deinen Abflug kümmern.“ (Mr. Krabs lässt Plankton los und geht in die Krosse Krabbe)

(Plankton geht traurig zum Abfalleimer, sieht die Flecken von den vorherigen Abflügen und stößt selbst gegen den Abfalleimer)

Plankton: „Platsch.“ (Plankton weint, das Video ist vorbei)

Zurück im Abfalleimer

(Karen lacht)

Plankton: „Karen!“
Karen: „Tut mir leid! (Karen stellt das Video aus) Aber der Schluss bringt mich jedes Mal zum Lachen.“
Plankton: (Plankton springt von seinem Schreibtisch) „Es ist sinnlos, aus, Ende.“
Karen: „Aber heute ist der perfekte Tag, um die Geheimformel zu stehlen. Krabs wird von den ganzen Feierlichkeiten völlig abgelenkt sein, du schaffst das schon.“
Plankton: „Wirklich? Glaubst du?“
Karen: „Ja, aber natürlich. Wer ist denn mein großer Mann, he?“
Plankton: „Ach, hör auf Karen.“
Karen: „Komm schon, komm schon. Wer ist mein großer, starker Mann?“
Plankton: „Oh, ich bin’s.“
Karen: „Ganz genau! Und jetzt geh da raus und stiehl diese Formel.“
Plankton: „Ja, Mam!“

In Patchys Studios

(Im grünen Raum sind alle prominenten Gäste die Patchy eingeladen hat, alle bereiten sich vor, P!nk sitzt in Piratenkleider auf der Couch)

P!nk: „Und dafür lass ich mein Hawaiurlaub sausen? Ich fass es nicht.“

(Neben P!nk sitzt Sir Quentin mit seiner Handpuppe Mr. Tinder)

Sir Quentin: (als Mr. Tinder) „Ich find deine Musik richtig klasse!“
P!nk: „Memo: Bald läuft mein Agent über die Planke.“
Die Königin: (über die Ananas) „Wie soll man denn so etwas bitteschön essen?“

(Potty kommt durch die Tür)

Potty: „Ar, kann ich euch irgendetwas bringen?“
Die Königin: „Obst ohne Panzer drumherum, bitte!“
P!nk: „Eine Passage auf der nächsten Schaluppe hier raus?“ (P!nk telefoniert wieder)
Potty: „Nur noch 5 Minuten, Ar!“ (Potty geht)
Sänger von P!nk: „Wenn wir nicht jetzt sofort hier…“ (P!nk redet weiter)
P!nk: „Tja, hat ja kein Zweck dazusitzen wie miesgelaunte Miesmuscheln auf ne'r Muschelbank. Ich schlag vor, wir üben’s noch mal!“
Alle Sänger: „Ja!“

(P!nk und die Sänger singen das Lied Skorbut, der deutsche Text wird als Untertitel gezeigt)
P!nk: „1,2,3,4 
Our gum’s are black our teeth are falling out
We got spots on our backs so give it up and shout
We got Scurvy we need some vitamin C
We got Scurvy we need a lemon tree
We got Scurvy we're just chillin' on the sea
Lets get this Scurvy started
A pirate ain't worthy
Till he got some Scurvy
Since you've got your Scurvy on your nervy when you sing that song
Scurvy (Scurvy)
We got Scurvy (scurvy)
We got Scurvy (scurvy)
We got Scurvy (scurvy)“

Vor der Krossen Krabbe

(Mr. Krabs hat die Metallwand wieder geöffnet, vor der Krossen Krabbe steht immer noch die Menge, jetzt stehen sie aber nicht mehr in der Schlange)

Alle: „Wir wollen Krabbenburger! Wir wollen Krabbenburger!“

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: „Nun, setzen wir noch ein paar tolle Jubiläumsangebote auf die Karte.“

(Mr. Krabs schreibt Nullen hinter die Preise)

Mr. Krabs: „Krabbenburger: 20.00$. 39.00$. 30.00$. (lacht) Ach, du süße kleine Null, ich lieb dich wirklich ganz doll. SpongeBob!“ (SpongeBob kommt angelaufen)
SpongeBob: „Ja, Sir!“
Mr. Krabs: (Mr. Krabs schreibt sich etwas auf) „Du bist verantwortlich für die Dekoration.“
SpongeBob: (traurig) „Oh, aber Mr. Krabs.“
Mr. Krabs: „Ja, Min Jung?“
SpongeBob: „Sollte nicht ich für die Deko verantwortlich sein?“
Mr. Krabs: (verwirrt) „Hä? Bist du doch auch.“
SpongeBob: (glücklich) „Echt ich? Yeah! (SpongeBob läuft vor Mr. Krabs herum) Yeah! Yeah!“
Mr. Krabs: (schreibt sich wieder was auf) „Thaddäus! Ich hätte auch Aufgaben für dich, aber du würdest sie sowieso nicht erledigen.“
Thaddäus: „Und sie haben nur elfundsiebzig Jahre gebraucht, um das zu merken?“
Mr. Krabs: (zu SpongeBob) „Hier ist dein BJ, Jung. (Mr. Krabs gibt SpongeBob 50 Ct) Dekorier damit was und wie du willst.“
SpongeBob: „Wow! 50 Ct!“
Thaddäus: „Sie lassen SpongeBob hier dekorieren? Erinneren Sie sich noch an die anderen Anlässe zu dehnen er „dekoriert“ hat?“

(SpongeBob, Thaddäus und Mr. Krabs erinneren sich daran, als SpongeBob umdekoriert hat)

Alle: „Hm!“

Früher

(SpongeBob hat die Krosse Krabbe in eine Art Wüste umdekoriert, 2 Fische sitzen an einen Tisch, auf dem ein Schädel steht)

SpongeBob: (trägt ein Cowboyhut) „Jie-Ha! Hahaha!“

(SpongeBob hat die Krosse in eine Disko umdekoriert, dieselben Fische sitzen am Tisch mit einer Lavalampe)

SpongeBob: (trägt eine schwarze Perücke) „Hi, bist du öfter hier? Hahaha!“

(SpongeBob hat die Krosse Krabbe in die Oberfläche des Mondes umdekoriert, die Fische sitzen mit Helmen am Tisch, Thaddäus trägt auch ein Helm, als die Luke sich öffnet, strömt Thaddäus hinein)

Thaddäus: (schwebt im Weltall) „Aaaaah!“
SpongeBob: (schwebt mit Helm herum und brät Burger) „Hahahaha!“

Zurück in der Gegenwart

Alle: „Hm!“
Mr. Krabs: (zu Thaddäus) „Okay, machst du das dann?“
Thaddäus: „Äh, nö!“
Mr. Krabs: „Dann halt die Fressluke!“
Thaddäus: „Gut, ich mache meine Wörterschotten dicht, Sir!“

(Thaddäus und Mr. Krabs gehen; SpongeBob schaut das Geld an und freut sich. Mit fröhlichem Gesicht läuft er in die Toiletten und nimmt sich mit einer Zange das pinke Toilettenpapier. Mit dem Klopapier schwingt er durch die Lüfte und verziert einen Pfeiler damit. Anschließend tanzt er auf einem Tisch und verziert diesen mit pinken Schleifen. Als nächstes bindet er Patrick eine pinke Schleife, sodass er viel muskulöser aussieht, und Thaddäus die Mundwinkel nach oben. )

Thaddäus: „Was soll..“
SpongeBob: „So wirds schön!“

(SpongeBob läuft weiter, verziert auch die Fenster mit Schleifen aus dem Toilettenpapier und tanzt mit ihm. Nun steigt er in der Küche abwechselnd auf Ketchup und Senf, sodass die Spritzer daraus die englischen Worte 'Eleventy Seventy Anniversary' (Elfundsiebzigstes Jubiläum) auf einem Plakat ergeben. Jetzt verziert er auch die Türrahmen sowie die Tische mit Ketchup und Senf. Anschließend spritzt er Ketchup und Senf wild durch die Gegend und bläst einen Krabbenburger-Ballon auf, der, gleich nachdem ihn SpongeBob loslässt, zur Decke fliegt und sich dort mit mehreren dieser Ballons befindet. Auch die Tische haben noch ein paar von diesen Ballons abbekommen. Zum Schluss fliegt SpongeBob mit einem der Ballons zum Boden und lässt ihn los.)

SpongeBob: (zu Mr. Krabs) „Ihr Wechselgeld, Sir. (gibt Mr. Krabs die 50 Cent)“
Mr. Krabs: „Gute Arbeit, Jung. Was, das ist alles? (SpongeBob geht weg; Mr. Krabs holt sein Abhackbrettchen) Dekoration erledigt. Wachschutz (Patrick steht vor einer Tür, aus der Thaddäus kommt. Patrick packt Thaddäus und checkt ihn grob gegen eine Wand. Der Tintenfisch verliert zwei Zähne und sagt „Aaaah!“) erledigt.“

Vor der Krossen Krabbe

Kunden vor der Krossen Krabbe: „Wir wollen Krabbenburger! Wir wollen Krabbenburger! Wir wollen Krabbenburger! ..“

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: (schaut auf seine Uhr) „Ok, sperrt die Lauscher auf. Diese Leute sind aus der ganzen Gegend hierhergekommen, weil sie meine Burger so gern mögen. Daher legt sich jeder Angestellte heute besonders ins Zeug!“
Thaddäus: (hockt gelangweilt an einem Tisch; zu SpongeBob) „Kriegst du irgendwas von dem Geschwafel mit?“
SpongeBob: „Jedes einzelne Wort, Kollege. Jedes einzelne Wort.“
Mr. Krabs: (freudig) „Dann lassen wir die Leute jetzt rein und verkaufen ihnen Jubiläumskrabbenburger!“
SpongeBob: (erfreut) „Jaaa! Jaaa! Oh, hätt ich fast vergessen. Einen Moment noch, ja, ich hätte da noch was für die Deko. (geht in die Küche; vor dem Kühlraum) Ich präsentiere euch (legt einen Hebel nach oben, zieht dann an einem Griff. Zuerst ganz leicht, doch dann mit aller Kraft) Ich präsentiere euch..äaaaaaaahau. (der Griff fliegt mit voller Wucht nach hinten, wo Thaddäus plötzlich 'Au!' schreit; SpongeBob dreht sich um, Thaddäus liegt mit Schmerzen am Boden)“

(Nun betreten alle den Kühlraum und staunen)

SpongeBob: „Meine Ode an den Krabbenburger. (Man sieht einen großen Krabbenburger aus Eis auf einem Stiel aus Eis.) Sie besteht vollständig aus Eis.“
Mr. Krabs: „Ach, hör mir auf, Jung. (SpongeBob, Patrick, Thaddäus und Mr. Krabs gehen näher zur Statue) Dieses Ding ist gigantisch!“
Thaddäus: (fröstelt) „Und kaaalt.“
Mr. Krabs: „Schaffen wir’s hier raus, denn die Kundschaft wartet. (Mr. Krabs, Thaddäus und Patrick stehen hinter der Statue, SpongeBob davor)“
SpongeBob: „Auf die Plätze, fertig.“

(Alle versuchen die Statue aus dem Kühlraum zu bringen, Mr. Krabs, Thaddäus und Patrick drücken von hinten, SpongeBob von vorne. Plötzlich fliegt SpongeBob durch seine Kraft nach hinten in die Küche, prallt von der Wand ab und wieder hinein in den Kühlraum. Durch den Wind, den SpongeBob dadurch verursacht, geht die Tür zu und der Hebel fällt nach unten. Im Kühlraum fliegt SpongeBob gegen die Statue.)

Mr. Krabs, Thaddäus und Patrick: „Aaaaaaaaaaah!“
SpongeBob: „Leute, mir geht’s gut, kein Grund zum Kreischen.“
Mr. Krabs und Thaddäus: (rennen SpongeBob um und klopfen verzweifelt an der Tür) „Aaaaaaaaaah!“
SpongeBob: „Oh nein! Patrick steh auf! Wir sind eingeschlossen! (nimmt Patrick an der Brust) Das verdirbt uns das schöne elfundsiebzigste Jubiläum!“

Vor der Krossen Krabbe

Kunden: „Wir wollen Krabbenburger! Wir wollen Krabben..“

Im Kühlraum der Krossen Krabbe

(Mr. Krabs und Thaddäus klopfen weiter an der Tür.)

SpongeBob: „Wie kommen wir hier raus?“
Mr. Krabs: „Beruhigt euch erst mal, Leute. Mein Leben lang bin ich schon in diesem Restaurant und ich weiß, dass es nur einen Weg gibt, hier rauszukommen.“
Patrick: „Das Abitur zu machen?“
Mr. Krabs: „Das wohl eher nicht. Der Luftschacht. (zeigt auf den Luftschacht über der Statue; nimmt eine Leiter, klettert damit auf die Statue, legt das Gitter des Luftschachts weg und schaut hinein.) Meine Weichtiere, hier entlang. (geht in den Luftschacht, gefolgt von SpongeBob, Thaddäus, der von Patrick reingecheckt wird, und Patrick.)“

In einem Luftschacht der Krossen Krabbe

(Mr. Krabs, Thaddäus, SpongeBob und Patrick erreichen einen Zwischen„raum“, von dem sehr viele andere Luftschächte ausgehen.)

Mr. Krabs: „Und jetzt kriechen wir einfach durch den Schacht hier vorne.“
Thaddäus: „Aber durch welchen, hier gibt’s so viele davon?“
SpongeBob: „Keine Angst, ich habe mir den Plan genauestens eingeprägt. (drückt, sodass der Plan auf seinem Rücken erscheint)“
Mr. Krabs: „Äh, äh.“
SpongeBob: (verausgabt) „Beeilt euch mal, das strengt ganz schön an.“
Mr. Krabs: „Also laut diesem Plan geht’s zuerst gradeaus, dann rechts zwischen den drei V-liegenden Baumstümpfen hindurch und dann auf diesen Soßenfleck zu, der aussieht wie eine Kidneybohne.“
Thaddäus: „Das ist nicht der Plan, Sie alter Dosenhering, das sind drei Leberflecken und ein Muttermal! (man sieht die Leberflecken und das Muttermal auf SpongeBobs Rücken)“
Mr. Krabs: „Oh, na gut, versuchen wir’s mit dem hier. (zeigt auf einen Luftschacht)“

(Alle vier fallen runter, weil der Luftschacht senkrecht nach unten geht und erst später waagrecht verläuft.)

Thaddäus: „Es ist der hier.“

(Wieder fallen sie runter, nur diesmal nicht so lange.)

Patrick: „Das ist er.“

(Erneut fallen sie schreiend runter, später verläuft der Schacht wie eine Rutsche, und landen in einem kleinen „Raum“.)

Mr. Krabs: „Ooooohweia! (sieht ein kleines Papier am Boden) Hey, was ist das denn? Ein altes Krabbenburger-Einwickel-Papier. (Man sieht das Papier, auf dem fünf Sterne, ein Krabbenburger und die englischen Worte 'Krabby Patty' (dt. Krabbenburger) zu sehen sind.) Ahahaha! Das erinnert mich an die guten alten Zeiten.“

(Alle erinnern sich.)

Früher

(In der schwarz-weißen Erinnerung hockt ein Schwamm mit Windeln vor einem Fernseher. Der Schwamm freut sich als eine Stimme im Fernsehen spricht.)

Stimme aus dem Fernseher: „Und nun ein Beitrag unseres Sponsors.“

(Im Fernseher ist das Wort 'Krabbenburger' zu sehen. Eine Stimme im Hintergrund singt das folgende Lied.)
K R A B - B E N - B U R G E R
Krabbenburger, beiß doch mal rein
Mr. Krabs: (als Arzt verkleidet) Und dann kauft sie bei mir ein
Stimme: Einer erst, dann zwei, dann drei 
Und dann ist jeder Mann mit dabei

Kommentator: „Ja, liebe Leute, neun von zehn Ärzten empfehlen den Verzehr von mindestens einem Krabbenburger täglich. Für ein gesundes Leben und eine jugendliche Ausstrahlung.“
Mr. Krabs: (als Arzt verkleidet) „Ich bin Arzt, zumindest sieht es so aus. Und ich sage Ihnen: Krabbenburger lassen sie länger leben. Worauf warten Sie also noch? Holen Sie sich Ihren Krabbenburger! Oder eine ganze Tüte voll. Oder noch besser: Sie kaufen gleich eine ganze Kiste Krabbenburger! Für Ihre Gesundheit!“

Stimme: K R A B - B E N - B U R G E R
Krabbenburger
(Der kleine Schwamm, der die ganze Zeit voller Begeisterung zugeschaut hat, geht nun zur Krossen Krabbe. Dort ist ein glücklicher Tintenfisch an der Kasse, der in dieser zahlreiche Krabbenburger vorfindet, von denen er dem Schwamm und seinen Eltern je einen gibt. Der Schwamm beißt in den Burger und es schmeckt ihm sehr gut.)
(Die Erinnerung ist zu Ende)

Zurück in der Gegenwart

Mr. Krabs: (fröhlich) „Ah, damals kostete ein Krabbenburger grade mal ein paar Cent. (grimmig) Es war eine ganz schlimme, finstere Zeit. (ängstlich) Ich hab immer noch Albträume. (schwitzt; in seinen Augen sieht man je ein 10-Cent-Stück)“
Thaddäus: (weint) „Wir kommen hier nie wieder raus!“
SpongeBob: „Doch, das schaffen wir schon! Wir finden hier raus und feiern das beste elfundsiebzigste Jubiläum aller Zeiten! Wir müssen nur dicht zusammenbleiben!“

(Alle vier kriechen dicht zusammen vorwärts. Patrick, der hinter Thaddäus ist, atmet laut.)

Thaddäus: (verärgert) „Atme mir nicht so in den Hals, bäh!“

(Patrick hält die Luft an. Doch nachdem er sie eine Zeit lang angehalten, ist er außer Puste und atmet Thaddäus an den Kopf.)

Mr. Krabs: „Hey, ich glaub, ich seh den Ausgang! (kriecht weiter, öffnet eine Tür und landet in einem Raum; verärgert) Ach, Walfischdreck, das ist nur der Überwachungsraum!“
SpongeBob: (schaut auf einen Monitor) „Oh, mein Haus ist ja im Fernsehen.“
Thaddäus: „Wie's aussieht sind alle unsre Häuser im Fernsehen.“

(Auf einem der Monitore sieht man Gary fröhlich miauend auf SpongeBobs Bett rumhüpfen.)

SpongeBob: (verärgert) „Herr Schneckerich, du kommst auf der Stelle aus dem Bett raus!“
Patrick: (zeigt auf einen anderen Monitor; fröhlich) „He, das ist ja in meinem Haus, oder?“

(Man sieht den Echt aussehenden Fischkopf in Patricks Fernseher.)

Thaddäus: „Du hast die Glotze angelassen.“
Patrick: „Ja, na und, ich will doch meine Serie nicht verpassen.“
SpongeBob: (zeigt auf einen anderen Monitor) „Guckt mal, da ist Sandy. (Man sieht Sandy, wie sie sich die Zähne putzt.)“
Thaddäus: „Mr. Krabs, wieso lassen Sie uns mit Kameras überwachen?“
Mr. Krabs: (verlegen) „Tja nun, ich ähm, will doch nur sicher sein, dass ihr euch nach jeder Mahlzeit die Zähne putzt.“
SpongeBob: „Vielen Dank, Mr. Krabs, Zahnhygiene ist unheimlich wichtig.“
Patrick: (zeigt auf einen anderen Monitor) „Und wer sind die da eigentlich? (Auf dem Monitor sieht man Patrick, SpongeBob, Thaddäus und Mr. Krabs)“
SpongeBob: „Na ja, ich glaub, das sind wir. (dreht sich um, man sieht einen Kameramann und einen Tonmann, die SpongeBob & Co gerade filmen) Hey, und wer sind die?“

(Der Tonmann nimmt den Kameramann, legt ihn in einen Luftschacht und klettert ebenfalls in den Luftschacht. Beide verschwinden. Von draußen hört man die Kunden schreien, Mr. Krabs sieht sie außerdem auf einem Monitor.)

Kunden: „Wir wollen Krabbenburger! Wir wollen Krabbenburger!“
Mr. Krabs: „Ah, langsam wird die Kundschaft unruhig.“

Vor der Krossen Krabbe

Kunden: „Wir wollen Krabbenburger! Wir wollen Krabbenburger! Wir wollen Krabbenburger!“
Fortsetzung folgt

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